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Studie: Rückkehr zur D-Mark hätte schlimme Folgen

Die Bertelsmann Stiftung hat im Bezug zur Rückkehr der D-Mark eine Studie in Auftrag gegeben. Demnach würde das Ende des Euro in Deutschland verheerende Folgen nach sich ziehen.

Hilfskredite müssten abgeschrieben werden, Wechselkursschwankungen würden finanzielle Nachteile verursachen und die Kosten des internationalen Handels wären enorm höher.

Ebenso würden bei Einführung unserer alten Währung das Wirtschaftswachstum weniger wachsen, das würde dann 200.000 Arbeitsplätze weniger bedeuten. Wenn Deutschland den Euro abschaffen würde, gäbe es Modellrechnungen nach eine Weltwirtschaftskrise.


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WebReporter: Katastrophenschutz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Folge, Rückkehr, D-Mark
Quelle: www.spiegel.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2013 19:24 Uhr von Perisecor
 
+8 | -16
 
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@ dungalop

Dann werde doch mal konkret: Welchen Vorteil genau hätte denn die DM für dich?
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29.04.2013 19:28 Uhr von -Count-
 
+50 | -6
 
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Eine Rückkehr zur D-Mark wäre teuer, das Festhalten am Euro jedoch unbezahlbar...
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29.04.2013 20:03 Uhr von xdamix
 
+6 | -8
 
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Überlegt mal: Länder wie Griechenland ziehen den Euro runter. Bekommen wir die D-Mark, zieht der Osten ihn runter. Dann müsste es nach eurer Logik eine West-Mark geben. Das Saarland hat auch nichts zu bieten, dann das Ruhrgebiet, Bremen etc.. Dann hat jede Stadt ihre eigene Währung, weil es immer einen Klotz am Bein geben wird.

Welcome to the dark age nananana

PS. Die Römer hatten auch eine gemeinsame Währung und sehr viele schwache Gebiete, aber da gab es noch nicht die größte Pest der Menschheit: Börsen, Globalisierung, etc.
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29.04.2013 20:06 Uhr von Katerle
 
+11 | -4
 
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ach hat die bertelsmann stiftung wieder mal bestechungs....ähmmm spendengelder erhalten ?!

und beim spiegel läge das auch nicht allzu weit entfernt
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29.04.2013 20:09 Uhr von Perisecor
 
+3 | -15
 
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29.04.2013 20:19 Uhr von ms1889
 
+5 | -2
 
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hmm, bertelsmann... die verdienen ja ihr geld im ausland (zB usa), kein wunder das die das sagen!
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29.04.2013 20:29 Uhr von Phyra
 
+2 | -5
 
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es haette mit sicherheit riesige nachteile fuer dt, gerade da unsere exportwirtschaft wirklich auf dem euro basiert und groeßtenteils schrumpfen wuerde, wenn wir eine eigene waehrung haetten die entsprechend der landesleistung aufgewertet werden wuerde.
Aber alles in allem klingt diese studie ein bisschen zu sehr uebertrieben.
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29.04.2013 21:05 Uhr von CoffeMaker
 
+9 | -1
 
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@xdamix du schreibst Blödsinn. Wenn deine Logik stimmt könnten wir noch Afrika mit in die EU holen, dann gehen wir zwar nur noch für den Lebenserhalt (also Sklaverei) arbeiten aber ist ja egal, Hauptsache man hat Arbeit und wir können uns freuen über die globalisierte Welt die in erster Linie nur zu einer Diktatur führen wird und nur wenigen nützt.

Ich bin kein Fan von dem Konstrukt EU weil ich die Meinung vertretete das man schon alleine in Deutschland es nicht allen recht machen kann und man viele Kompromisse schließen muss die keinem richtig schmecken obwohl wir alle zum großen Teil derselben Kultur angehören. Nun stelle dir mal vor da kommen noch zig unterschiedliche Kulturen mit rein wie dann die Kompromisse aussehen werden. Es ist nun mal so das je weniger Länder in einem Bund zusammengeschlossen sind je höher ist die Chance das den Menschen das Leben gefällt. Deswegen sind ja die Vielvölkerstaaten zerfallen (unter anderem auch dein Römisches Reich).

Die EU ist eine Zwangsjacke, mehr nicht.

PS. Die Studie ist nur Panikmache. Wir haben zu DM-Zeiten besser gelebt, man hat mehr für sein Geld bekommen wie jetzt mit dem Euro. Es hat damals funktioniert und würde auch wieder funktionieren weil wir dann selbst unsere Währung auf und abwerten könnten. Wir brauchen nur noch zu warten bis der Euro mit 100% zu der alten DM steht dann brauchen wir nicht mal mehr umrechnen sondern einfach nur neues Geld und das €-Zeichen mit DM tauschen und dann passt das.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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29.04.2013 21:24 Uhr von Perisecor
 
+3 | -8
 
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@ CoffeMaker

Völlig Unrecht hat er nicht. Deutschland ist eine kleinere Version der EU - und hatte über 100 Jahre Zeit, sich bis heute zu entwickeln und dennoch gibt es ständig Zoff (Hetze gegen Bayern oder Berlin hier bei SN - um mal zwei Beispiele zu geben).



"Wir haben zu DM-Zeiten besser gelebt, man hat mehr für sein Geld bekommen wie jetzt mit dem Euro. "

Trugschluss. Daran ist nicht (unbedingt) der Euro schuld.

Ich frage aber auch gerne hier mal direkt: Was war für dich denn konkret besser als es die DM noch gab? Hattest du 4 Fernseher und heute sind es nur noch 2? Bist du 3x im Jahr nach Indien in den Urlaub geflogen und heute kannst du dir nichtmal mehr einen Balkon leisten?

Ernstgemeinte Frage.
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29.04.2013 21:27 Uhr von Floetistin
 
+6 | -4
 
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Puh. "das Wirtschaftswachstum würde weniger wachsen"?

"würde dann 200.000 Arbeitsplätze weniger bedeuten"?

"würde.. abschaffen, gäbe..."

Merkt ihr was?

1. Ein Wachstum würde weniger wachsen? Schwachsinn.

2. Woher nehmen die die Zahl von 200.000 Arbeitsplätzen?
Ich denke eher, dass es in einem solchen Szenario mehr Arbeitsplätze gäbe, da ausländische Unternehmen wieder schwerer Handel mit uns treiben könnten und daher der Binnenmarkt stärker werden würde. Außerdem könnten dann osteuropäische Arbeite rnicht mehr zu Dumpinglöhnen in DE arbeiten.

Warum? Weil bei einem Euroaustritt auch die EU zerbricht.

So traurig es ist - der Schritt ist getan und ein Zurück gibt es nicht mehr.
Bestenfalls einen geordneten Rückzug. Aber nicht für Deutschland. Wir müssen den Kelch bis zum bitteren Ende leeren.
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29.04.2013 21:40 Uhr von Perisecor
 
+4 | -7
 
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@ Floetistin

Deutschland lebt aber nicht vom Binnenmarkt, sondern vom Export.
Für einen starken Binnenmarkt fehlt es schon an Rohstoffen - ganz zu schweigen von der Frage, wer denn wohin liefern soll.

Spezialmaschinen der Metallbranche etc. sind jedenfalls nichts, was man sich in den Privathaushalt stellen kann.



Warum Leute aus anderen Ländern nicht mehr in Deutschland arbeiten können, hast du auch nicht wirklich dargelegt. Immer gab es auch schon vor 2002 viele ausländische Arbeitskräfte in Deutschland.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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29.04.2013 22:06 Uhr von Nothung
 
+4 | -1
 
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Die Bertelsmannstiftung verfolgt das politische Ziel, Deutschland im Sinne des Neoliberalismus umzugestalten. Daher überrascht das Ergebnis der von ihr in Auftrag gegebenen Studie nicht. Wer mehr wissen möchte, google nach "bertelsmann insm". Lustig finde ich das Argument, dass mit dem Verlassen der Euro-Zone die Hilfskredite abgeschrieben werden müssten - dass diese Kredite von den völlig überschuldeten und wirtschaftlich schwachen Südländern irgendwann zurückgezahlt werden könnten, glauben nur die Euro-Jünger.
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29.04.2013 22:27 Uhr von hannesje
 
+5 | -0
 
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@Perisecor

Wer ist denn Deutschland? Sind es auch die Millionen, die nicht zum Export beitragen? Die Kaufkraft dieser Menschen leidet gewaltig - ohne irgendeinen Ausgleich.

Was würde passieren, wenn die DM wieder kommt? Wenn momentan alles richtig läuft, sollte ja nichts passieren. Warum also die Angst?
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29.04.2013 22:28 Uhr von alter.mann
 
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" Das Risiko gehe ich ein ... " von Perisecor

dito.
ich würde wahnsinnig gern mal zocken, was dann tatsächlich passieren würde. ich mein - die einführung des euro war doch auch eine einzige zockerei, oder?

..
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29.04.2013 23:00 Uhr von Perisecor
 
+0 | -7
 
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@ hannesje

Ganz Deutschland ist auf Export ausgerichtet. Es gibt quasi niemanden, der damit nicht zumindest indirekt zu tun hat.

Oder was glaubst du, woher das Sozialsystem und Krankensystem finanziert wird, welches wiederum Ärzte und Krankenschwestern bezahlt? Durch den hohen Lebensstandard, der dank des Exports möglich ist.
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29.04.2013 23:05 Uhr von CoffeMaker
 
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@Perisecor Na das meine ich doch, trotzdem alle Bundesländer deutsch sind gibt es selbst nach 100 Jahren noch Zoff obwohl wir im großen doch zu einem Volk gehören. Nun versuche mal die Interessen von 20 Nationen,Kulturen und Religionen zu vereinen. Da werden so faule Kompromisse geschlossen werden müssen das sich keiner mehr wohl fühlt. Deswegen ist es manchmal besser das es viele kleine Bündnisse gibt die ethnisch,kulturell und religiös sich sehr ähnlich sind.

Das man zu DM-Zeiten besser gelebt hat ist kein Trugschluss. Nach Einführung des Euros ist die Inflation schneller in die Höhe geschnellt als in den 10 Jahren davor. Alleine schon bei der Umstellung wurden viele Güter die unter 1DM gekostet haben 1:1 in Euro umgepreist bzw. kurz danach einfach der Preis erhöht, weil Preisgestaltung ist auch eine psychologische Angelegenheit, 50 Pfennige hören sich genauso wenig an wie 50 Cent. Du weist was ich meine.

Die Mietnebenkosten sind ebenfalls in die Höhe geschnellt so das man schon von einer 2ten Miete spricht. Je mehr ich für meine Unterkunft zahlen muss desto weniger kann ich andere Sachen konsumieren, ergo merkt man sofort das die Lebensqualität gesunken ist.

Am besten kann man die Inflation anhand der Politikergehälter sehen, die verdienen jetzt in Euro das was sie vor 10 Jahren in DM hatten, das macht also eine Inflationrate von 100%, auf dem Gesamtbereich gesehen. Naklar sind die elektronischen Dinge billiger geworden, aber mein Fernseher passt weder in die Mikrowelle noch kann ich ihn nicht essen oder mit ihm in die Stadt reiten ect....
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30.04.2013 00:37 Uhr von sicness66
 
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Führt ruhig die DM wieder ein, aber heult nicht rum, wenn die Automobil-, Maschinenbau- und Schwermetallindustrie komplett dicht macht, Millionen Arbeitsplätze rationalisiert und in die BRICs abhaut...

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
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30.04.2013 00:42 Uhr von sicness66
 
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franz.g: Es ist nur teurer geworden, weil 15 Jahre lang die Löhne auf dem gleichen Niveau stagnieren, aber die Preissteigerung ihren normalen Verlauf genommen hat. Sowas ist aber währungsunabhängig...
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30.04.2013 00:43 Uhr von Zephram
 
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Wenn jedes Land wieder seine eigene Währung bekäme, würde dann nicht eigentlich mehr Ordnung als vorher sein ? Sprich wir bekämen ein Problem mit der Entropie ? Wenn ja, dann bye bye D-Mark ^^

jm2p Zeph
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30.04.2013 00:49 Uhr von hannesje
 
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@Perisecor

"Oder was glaubst du, woher das Sozialsystem und Krankensystem finanziert wird, welches wiederum Ärzte und Krankenschwestern bezahlt? Durch den hohen Lebensstandard, der dank des Exports möglich ist."

Martkwirtschaftlich wird es immer von denen finanziert, die es nutzen!

Es ist alles ein Nullsummenspiel, zumindest sollte es so sein - Aber "dank des Exports", den wir momentan betreiben, irgendwie nicht! Durch den Euro haben wir diese Situation verschärft, in dem wir uns einen Vorteil erschlichen haben - Einen Vorteil auf Kosten der Anderen. Oder sagen wir es lieber gleich: auf kosten derer, die mit dem Export nichts zu tun haben.
Für diese Art von "Exportüberschuss" bezahlt dein Arzt und die Schwester - im Endeffekt mehr als der Exporteur. Der Export wurde sozusagen sozialisiert. Denn dessen Abwicklung bezahlen alle.

Was zum Merken: Exportüberschüsse sind schlecht - wenn diese auf Dauer nicht ausgeglichen werden. Wenn kein Gleichgewicht gefunden wird, kippt das Ganze um. Der, der nur importiert wird nicht dauerhaft Versprechungen auf Zahlungen machen können.

Wir brauchen eine Null und keinen Exportweltmeister! Dieser Wahn treibt uns und andere in den Ruin und wir sind auch noch stolz drauf...

Klar profitieren wir davon. Aber nicht vergessen: Die Fallhöhe ist riesig geworden!
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30.04.2013 03:58 Uhr von FrankaFra
 
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DENNOCH hat der Euro eine massive Teuerung verursacht.

Ein Liter Milch für 60Cent. HALLO? Das sind 1,20.
Ein halbes Gesterbrot für 2 Euro. 4 Mark.

Und diese Teuerung wurde verheimlicht, denn es ist die Inflation. Überall sind Experten gewesen, bei SternTV, überall, und haben Hausfrauen Lügen gestraft und schön herumgerechnet.

Dennoch wird jeder, der einigermaßen fit im Kopf einkaufen geht, diese Teuerung feststellen.

Eine BRATWURST für 6 DMARK?
Ein Coffe-To-Go für 3 Mark 40?

Früher hätte das niemand gekauft. Aber heute ist es ja "nur" ein Euro.

Das Geld-WERTGEFÜHL ist völlig dahin.

Nur bei Wer wird Millionär gibts nun 2 Millionen Mark.

=)

Ich bin für die Einführung einer Mark. Und wenn es nicht klappt, dann wird sich die Politik schon etwas einfallen lassen. Schließlich sind sie sehr erfinderisch, wenn es um ihren Kopf geht. Und um den wird es gehen, wenn hier polenartige Zustände herrschen.

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
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30.04.2013 13:51 Uhr von Perisecor
 
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@ FrankaFra

Bei deinen ganzen Beispielen und Rechnunge vergisst du nur eines:

Auch mit der DM fand eine Teuerung statt. Ich habe das in einer anderen News exemplarisch an einer BILD-Zeitung aufgezeigt, deren Preisentwicklung ziemlich gut dokumentiert ist - und die im € genauso stark oder schwach stieg, wie in der DM.


Bei anderen Produkten ist es auch so. Ein Laib Brot hat in den 50er und 60er Jahren wenige Pfennig gekostet, 2000 aber schon mehrere Mark.


Frag doch mal deine Eltern oder die Eltern und Großeltern von Bekannte, was eine Flasche Cola in den 50ern, 70ern, 90ern kostet und vergleiche das mit dem Preis von heute.




"Früher hätte das niemand gekauft."

Jaja. Die Leute haben Inflation und Preissteigerungen nur einfach nicht abgleichen können. Da wurde zwar gemerkt, dass ab und an etwas teurer wurde, aber es gab keinen Bezugspunkt.


Heute rechnen manche Leute noch immer in DM um - und haben dadurch einen (wenn auch völlig falschen) Bezugspunkt, der ihnen vermeintlich aufzeigt, wie alles teurer wird.

Das Problem ist nur, dass dieser Bezugspunkt falsch ist. Die DM ist nämlich schlicht nicht Inflationsbereinigt.
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02.05.2013 08:31 Uhr von Jaegg
 
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Ihr tut alle so, als hätte es vor dem Euro keinen Export gegeben?! ....

Zumal die Euroländer nun prinzipiell auch zum Binnenmarkt gezählt werden müssten. Und allen weiteren Ländern/Währungen kann es doch im Grunde egal sein, ob sie aus einer Euro- oder einer DM-Nation einkaufen...

[ nachträglich editiert von Jaegg ]

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