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Maifeiertag: Trotz NPD und Linksradikalen - Berlin hofft auf friedliche Demonstrationen

Der regierende Bürgermeister der Bundeshauptstadt Berlin, Klaus Wowereit, hat zu friedlichen Feierlichkeiten zum 1. Mai aufgerufen. Auch die Polizei hofft, dass die Menschen friedlich bleiben.

"Ich appelliere an alle Demonstrierenden, den Tag der Arbeit zu einem friedlichen Fest zu machen und Gewalttätern keine Chance zu geben", so Wowereit. Die rechtsradikale NPD hat einen Aufzug angemeldet. Zu diesem sollen etwa 10.000 Gegendemonstranten kommen.

Für die Polizei ist am morgigen Mittwochabend vor allem eine Demonstration von linksradikalen Gruppen Schwerpunkt. Zu der Demonstration werden 10.000 Teilnehmer erwartet und es wird mit Gewaltausbrüchen gerechnet. Die Polizei ist mit 7.000 Beamten im Einsatz.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Berlin, NPD, Demonstration, 1. Mai
Quelle: news.de.msn.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2013 13:25 Uhr von Samsara
 
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Also hofft man, daß die Linksradikalen wegbleiben...?
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30.04.2013 16:22 Uhr von ~frost~
 
+5 | -1
 
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Für solche Tage wünsch ich mir bei der Polizeieinheit zu sein. Dann schön im Kalendermarkieren: 1. Mai = Assikloppen

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