30.04.13 08:42 Uhr
 1.323
 

Analysten sehen schwarz: Droht Apple der gleiche Absturz wie Nokia?

Der Kampf auf dem Markt für Smartphones wird im Wesentlichen von Apple und Samsung untereinander geführt. Doch Experten sehen die Entwicklung von Apple dabei mit Sorge.

Dabei droht dem Konzern aus Cupertino vielleicht ein ähnliches Schicksal wie dem einstigen Konkurrenten Nokia. Die sind mittlerweile fast in der Bedeutungslosigkeit verschwunden. Bei Apple machen die Experten dies vor allen an fehlenden Innovationen fest.

Gab es früher unter Steve Jobs wirklich neues und revolutionäres, herrscht heute Ideenlosigkeit. Die meisten Produkte wurden entweder einfach nur in der Größe verändert, wie iPhone und iPad, oder technisch minimal verändert.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Apple, Samsung, Absturz, Nokia
Quelle: www.mmnews.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deutschland und Tschechien streiten wegen Kindersex
Iran: Landeswährung bald nicht mehr Rial, sondern Toman
Donald Trump stieß bereits im Juni alle seine Aktien ab

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
30.04.2013 08:55 Uhr von Sarah0117
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Auch wenn ich kein Applefan bin, denke ich nicht das Apple sich so einfach geschlagen gibt und noch irgendwas in der Hinterhand haben wird.
Aus dem Versagen von Nokia wird man wohl gelernt haben und ich hoffe wirklich das es bei Apple nicht genau so kommt.
Denn im Endeffekt belebt Konkurrenz den Markt ;-)
Kommentar ansehen
30.04.2013 09:37 Uhr von Didatus
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Apple konnte nach dem Tod von Steve Jobs doch gar nicht so weiter machen, wie bisher. Steve Jobs war die Leitfigur, die alles diktiert hat, wie was umgesetzt werden sollte. Nach dem Tod von Steve Jobs kann Apple nicht einfach einen Schalter umlegen und von heute auf morgen arbeitet alles einen neuen Weg. Apple ist in einer Phase der Umstrukturierung. Ob da was Gutes bei raus kommt, wird sich zeigen. Aber auch wenn Apple jetzt erstmal mit einigen Produkten ordentlich scheiße baut, muss man auch noch bedenken, dass Apple 145 Milliarden $ Reserven hat. Bis die diese Reserven aufgebraucht haben, können so einige Experimente schief gehen. Da wird sich sicher ein gangbarer weg finden bis kein Geld mehr da ist. Jetzt soll ja das nächste mobile Betriebsystem für iPhone und iPad angeblich grundlegend neu gestaltet sein. Vielleicht fängt Apple dieses Jahr damit an endlich neue Wege zu gehe.
Kommentar ansehen
30.04.2013 10:29 Uhr von kingoftf
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
Apple macht den meisten Umsatz doch fast schon in anderen Bereichen wie iTunes.


Stimmt, Apple geht es total schlecht

Demnach generierte allein die Inhaltesparte iTunes mit Apps, Musik, Büchern und Filmen zusammen mit dem Zubehörgeschäft im ersten Fiskalquartal 2013 einen Umsatz von 5,5 Milliarden US-Dollar.

Insgesamt konnte Apple in den letzten drei Monaten des Jahres 2012 einen Umsatz von 54,5 Milliarden Dollar erwirtschaften. Bei einem Vergleich mit dem vorangegangen Quartal zeigt sich, dass die Umsätze um 52 Prozent zunahmen. Im letzten Quartal 2011 fiel der Umsatz mit 46,3 Millionen Dollar um 18 Prozent geringer aus.



Das sieht mir so nicht nach einem baldigen Ende aus
Kommentar ansehen
30.04.2013 10:30 Uhr von nachtstein_
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
F-13 ist das selbst von Crushial ungewollte Kind welches nur im Keller gehalten wird. Immerhin ist Crushial so fair und gibt ihm sn zum spielen. Was er damit anrichtet, übersieht er leider.
Kommentar ansehen
30.04.2013 13:16 Uhr von Schaumschlaeger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
So ein Schwachsinn...Wer sind denn diese Experten?
Kommentar ansehen
30.04.2013 13:37 Uhr von Jason31
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@kingoftf

> "Demnach generierte allein die Inhaltesparte iTunes mit Apps, Musik, Büchern und Filmen (...)"

Schöne Modellrechnung. Leider auch gleichzeitg die Begründung warum sie falsch ist.

Apple hat ein riesieges Problem (schon immer, sollte man dazu sagen): Ihr geschlossenes Ökosystem. Verkaufen sie keine Handys mehr, gibt es keinen Grund - oder besser: keine Möglichkeit - z.b. im Bereich von "Apps" großen Reihbach zu machen.

Sie sind abhängig von ihrem Ökosystem, das sie sich selber gebaut haben. Bricht ein standbein weg, so fängt das ganze Konzept das Wackeln an.

Andere Unternehmen die im freien Wettbewerb stehen und mit der software für deren Hardware gar nichts zu tun haben. und umgekehrt, haben es da viel besser/einfacher.

Das ist wie ein Reifenhersteller: Stellt Goodyear nur Reifen für Fahrzeuge der Marke Opel her, so hätte Goodyear das Wackeln von Opel der vergangenen Jahre mit sehr viel Sorge verfolgt. Kann ihnen aber ja egal sein, weil man deren Reifen auf jedes Auto packen kann.

Und wer ist nun "der schlauere"? Apple oder der Rest der Welt?

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deutsche lieben Kindersex!
Israel bekommt Rüffel aus den USA
Deutschland/Schweiz: Nach Partnertausch nun Kindertausch - Für Sex.!


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?