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Schweiz: Mehrheit fühlt sich durch Islam bedroht

Laut einer repräsentativen Umfrage fühlt sich mehr als jeder zweite Schweizer durch den Islam bedroht. Laut Umfrage denken ganze 58 Prozent der Befragten, dass der Islam nicht zu Europa passt. In Deutschland liegt der Wert bei 51 Prozent.

Die Angst soll vor allem aus den negativen Medienberichten wie Terroranschläge und Kampagnen wie der Anti-Minarett-Initiative vor drei Jahren kommen. Dies, obwohl die meisten in der Schweiz lebenden Moslems aus dem Balkan kommen und ihre Religion nicht groß ausleben.

Die Umfrage zeigt aber auch, dass der Großteilder Schweizer offen für andere Religionen ist, aber sie verantwortlich für viele Konflikte macht. Politiker sollten für 80 Prozent der Bürger kein religiöses Amt ausüben dürfen. Mehr als die Hälfte der Schweizer bezeichnen sich als religiös.


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WebReporter: Chefkoch83
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Islam, Mehrheit, Religion
Quelle: www.20min.ch

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2013 09:41 Uhr von Slingshot
 
+14 | -7
 
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@ Der.Blonde
Ich weiß nicht. Wenn soviele potentielle Terroristen im Land sind, kann man auch einfacher Anti-Terror-Gesetze einführen. )
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29.04.2013 09:41 Uhr von grotesK
 
+41 | -7
 
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51% in Deutschland fühlen sich bedroht...quasi alle, denn die restlichen 49% sind wohl Muslime, wenn ich mir so manche Städte, Schulen etc. anschaue...
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29.04.2013 10:08 Uhr von prowly
 
+21 | -3
 
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Gott sei dank funktioniert die Demokratie in der Schweiz mehr oder weniger. Minarette haben wir bereits verboten. Burkas sind nur noch eine Frage der Zeit.

Bedroht fühle ich mich aber nicht. Eher abgeneigt. Die können an das glauben was die wollen das ist mir eigentlich egal. Sobald ich aber meinen Speck essen will und mir irgendjemand dumm kommt von wegen es sei hässlich soll er doch abfahren. Die haben mir mal gar nichts zu sagen. Solange die Leute die Religion zuhause ausüben ist das völlig i. O.

[ nachträglich editiert von prowly ]
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29.04.2013 10:17 Uhr von Gierin
 
+18 | -2
 
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Was ich interessant finde: In der Schweiz hat es auch z.B. Sikh- oder Hindu- Tempel. Auch diese haben hohe Türme und sind vom Baustil sehr auffällig. Aber ich habe noch nie gehört, dass jemand den Bau solcher Tempel verbieten will. Auch habe ich noch nie gehört, dass die Mitglieder dieser Religionen (von der breiten Masse) als Bedrohung empfunden werden.....
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29.04.2013 10:33 Uhr von prowly
 
+16 | -1
 
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Ach ja, bevor ich hier alles schön rede. Gewisse Dinge bringen mich dann aber doch auf die Palme. Ist bestimmt nicht bei allen so, aber die unten erwähnten Punkte gibt es so tatsächlich noch bei gewissen Moslems die hier leben.

- Ehepartner wird immer noch von Eltern bestimmt bzw. Ehe wird in die "Wege" geleitet.
- Mädchen haben immer noch sehr wenige Rechte und werden unterdrückt (müssen zuhause bleiben, keine anderen Leute treffen usw.).
- Beschneidung ohne medizinischen Hintergrund ist einfach unnötig und gefährdet das Kind. In 99 % der Fälle geht ja alles gut aber ein Restrisiko besteht immer.
- Schweizer werden z.T. als "Sünder" bzw. "weniger Wert" angeschaut weil wir Dinge tun, die im Koran oder in ihrer Kultur halt eine Sünde sind (Sex vor der Ehe, Schwein essen usw.).

Gegen die ersten drei Punkte sollte meiner Meinung nach der Staat eingreifen und dem Treiben ein Ende bereiten.

@Gierin: Habe hier noch nie einen solchen Tempel gesehen. Schliesse aber nicht aus, dass es tatsächlich ein paar gibt. Der Anteil and Hindus ist aber so klein, dass man ihn gar nicht wahrnimmt.
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29.04.2013 10:40 Uhr von sicness66
 
+3 | -20
 
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29.04.2013 10:40 Uhr von rolling_a
 
+5 | -19
 
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29.04.2013 10:45 Uhr von maxyking
 
+18 | -2
 
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Was hat das mit angst zu tun wenn man der Meinung ist das der Islam nicht zu Europa passt? Natürlich passt eine Mittelalter Religion nicht nach Europa. Die Christlichen Kirchen haben sich hier doch nur so lange gehalten weil sie ihre Religion dem Lebenswandel der Menschen angepasst haben und im weitesten sinne immer Liberaler geworden sind. Und es scheint ja offensichtlich das eben besonders der Islam missbraucht wird um zu Radikalisieren und eben etablierte Westliche werte zu untergraben.
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29.04.2013 10:49 Uhr von zoc
 
+14 | -9
 
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"Politiker sollten für 80 Prozent der Bürger kein religiöses Amt ausüben dürfen."
Das sehe ich auch so.
Ich wünschte mir, dass kein wirklich Verantwortlicher (egal in welchem westlichen Land) ein Religiot ist.
So ein Kauder, Nales, Wulff oder die fundamentalen Evangelikalen die zuhauf im amerikanischen Parlament sitzen (vor allem bei den Republikanern), sollten kein relevantes Amt inne haben. Und da ist es mir egal, ob es fundamentale Christen, fundamentale Muslime oder orthodoxe Juden sind - oder die Hindus mit ihrem Kastensystem.
Leute die an so einer Psychose leiden, sollten nicht regieren.
Wir brauchen Ethiker, Philosophen und Leute mitten aus dem Leben und der Realität, und keine Lobbyhuren, die auch noch an unsichtbare Alphamännchen glauben.

EDIT: also sowas genau eben auch nicht:
http://www.kathpress.at/...

So einen Kretschmann will ich nicht. Ich will auch keinen Papst (schon gar keinen der noch Exorzismen für korrekt hält -> Paul)

(so, jetzt her mit dem Minus)

[ nachträglich editiert von zoc ]
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29.04.2013 10:52 Uhr von grotesK
 
+12 | -6
 
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@zoc:

<<< (so, jetzt her mit dem Minus) >>>

Nix da, wer Recht hat, bekommt ein Plus.

Wir brauchen wahrlich keine Religionen!
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29.04.2013 11:20 Uhr von Gierin
 
+9 | -1
 
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@prowly
Es gibt einige Tempel hier in der Schweiz. Z.B den Mormonentempel bei Zollikofen, den der Buddhisten in Gretzenbach, den Sikh - Tempel in Langenthal oder den Hindu - Tempel in Trimbach. Vom "sehen her" kenne ich nur den Mormonentempel. Von den anderen weiss ich, da meistens über die Eröffnungsfeiern in den Medien berichtet wurde.
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29.04.2013 11:46 Uhr von Copykill*
 
+19 | -2
 
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Ich habe habe zwar keine Angst vor dem Islam,
fühle mich aber in meiner Meinungsfreiheit durch den Islam eingeschränkt.

Wenn ich sage das die Christen / Kath.Kirche alles Kranke Idioten seien, wäre ich ein Kritiker.
Wenn ich was negatives über den Islam sage, bzw. über die Menschen die Ihn leben, dann bin ich Nazi, Ausländerfeindlich usw.

Das macht mir viel mehr Angst.
Das Meinungen unterdrückt werden, wenn es um bestimmte Glaubensrichtungen geht.
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29.04.2013 12:30 Uhr von newschecker85
 
+7 | -2
 
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Ich hab mal eine Karte gesehen, wo es in Deutschland die meisten Ausländer gibt. Im Osten des Landes (ausgenommen Berlin) gibt es fast keine Ausländer.
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29.04.2013 13:15 Uhr von grotesK
 
+13 | -1
 
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@xmaryx:

<<< Weder muss hier jmd in ständiger Terrorangst leben, noch wird jmd gezwungen sich mit dem Islam groß auseinanderzusetzen. >>>

Kommt darauf an, was Du unter Terror verstehst. Bei mir fängt der Terror schon an, wenn deren Jugend ganze Straßenzüge unsicher machen. Und ich muss mich natürlich mit dem Islam auseinandersetzen, wenn sie an Schulen rekrutieren, auf der Straße nach zukünftigen Konvertiten betteln und in der Innenstadt quasi mit Salafisten-Infotischen, Demos und Koranverteilungen dauerpräsent sind.

Die Muslime in Deutschland sind schon lange nicht mehr in der Klasse "Gemüsehändler Ali, der immer nett grüßt", sondern wir haben hier eine Welle an Typen, welche Deutschland nur als Rückzugsraum sehen, um gegen ihre Feinde - sprich, alle "Ungläubigen" - vorgehen zu können.

Wehret den Anfängen könnte man sagen, wenn es der Anfang wäre - wir stecken aber bereits mittendrin. Entweder man reagiert jetzt oder man hat in zukünftigen Generationen Bartpflicht und Scharia an der Backe. Und das v.a. auch dank Kollaborateuren wie Claudia Roth oder so Gestalten wie Pierre Vogel...

Ich kenne einige Konvertiten und ich muss sagen, daß das System perfekt funktioniert. Die sind so weich im Kopf, denen könntest Du erzählen, daß die Erde ein pinker Würfel ist und sie würden nickend zustimmen...ich erkenne diese Leute nicht wieder.

[ nachträglich editiert von grotesK ]
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29.04.2013 13:27 Uhr von deraufdersucheist
 
+10 | -2
 
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@xmaryx

"...einfach so leben lassen würde wie er es richtig findet solange er sich an die Gesetze hält..."

Genau da ist ja das Problem: Frauenunterdrückung pur, rituelle Beschneidungen, Zwangsehen etc. etc. ist nicht wirklich konform mit unseren Gesetzen!
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29.04.2013 13:29 Uhr von prowly
 
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@Copykill*
Hat was. Konstruktive Kritik kennt der Islam (noch) nicht.

Lass dir deine Meinungsfreiheit nicht wegnehmen. Du hast immer noch das Recht dazu, deine Meinung zu äussern.

Betreffend Nazi + Ausländerfeindlichkeit: Das hat wohl mit der Deutschen Geschichte zu tun. Egal, auch die dümmsten wissen inzwischen, dass du nichts mit Nazi-Deutschland zu tun hast (wie auch?). Schon traurig wenn ich hier lese, dass ihr Deutschen zum Teil nicht einmal stolz auf euer Land sein könnt, ohne als Nazi abgestempelt zu werden.

Grund zum Stolz sein hättet ihr allemal. Vor nicht einmal 70 Jahren lag Deutschland in Schutt und Asche und heute seid ihr Wirtschaftsmacht Nr. 1 in Europa.
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29.04.2013 15:18 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -2
 
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"Jede Religion ist ein Problem bei dem Islam sticht aber nun mal raus das es ist extrem gewalttätig. "

Würde ich nicht ganz unterschreiben. Das Problem beim Islam ist nicht die Gewalttätigkeit (ich meine fahr mal in Berlin mit der S/U-Bahn, die Chance da abgezogen zu werden steigt mit der Tageszeit) sondern das der Islam (früher oder später) auch die politische Macht will um dann allen Menschen egal ob Moslem, Jude oder Atheist ect... seine Doktrine mit Hilfe von Gesetzen aufzuzwingen. Und genau das ist der Grund warum viele den Islam als Bedrohung sehen.
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29.04.2013 15:57 Uhr von grotesK
 
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@xmaryx:

Najaaaaa...mich haben Zeugen Jehovas noch nie mit Messern bedroht oder zusammengeschlagen. Muslime schon... Und nicht nur mich. Die Anzahl der Todesopfer aufgrund von radikalen Krishnas dürfte sich auch gegen wenig bis gar keines bewegen. Es ist etwas naiv - pardon - wenn Du denkst, daß es denen rein um den informativen Charakter geht. Warum meinst, daß die Polizei die Predigten in Moscheen mitschneidet? Bestimmt nicht, weil übertriebener Pazifismus und Humanismus strafbar ist...

Und ja, es ist so. Steigende Zahlen bei den Islamisten; und zwar sprunghaft. Linear steigend dazu die Straftaten mit religiösem Hintergrund. Die deutschfeindlichen Strafttaten klammer ich mal aus...das würde hier den Rahmen sprengen.

Würdest Du Dein Kind übrigens mit einem fremden Kampfhund spielen lassen? Ist doch Dein Beispiel...nur wegen ein paar Hunden, die mal ein Kind tot gebissen haben, kannst Du ja nicht alle Kampfhunde verteufeln, richtig?

Btw. der Vergleich mit Deutschen und Nazis hinkt, denn ich sage NICHT, daß die Türken oder Araber böse sind. Es sind die Gläubigen (egal ob Ur-Muslime oder Konvertiten)... Es geht nicht um die Staatsangehörigkeit, es geht um den geistigen Zustand.
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01.05.2013 23:49 Uhr von Biblio
 
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Im Grunde sind die Parolenschwinger hier genau die Sorte Quacksalber, die Deutschland zuerst des Landes verweisen müsste, damit Frieden einkehrt ...
und diese politisch motivierten Irren, die versuchen, andere zu bekehren ebenso ... die Wüste bietet eine Menge Raum.

Und weil ich als Muslim überaus nett und freundlich bin, hier nochmal ein kleiner Denkanreiz für die ganz naiven Menschlein:

Wer hat in diesem Land an wem einen Genozid verübt?
Welcher Gott ist rachsüchtig?
Wer kontrolliert die Medien?

Versteht mich bloss richtig, ist alles euer Problem, meines nicht. Ich bin kein Deutscher und meine Vorfahren haben auch nicht tatenlos zugesehen, als Adolfo Hitlerus seine eigene Größe maßlos zu überschätzen begann, oder war es Goebbels ... wie auch immer, der Islam hat mit all dem Nichts zu tun,

vielmehr ist der Islam die einzige Pufferzone,
die das deutsche Volk schützt,
aber hey, macht nur weiter mit euren Hasstiraden auf den Islam, einen Muslim, der den Islam gemeistert hat, lässt das alles lau. Schickt alle Muslime fort in ihre mittelalterlichen Länder und dann zieht die Arschkarte, macht ^_^




[ nachträglich editiert von Biblio ]

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