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Slowenien: Tausende Menschen protestieren gegen die Regierung

Seit 2009 sind ohne die Unterstützung der Steuerzahler auch die slowenischen Banken nicht mehr überlebensfähig. Deshalb vermutet man auch dort schon den nahenden Staatsbankrott. Vor dem Eintritt in die EU war Slowenien einer der wohlhabenderen Länder der Eurozone.

Tausende Menschen haben sich deshalb am vergangenen Samstag in der Hauptstadt Ljubljana versammelt und verlangten die für Ende 2013 geplanten Parlamentswahlen vorzuschieben. Der Grund: Korrupte Politik, marodes Bankensystem und harte Sparmaßnahmen, die auf das Volk zukommen sollen.

Mit Plakataufschriften wie: "Macht dem Volk”, "Feuert die Troika, nicht die Bürger”, "Geld für die Menschen statt für die Banken” und "Wir bezahlen nicht für eure Krise” zeigten die Menschen ihren Unmut.


WebReporter: Memphis87
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Protest, Slowenien, Maßnahme
Quelle: www.gegenfrage.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2013 20:57 Uhr von hofn4rr
 
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" Vor dem Eintritt in die EU war Slowenien einer der wohlhabenderen Länder der Eurozone. "

das waren wir vor dem beitritt auch.

nach dem fälligkeitstag der garantien für zockerbanken, erwartet uns ein blaues wunder.

bis dahin wird die lüge über den euro, das "wir" (außer banken/konzerne) übermäßig profitiert haben von der gemeinsamen währung, von den etablierten ständig wiederholt.

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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06.05.2013 00:00 Uhr von Kabawicht
 
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Dauert nicht mehr lange dann werden die Länder alle ihre eigene Währung einführen, so einfach.

http://www.mmnews.de/...

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