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Bochum: Student tötet Onkel - Ärzte verweigerten dem Studenten Behandlung

In Bochum hat ein 33-jähriger Student seinen 76-jährigen Onkel mit 60 Messerstichen getötet. Die Tat hätte jedoch verhindert werden können. Nur wenige Stunden zuvor hatte der Student über Gleichgewichtsstörungen geklagt.

Vor seinen Augen hatte sich ebenfalls alles schneller bewegt, so dass er nicht einmal einer Kindersendung folgen konnte. Obwohl der Mann im Klinikum mehrfach um Hilfe bat, wurde ihm diese verwehrt. Die Ärzte sahen keine "Fremd- oder Eigengefährdung" und schickten den Mann nach Hause.

Da der Student hartnäckig um Hilfe bat, dachten die Ärzte sogar darüber nach, den Mann mit Polizeigewalt vom Gelände zu entfernen. Sechs Stunden später erstach er seinen Onkel. Die Ärzte sind sich jedoch keines Fehlers bewusst.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arzt, Student, Bochum, Behandlung, Onkel
Quelle: www.bild.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2013 07:41 Uhr von Niels Bohr
 
+30 | -5
 
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Hmmm....was hat denn jetzt das eine mit dem anderen zu tun?
So schwindelig kann ihm dann nicht gewesen sein, da er immerhin noch so drauf war, das er den Onkel getötet hat.
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30.04.2013 07:47 Uhr von kleefisch
 
+6 | -3
 
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Ja ja die Bild.
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30.04.2013 07:56 Uhr von 123gizmo123
 
+16 | -4
 
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Ja, ganz klar, die Ärzte sind schuld.

Manchmal wundert mich bei der Bild nichts mehr, da werden Stories zusammengereimt, nur um eine Schlagzeile zu haben....
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30.04.2013 08:00 Uhr von Bobbelix60
 
+11 | -12
 
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Da stellen sich einige Fragen bei der News:
1. Warum verweigert die Klinik einem die Behandlung?
2. Warum ersticht er seinen Onkel?
3. Warum sieht die Bild einen Zusammenhang zwischen zwischen Punkt 1 und 2?
4. Warum ist er mit 33 noch Stundent? (Wohl nicht der schnellste und hellste, wenn er nicht mal einer Kindersendung folgen kann - okay, ist ein makaberer Zusatz)
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30.04.2013 08:08 Uhr von Alter Mann
 
+7 | -7
 
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das machtverhältnis zwischen arzt und patient lässt solche situationen überhaupt erst entstehen.
...ein unwissender patient trifft auf edelen allwissenden gott.
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30.04.2013 08:27 Uhr von sv3nni
 
+2 | -7
 
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was lernt man daraus ? zu lange studieren macht aggressiv und die brine weich. konsequent sollte man langzeitstudenten einem psychotest unterziehen
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30.04.2013 08:33 Uhr von blade31
 
+7 | -3
 
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Aha also hat er seinen Onkel erstochen weil ihm Schwindelig war und Spongebob viel zu schnell zu Ende ging...
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30.04.2013 08:34 Uhr von Phyra
 
+10 | -3
 
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@boobelix60
man sieht, dass du niemals auch nur in einem vorlesesaal gesessen hast, es gibt eine große anzahl von personen die erst spaeter in ihrem leben mit dem studium anfangen, sei es, weil sie ihre berufliche richtung aendern oder sich fortbilden wollen.
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30.04.2013 08:38 Uhr von Suffkopp
 
+5 | -5
 
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@Bobbelix60 - wenn Du Dir die grenzenlose Mühe gemacht hättest die Quelle zu lesen, wärest Du klüger. Aber das ist Dir anscheinend nicht wichtig - Hauptsache Du kannst dümmliche Fragen stellen?
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30.04.2013 08:46 Uhr von Steel_Lynx
 
+8 | -2