28.04.13 18:04 Uhr
 222
 

Ignatz Bubis vom Zentralrat der Juden befürwortete V-Mann-Einsatz in Brandenburg

Als sich ein Neonazi 1995 wegen versuchten Mordes einer Haftstrafe gegenüber sah, bot er sich dem Verfassungsschutz als V-Mann an. Der damalige brandenburgische Innenminister Alwin Ziel von der SPD bestätigte nun, dass Ignatz Bubis vom Zentralrat der Juden ihn ermutigte, ihn als V-Mann einzusetzen.

Ziel, der auch heute noch im Potsdamer Landtag sitzt, sagte, dass er dazu auch stehe. Damals habe er nicht versucht, Verantwortung von sich zu weisen. Er habe sich schlussendlich der Entscheidung der Parlamentarischen Kontrollkommission untergeordnet, aber die Verantwortung dafür getragen.

"Piato", so der Deckname des V-Manns, sollte eigentlich wegen des versuchten Mordes - an einem nigerianischen Mann - acht Jahre lang ins Gefängnis. Dann bot er sich als V-Mann an. Der Verfassungsschutz erhielt von ihm wichtige Informationen aus der rechten Szene.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mann, Einsatz, Brandenburg, Zentralrat der Juden, V-Mann
Quelle: www.n-tv.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Zentralrat der Juden bezeichnet Erfolg der AfD als Armutszeugnis für Deutschland
Zentralrat der Juden: Angst vor Antisemitismus wegen hoher Flüchtlingszahlen
Zentralrat der Juden übt Kritik an AfD wegen Antisemitismusprüfung

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Zentralrat der Juden bezeichnet Erfolg der AfD als Armutszeugnis für Deutschland
Zentralrat der Juden: Angst vor Antisemitismus wegen hoher Flüchtlingszahlen
Zentralrat der Juden übt Kritik an AfD wegen Antisemitismusprüfung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?