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Ghana verbietet das rituelle Ermorden von "Geisterkindern"

Regionalpolitiker in Ghana sind übereingekommen, dass das rituelle Ermorden von behinderten Babys ab sofort unter Strafe steht. Das Verbot ist gültig in sieben Städten.

Diese Babys werden "Geisterkinder genannt. Die Menschen glauben, sie würden Unglück bringen. Meist werden sie mit einem Gifttrank getötet.

Diese Ritualmorde haben in den letzten Jahren abgenommen, da die Gesundheitssorge und die Bildung stark verbessert wurden. Die Leute würden dadurch weniger abergläubisch sein.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, Verbot, Ermordung, Ghana
Quelle: www.bbc.co.uk

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30.04.2013 00:01 Uhr von Joeiiii
 
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@abertaeschchen: In Deutschland hat man wohl eher ein Problem mit Ehrenmorden als mit der rituellen Ermorderung von "Geisterkindern".

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