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USA: Krankenhäuser verdienen laut Studie bei Behandlungsfehler mehrfach

Wenn Ärzte in den USA ihre Patienten falsch behandeln, verdienen Krankenhäuser zusätzlich. Denn die Patienten müssen sich erneut behandeln lassen.

Laut einer Studie, die in "The Journal of the American Medical Association" veröffentlicht wurde, waren unter 34.256 Patienten 1.820 Personen, die sich aufgrund von Behandlungsfehlern wie Lungenentzündung, Wundinfektionen oder Blutgerinnsel erneut behandeln lassen mussten.

Die Forscher gehen nicht davon aus, dass Behandlungsfehler absichtlich gemacht werden, damit der Umsatz steigt. "Wir glauben auf keinen Fall, dass das passiert", so die FT David Sadoff von der Boston Consulting Group.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Verdienst, Behandlungsfehler
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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29.04.2013 20:42 Uhr von Perisecor
 
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