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Italien: Pizzabäcker vom Aussterben bedroht

In Italien gibt es immer weniger Pizzabäcker. Der Markt für Pizza floriert, aber trotz Finanzkrise und hoher Arbeitslosigkeit finden sich immer weniger Italiener, die bereit sind, den Job des "Pizzaioili" zu übernehmen. Ein Grund dafür sind die langen Arbeitszeiten und die mäßige Bezahlung.

Nach Angaben eines italienischen Wirtschaftsverbandes werden bis zu 6.000 Pizzabäcker benötigt. Immer öfter wird dieser Job nun von Migranten übernommen. Besonders Ägypter betreiben viele Pizzerien in Großstädten wie Rom, Mailand und Turin.

Nach Aussage des Präsidenten der italienischen Schule für Pizzabäcker müsse eine Pizza knusprig und gleichzeitig bekömmlich sein. Dies schaffe nicht jeder, aber die Ägypter könnten dies.


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WebReporter: Ladehemmung
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Italien, Arbeit, Mangel, Pizza
Quelle: www.telegraph.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2013 14:59 Uhr von Ladehemmung
 
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Na ja wenn es keiner machen will machen es halt die die sich nicht zu schade sind. Hierzulande gibt es ja auch kaum noch "echte" Italiener. Aber schmecken tuts trotzdem.
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29.04.2013 15:04 Uhr von Schlauschnacker
 
+9 | -0
 
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Zu Hause schmeckts am besten.
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29.04.2013 15:24 Uhr von quade34
 
+2 | -0
 
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Die meisten Pizzen sind aus den Fabriken. Das ist die Folge der übergrossen Nachfrage. Sonst müsste an jeder Ecke eine Pizzabäckerei sein. Die wenigen, die noch Qualität anbieten muss man suchen. Außerdem ist Handarbeit teuer. Nicht nur die Ägypter sind so geschickt, sondern auch die chinesischen Nudelmacher. Die schleudern den Teig noch graziöser als die Italiener.

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