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Update: McAfee blockiert im Browser aufgerufene Internetseiten über einen Server

Das Sicherheits-Unternehmen McAfee hat sich eine Technologie patentieren lassen, die das "illegale Konsumieren von Inhalten im Internet" unterbinden kann. ShortNews berichtete bereits. Browser werden laut McAfee demnächst verhindern, dass illegale Webseiten aufgerufen werden.

So wird die eingegebene Internetadresse zunächst über einen Server analysiert und abgeglichen. Wird die Adresse erkannt und frei gegeben kann man sie über seinen Browser aufrufen. Sollte dies nicht der Fall sein, erhält man unter anderem eine Warnung oder eine alternative Internetseite.

McAfee will mit der Technologie verhindern, dass Nutzer Urheberrechte verletzen. Dadurch, dass man auf legale Angebote verweist, könnte man Nutzer davor schützen, illegale Inhalte herunterzuladen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Update, Server, Browser, McAfee
Quelle: www.gamestar.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2013 13:43 Uhr von Borgir
 
+8 | -2
 
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McAfee braucht dazu aber wohl das "Ja" von den Browser-Herstellern. Und ob die da mitziehen bleibt abzuwarten.
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29.04.2013 13:45 Uhr von donalddagger
 
+25 | -3
 
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diese technologie hat einen namen: ZENSUR.
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29.04.2013 13:57 Uhr von Jaecko
 
+14 | -1
 
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Dann kommt als erster Versuch die Serveradresse des McAfee-Servers mal in die hosts-Datei auf 127.0.0.1, damit hat sich das Nach-Hause-Telefonieren gleich mal.
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29.04.2013 14:07 Uhr von hellibelli
 
+3 | -2
 
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So ein Schwachsinnspatent. Das gibts schon längst. Nennt sich Blacklisting. Firefox hats eingebaut. Auch als Zusatztool. Nennt sich WOT (Web of Trust).
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29.04.2013 14:13 Uhr von Jaecko
 
+2 | -1
 
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Na da schau her, ein McAfee-Mitarbeiter verteilt hier scheinbar Minusse...
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29.04.2013 14:52 Uhr von SeriousK
 
+1 | -0
 
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naja solange es freiwillig ist finde ich es eigentlich ganz ok dies zu vermarkten auch wenn es schon lange lange existiert...also die idee ;)
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29.04.2013 15:29 Uhr von SeriousK
 
+0 | -0
 
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@ PengVollInDieFresse
jop die haben ja besseres zu tun als mit ihren kindern im netz zu surfen und/oder ihnen wenigstens erklären was gut und böse ist...
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29.04.2013 15:32 Uhr von MadMakz86
 
+0 | -0
 
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29.04.2013 16:07 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@ SeriousK

Du würdest dich also jedesmal wenn deine pubertierenden Kackbratzen am PC sind daneben setzen? Wers glaubt.


Für Firmen und Schulen ist es durchaus auch interessant.
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29.04.2013 18:41 Uhr von wombie
 
+0 | -0
 
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Wie die so einen Scheiss patentieren koennen ist mir schleierhaft. Dergleichen gibt´s schon seit anno dunnemal in form diverser Blacklists wie auch schon jemand sagte.

A propos WoT: Dass das manipulierbar ist, ist eigentlich klar. Trotzdem erfuellt es seinen Zweck, zumal man lediglich eine Warnung erhaelt aber trotzdem auf die Webseite zugreifen kann sofern man dies denn moechte.

Das einzige was man da bemaengeln kann ist dass man technisch bedingt seine komplette Browsing-History bei WoT ablegt. Dies ist systembedingt und bei allen webbasierten Filtern - ob Google oder andere - gleich. Einzig mit offline-listen kann man sowas verhindern.
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01.05.2013 03:14 Uhr von mcdar
 
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Bereits jetzt bringt eine 32 Mbit Leitung keinen Unterschied in Punkto Seitenaufbau-Geschwindigkeit gegenüber einem DSL 2000 Anschluss. Erst recht bei neuen manchen neuen BS muss man unter Umständen eine Seite mehrmals aktualisieren bis sie geladen ist. Internet war mal auch die Idee, dass Menschen ohne Geld auch an Möglichkeiten herankommen. Die meisten die unrechtmäßig "ziehen" sind Leute die Geld sparen wollen. Die können auch mehr riskieren. Warum sollen wegen Vergehen weniger andere mit bestraft werden? Für Globale Regierung ist "alles durch einen Kamm scheren" natürlich die einzige Lösung. Nur weil die Amis sich bedroht fühlen, muss die ganze Welt gleich involviert werden.

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