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Duisburg: CDU-Politiker wollen Armutsflüchtlinge abschieben

In Duisburg sprachen Anwohner vor kurzem mit Landtagsabgeordneten über das sogenannte "Problemhaus". Ein laut "Die Welt" von Urinduft umwehtes Mietshaus mit einem Müllhügel. Die Bewohner würden nachts laut schreien, Fäkalien aus dem Fenster werfen und Nachbarn anpöbeln.

Mehrere solcher "Problemhäuser" gebe es in NRW, billige Mietsbaracken, in denen teilweise Hunderte Rumänen und Bulgaren auf engstem Raum zusammenwohnen. Einher gehe dies mit steigender Kriminalität und verfallenden Hygienestandards.

Allein in Duisburg gibt es 15 solcher Häuser. Das veranlasste die CDU-Fraktion nun zu der Forderung, alle Möglichkeiten zu nutzen, problematische Armutsflüchtlinge auszuweisen. Bei SPD und Grünen stieß dieser Vorschlag auf harte Kritik. Sie bezeichnen dies als fremdenfeindliche Stammtischpolitik.


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WebReporter: Ladehemmung
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Politiker, Duisburg, Armut
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2013 13:13 Uhr von Ladehemmung
 
+24 | -3
 
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Immer wieder ein schwieriges Thema. Und ein drastischer Vorstoß der CDU. Aber langsam scheint klar zu werden dass "laissez-faire" auch nicht der richtige Weg ist.
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29.04.2013 14:05 Uhr von quade34
 
+24 | -3
 
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Wenn die SPD und Grünen diese Zugereisten so toll finden, sollten sie diese bei sich zu Hause aufnehmen.
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29.04.2013 14:07 Uhr von Jolly.Roger
 
+21 | -1
 
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"Bei SPD und Grünen stieß dieser Vorschlag auf harte Kritik."

Schön.
Und welche Lösungsvorschläge haben die?
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29.04.2013 14:43 Uhr von Didi1985
 
+12 | -1
 
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Das sind die Slums von morgen. Mit Stammtischpolitik hat das nichts zu tun!
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29.04.2013 14:55 Uhr von xSounddefense
 
+11 | -0
 
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Jolly

Wahrscheinlich keine. Viel zu Groß ist die Angst, sich dann dafür rechtfertigen zu müssen und als braunes Gesocks abgestempelt zu werden.
Andererseits sehe ich in diesen Eingewanderten keinen Nutzen - so hart es klingt. In ihrem eigenen Land wird sich zwar bemüht, Arbeitsplätze und Bildungsmaßnahmen zu schaffen, aber die Verlockung ist viel zu groß, auch Geld zu bekommen, wenn man keinen Finger krumm macht.

Zitat Bogdan Tohaneanu, rumänisches Innenministerium:
"Wir können den Unmut der deutschen Städte verstehen, aber solange es die Gesetze den Roma Bürgern ermöglichen, auf simpelste Weise Sozialleistungen zu bekommen, ist es für uns sehr sehr schwer."
- zu schwer, die eigenen Leute im Land zu behalten.

Wen wundert das noch? Deutschland gilt als Land, wo man für nix das Geld in den Popo geblasen bekommt.

Wenn man HIERAN etwas ändert, so, wie es andere Länder schon lange machen, werden die Probleme zumindest kleiner.

[ nachträglich editiert von xSounddefense ]
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29.04.2013 18:10 Uhr von Ruthle
 
+3 | -1
 
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Das wird nächstes Jahr *toll*...da kommen dann alle...
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30.04.2013 16:18 Uhr von Lilium
 
+0 | -1
 
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Bin kein Fan von der CDU. Aber als Duisburgerin, die direkt in der Nähe eines solchen Hauses wohnt und die Samstag fast von einem dieser Gruppe vergewaltigt wurde reicht es mir auch.. es ändert sich nichts, es bessert sich nicht.
Ich habe keine Geduld und Toleranz mehr.
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07.05.2013 22:51 Uhr von shadow#
 
+0 | -1
 
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@ xSounddefense

"Zitat Bogdan Tohaneanu, rumänisches Innenministerium:
"Wir können den Unmut der deutschen Städte verstehen, aber solange es die Gesetze den Roma Bürgern ermöglichen, auf simpelste Weise Sozialleistungen zu bekommen, ist es für uns sehr sehr schwer.""

Rumänien - waren das nicht die bei denen diese Volksgruppen gezielt unterdrückt und ausgegrenzt werden, bei denen Rechtsextreme brandschatzend durch die Dörfer ziehen während die Polizei nur zusieht und bei denen grundsätzlich alles dafür getan wird, diese Menschen zur "freiwilligen Ausreise" zu bewegen?
Diese Aussage ist bizarr lächerlich, die freuen sich über jede einzelnen der nach Deutschland geht.

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