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Piratenparteitag in Bayern: Pornos und Drogen als Wahlkampfaufreger

Die bayerische Piratenpartei hat ihren Parteitag abgehalten und dort beschlossen, einige kontroverse Themen in ihr Wahlkampfprogramm mit einzubauen.

So fordert die Partei, Pornos im Schulunterricht zu zeigen und Fixerstuben in Bayern einzuführen. Zudem soll das strikte Rauchverbot gelockert und Cannabis legal werden.

"Es kann doch nicht sein, dass wir jedes Jahr Tausende Touristen zur Wiesn einladen, die dann kotzend in der Ecke liegen, aber gleichzeitig jemandem den Führerschein entziehen, nur weil er hin und wieder kifft, selbst wenn er nie im Rausch fahren würde", so der Pirat Florian Deissenrieder.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Piratenpartei, Parteitag, Wahlprogramm
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2013 18:25 Uhr von daiden
 
+31 | -5
 
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Das Zitat unterschreib ich!

[ nachträglich editiert von daiden ]
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28.04.2013 20:08 Uhr von keakzzz
 
+6 | -4
 
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aus der Quelle:

"Die Partei wünscht sich ein "liquides Schulsystem". Das hat ausnahmsweise einmal nichts mit Liquid Feedback zu tun, sondern bedeutet verkürzt gesagt: feste Klassen abschaffen, Gruppenarbeit einführen. Jeder soll in jedem Fach gemäß seiner Fähigkeiten gefördert werden.

"Wir haben doch oft die Situation, dass jemand zum Beispiel in Mathe schlecht ist, in Sprachen aber super - und dann bleibt er nur wegen der 6 in Mathe komplett sitzen, obwohl er in anderen Fächern locker eine Klasse weiter könnte", sagt Benjamin Stöcker, der ebenfalls für den Landtag kandidiert. Anstelle von fixen Lehrplänen sollen individuell vereinbarte Lernziele treten."

klingt ehrlich gesagt ziemlich einleuchtend.
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28.04.2013 20:58 Uhr von Floetistin
 
+10 | -2
 
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Na klar. Das BGE, Datenschutz und Familienfürsorge auch ein Thema waren ist egal. Hauptsache die Wörter "Porno", "Drogen" und "Schule" untergebracht.

Ein Hoch auf unsere neutralen Medien.
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28.04.2013 21:01 Uhr von Floetistin
 
+6 | -2
 
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ZRRK:

Das was du ansprichst wurde auch besprochen und die Piraten nehmen auch dazu Stellung.
Nur die Süddeutsche meinte wohl es ist nicht interessant genug die Position einer Partei die für die Bundestagswahl antritt bezüglich mehrerer Themen klarzustellen.

Da hat man sich halt einfach die populistischsten Themen rausgepickt.
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28.04.2013 21:59 Uhr von hofn4rr
 
+0 | -3
 
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mit dem programm machen die piraten in bayern keinen stich.

da dürfte sich die afd in bayern wesentlich besser positionieren können.

für die fdp sieht es dann hoffentlich noch düsterer aus.
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28.04.2013 23:32 Uhr von CrazyWolf1981
 
+4 | -0
 
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Die Aussage mit dem Kiffen mag richtig sein. Schuld an der Situation sind eben die Politiker.Die brauchen für eigenes Versagen einen Sündenbock. Und da muss was herhalten, was Politiker in der Regel nicht mögen. Alkohol mögen sie, darum würde man nie was dagegen machen. Trotz extrem vieler Gewaltdelikte unter Alkoholeinfluss, Komasäufer usw.
Darum müssen Kiffer dran glauben. Filme schauen Politiker auch gerne, Computerspielen aber nicht. Darum stehen sie auch dazu, dass Gewaltspiele gefährlich sind, Gewaltfilme nicht.
So wird sich nie etwas ändern. Die biegen sich Gesetze zum eigenen Wohl, nicht zum Wohl der Gesellschaft.
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29.04.2013 07:14 Uhr von Pantherfight
 
+0 | -4
 
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Richtig so und statt Häuser leben wir wie in Holland nur noch in Wohnwagen!

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