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Ifo-Präsident legt Griechenland und Zypern temporären EU-Austritt nahe

Hans-Werner Sinn, der Chef des Münchner Ifo-Instituts in München, sprach sich für einen mittelfristigen Euro-Austritt der Krisenstaaten Griechenland und Zypern aus.

Dadurch könnten diese Länder, mit ihrer dann abgewerteten früheren Währung, wirtschaftlich versuchen wettbewerbsfähiger zu werden. Sobald ihnen dies zu einem Aufschwung ihrer heimischen Wirtschaft verhelfe, könnten sie zu einem neuen Wechselkurs zum Euro zurückkehren.

Sinn sprach sich für diesen Plan deshalb aus, da mittels dieser Version die Europäische Zentralbank EZB die ausstehenden Kredite zurückbekommt und damit die Deutsche Bundesbank nicht in die Überschuldung gelangt. Eine Inflation dagegen sei nicht die Gefahr, sondern lediglich ein Nebenkriegsschauplatz.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Griechenland, Zypern, Austritt, Ifo
Quelle: www.cash.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2013 20:30 Uhr von schildzilla
 
+11 | -1
 
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Yeah endlich kriegen EU-Krisenländer Plug and Play.
Das heisst für die Zukunft:
Ein noch nicht EU Krisenland tritt bei, es kommt raus dass wir betrogen wurden, sie sahnen ab und dann springen sie unverbindlich wieder raus.
Was soll man davon halten?
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28.04.2013 21:25 Uhr von hofn4rr
 
+4 | -0
 
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herr sinn weiß das es im falle griechenland, zypern und eine menge weiterer austrittskandidaten nie wieder zu einem wiedereintritt kommen wird, eben weil ihre wirtschaftsstrukturen
niemals konkurrenzfähig genug sein werden.

wenn diese nicht konkurrenzfähigen länder in der währungszone stur drin bleiben, ist der euro für alle und unausweichlich bald geschichte.

das die alternative dazu, eine transferunion, nicht funktionieren kann, sieht man doch bei uns seit jahrzehnten im eigenen land.

durch die ständigen zahlungen von drei bundesländern, sehen sich die nehmerländer nicht veranlaßt, schmerzliche aber nötige reformen umzusetzen.
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28.04.2013 21:43 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -0
 
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@schildzilla die Pleiteländer sahnen nicht ab. Man wusste vorher das diese Länder nicht mithalten können, Goldmann Sachs soll ja die Berichte geschönt haben.

Die Pleiteländer dienen nur dazu das Geld aus den starken Ländern abzusaugen. Es gibt nichts besseres für einen Kredithai wenn der Schuldner einen Reichen "heiratet" um an sein Geld zu kommen und in diesem Fall hat der Kredithai die "Heirat" arangiert.

Ist nur ein geschickt eingefädelter Raubzug.
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28.04.2013 22:33 Uhr von Albi.K
 
+7 | -0
 
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Es geht um einen Austritt aus der Euro-Zone, nicht aus der EU. Das ist ein Unterschied.
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29.04.2013 07:44 Uhr von newschecker85
 
+1 | -0
 
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@ Albi.K

Du hast es richtig erkannt. Viele stellen Euro und EU gleich.

Nicht alle EU-Staaten haben den euro und auch Länder außerhalb der EU haben den Euro.

Und im Sinne, das Deutschland aus der EU und Euro austreten soll, halte ich nicht viel, weil wir so extrem EU- und Euro-weit verflochten sind, das es die Wirtschaft nicht verkraften kann, immerhin ist DT. die stärkste Wirtschaftsmacht in der EU, ein Austritt aus beiden "Institutionen" wäre glatter Selbstmord.

Die Idee, was vor langer Zeit im Gespräch war mit den Nordeuro und Süd-Euro ist eine gute Sache, so könnte der Südeuro abgewertet werden, die Wirtschaft steigt und irgendwann wären sie auf den Niveau, dass sie in den Nord-Euro beitreten können.
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29.04.2013 08:30 Uhr von Steel_Lynx
 
+1 | -0
 
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Die Pleite-Staaten wären schön blöd, wenn sie Selber austretten würden.
Die Wirtschaftlichen- und Exportnachteile, sind einfach zu gross.

Würde Deutschland austretten, wäre die Eurozone und somit die Wirtschaft der Noch-Euro-Länder im Arsch.
Somit wäre Deutschland als Exportmeister auch Wirtschaftlich am Boden.

Gibt nicht viele Möglichkeiten.

Entweder einen Rauswurf der Pleite-Staaten oder einen Nach-und-Nach austritt Deutschlands und anderer Eurostaaten wie es die AfD vorschlägt.

Ob das alles aber zum Erfolg führt und die Wirtschaft in Europa wieder stabilisiert, wage ICH zu bezweifeln.
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01.05.2013 08:56 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -0
 
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@Steel_Lynx

>> Die Pleite-Staaten wären schön blöd, wenn sie Selber austretten würden. Die Wirtschaftlichen- und Exportnachteile, sind einfach zu gross. <<

mit einer währung die sie abwerten könnten, entstehen keine exportnachteile.

>> Gibt nicht viele Möglichkeiten. <<

sicher gibt es die.

entweder wir steigen aus und führen wieder die mark ein, womit wir auch schon mal exportweltmeister waren, oder die südländer gehen raus.

wenn alle im euro drinbleiben wird es über kurz oder lang eine transferunion geben, was mit sicherheit nicht im interesse deutschlands sein kann.

das nötige was getan werden müsste erscheint einfach.

nur mit unseren etablierten parteien wird das halt nix.... die warten solange bis auch bei uns die ersten unruhen ausbrechen, und das ganze tafelsilber und vermögen der bürger verbraten wurde.

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