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Fußball/FC Bayern: Nach Kritik an Transferpolitik - Matthias Sammer spricht Klartext

Nach dem bekanntgegebenen Wechsel von Mario Götze hatten nicht nur Vertreter des BVB, wie beispielsweise der Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, auf den FC Bayern München geschimpft. Auch mischte sich BVBs Vereinspräsident Reinhard Rauball ein, wobei er nicht direkt den FCB kritisierte.

Auch Verantwortliche anderer Klubs kritisierten die Transferpolitik des Rekordmeisters. Dies taten beispielsweise Mainz´s und Stuttgarts Sportdirektoren Christian Heidel beziehungsweise Fredi Bobic. Nun konterte Bayern-Sportdirektor Matthias Sammer und sprach Klartext.

"Wenn jemand eine Problematik mit uns hat und wenn er dann von Stil spricht - warum ruft er uns dann nicht an? Wenn wir in Anspruch nehmen, nicht perfekt zu sein, warum nutzt er eine Plattform in der Frankfurter Rundschau mit einem Podium, um von Stil zu reden?", sagte Sammer.


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WebReporter: haesfauanhaenger95
Rubrik:   Sport
Schlagworte: FC Bayern München, Kritik, Transfer, Matthias Sammer, Klartext
Quelle: www.transfermarkt.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2013 17:33 Uhr von Katzee
 
+12 | -14
 
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Das ist doch typisch Bayern München: Den anderen Vereinen die guten Spieler wegkaufen, sie auf die Bank setzen, nur, damit die anderen Vereine geschwächt sind und der FCB "glänzen" kann. Mit Sport hat das wenig zu tun. Aber so ist das nun einmal mit den "Gladiatorenspielen" in unserer Zeit. Nur Geld zählt, und der Pöbel jubelt.
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28.04.2013 17:34 Uhr von Borgir
 
+10 | -8
 
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Da hat der Herr Sammer recht. Götze ist ein fabelhafter Spieler und natürlich will Bayern den haben und aufgrund ihres Status bekommen sie ihn dann auch. Da hat ganz einfach der BVB geschlafen. Man hätte Götze ja auch eine Vertragsverlängerung zu deutlich besseren Bezügen anbieten können. Wenn man davon ausgeht, dass ein Spieler wie Götze nicht von anderen Verein umgarnt wird dann hat man es nicht anders verdient.
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28.04.2013 17:39 Uhr von derNameIstProgramm
 
+7 | -6
 
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@Katzee
Stammtischgerede. Selbst wenn man den gesamten Sport weglässt und nur die nakten Finanzen anschaut hat der FC Bayern etwas für 37 Mio gekauft das 42 Mio Wert ist. Wer würde das nicht tun wenn er 37 Mio zur Verfügung hat?

Ich bin mir sicher dass ein Manchester City und Co genauso die 37 Mio bezahlt hätte und wahrscheinlich Götze sogar noch ein viel höheres Gehalt. Aber Götze wollte halt zu Guardiola.

Den Fehler hat einfach der BVB gemacht indem er etwas was 42 Mio Wert ist für 37 Mio angeboten hat. Und damit das die eigenen Fans nicht so richtig kapieren und sich darüber aufregen, wird seit Tagen eine Empörungs-Aussage nach der anderen an die Medien gegeben, damit diese sie schön aufgewertet herumposaunen können.

Die bösen bösen Bayern, aber bitte nicht zuviel darüber nachdenken wie das eigentlich gekommen ist...
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28.04.2013 17:40 Uhr von skipjack
 
+8 | -6
 
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Deppen-Alarm:
Während Hoeneß sich billig frei gekauft hat, lässt, lenkt man mit solchen "Transaktionen" den "Pöbel" auf ganz andere Gedanken.

Die Römer nannten solch und ähnliche Geschichten u. a. Brot und Spiele...
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28.04.2013 17:41 Uhr von mario_o
 
+1 | -8
 
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Über mir das typische Gerede eines Bayern Fans mit Scheuklappen, der den Gesamtzusammenhang nicht sehen will.

Edit: Schade, hat nicht geklappt. Bezog sich auf NameIstProgramm

[ nachträglich editiert von mario_o ]
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28.04.2013 17:44 Uhr von haesfauanhaenger95
 
+3 | -3
 
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@skipjack

Deine Meinung zu Höness kannst du unter der entsprechenden Nachricht kundtun. Hier geht es um die Transferpolitik des FCB.
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28.04.2013 17:45 Uhr von derNameIstProgramm
 
+3 | -2
 
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@mario_o
Na du kannst mir ja den Zusammenhang erklären. Es gibt doch genau zwei Möglichkeiten:

a) Bayern bietet mehr Gehalt für Götze. Das ist natürlich für einen geldgierigen Götze wunderbar, nur die Erfahrung zeigt dass Götze von Manchester City und Co garantiert sehr viel mehr bekommen hätte. Also wozu zu den Bayern wechseln?

b) Götze geht es nicht um das Geld, sondern darum von Guardiola trainiert zu werden. Guardiola soll ihn ja als seinen Wunschspieler genannt haben, also ist es natürlich sinnvoll zu den Bayern zu wechseln.

Du kannst mir natürlich auch gerne noch Variante 3 erklären, falls ich sie übersehen habe. Aber bitte komme mir nicht mit: Eigentlich ist Götze nur geldgeil, aber traut sich nicht ins Ausland. Das bezweifel ich doch mal sehr stark...
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28.04.2013 17:47 Uhr von Perisecor
 
+5 | -0
 
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Ich bin kein Fußballexperte, aber kauft nicht jeder Verein Spieler von anderen Vereinen? Auch z.B. Mainz, Dortmund und Stuttgart?
http://www.ligainsider.de/...

Die Liste macht auf jeden Fall für mich nicht den Eindruck, dass hier nur der FC Bayern einkauft. Im Gegenteil, da gibt es deutlich längere Listen.
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28.04.2013 17:49 Uhr von haesfauanhaenger95
 
+3 | -6
 
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@Perisecor

Es gibt einen Unterschied zwischen "Mannschaft verstärken" und "Mannschaft schwächen".

Zweiteres wird offensichtlich, wenn der Spieler, der geholt wurde, auf der Ersatzbank schmort.
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28.04.2013 17:52 Uhr von fuxxa
 
+7 | -6
 
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Es geht auch allgemein nicht darum, dass Bayern Spieler kauft (ist halt das Geschäft), sondern um die Art und Weise.
Wie oft haben sich Rummenigge und Hoeneß sich hingestellt und rausposaunt, sie planen nicht Spieler von Dortmund zu kaufen. Ist das Gleiche wie Hoene$$, der einen auf Moral macht und sagt er zahle volle Steuern oder Götz€, der 2 Wochen vorher noch sagt, er kann sich vorstellen seine Laufbahn beim BVB zu beenden.
Und jetzt kommt Motzki und meint, wenn einer nen Problem hat, dann soll er ihn anrufen. Hört sich so an, als wenn jemand inner Kneipe sagt, wenn du nen Problem hast, lass uns vor die Tür gehen.
Bin absolut kein Dortmund Fan und mir ist auch egal ob Bayern oder BVB Meister werden, aber was die Bauern machen ist an Arroganz und Verlogenheit nicht zu überbieten.
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28.04.2013 17:54 Uhr von derNameIstProgramm
 
+1 | -1
 
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Nachdem ja immer hier von "BVB schwächen indem man Götze auf die Bank setzt" gesprochen wird. Wieso warten wir nicht einfach ab, wie oft Götze bis Ende des Jahres bei den Bayern spielen wird anstatt sich schon vorher aufzuregen.

Gerade die letzte Saison zeigt doch, dass Zugänge auch sehr wohl durchgehend bzw. sehr oft spielen können (Martinez, Mandzukic, Dante, Shaqiri)

[ nachträglich editiert von derNameIstProgramm ]
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28.04.2013 18:04 Uhr von haesfauanhaenger95
 
+1 | -0
 
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@BastB

Mehmet Scholl, Thorsten Fink, Stefan Effenberg

Alle konnten sich durchsetzen, jedoch hatte es dem KSC und Gladbach sehr geschadet.
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28.04.2013 18:21 Uhr von haesfauanhaenger95
 
+3 | -0
 
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@BastB

Mir fällt da leider auf anhieb keiner ein. :-(

Übrigens:

Gündogan kam nicht von der Eintracht sondern aus Nürnberg. ;-)

Und welches Interesse Dortmund haben soll, einen Zweitligisten (in diesem Fall Cottbus zu schwächen) musst du mir mal erklären.
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28.04.2013 18:23 Uhr von keckboxer
 
+5 | -2
 
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Hmmmmmm, da hätt ich aber lieber Podolski, Daei, Schlaudraff Sternkopf, Herzog und Petersen genannt, wobei letzterer jawohl kaum als Schwächung eines direkten Konkurrenten angesehen werden kann.

Grundsätzlich ist an dem Götze Deal nichts verwerflich. Er bringt die Bayern sicherlich vorwärts. Dass Dortmund damit geschwächt wird, ist hier sicherlich nur ein Nebeneffekt, wenn auch gern angenommen.

Viel schwerwiegender sind für mich immer die Aussagen der Offiziellen des FCB und einiger Fans.

"Wir kaufen ganz sicher keine Spieler des BVB.!
"Wir brauchen keinen diicken Götze."
"Reus wollten wir nie wirklich haben."
"Hummels ist zu schlecht für den FCB."

Der FCB ist, ob das die Fans nun einsehen wollen oder nicht, ohne große finanzielle Offensiven nicht in der Lage, Deutscher Meister zu werden oder in Europa überhaupt Gehör zu finden.
Aber das ist ok. Wer hat, der hat (und kann).
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28.04.2013 18:44 Uhr von derNameIstProgramm
 
+3 | -0
 
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@keckboxer
"ohne große finanzielle Offensiven nicht in der Lage, Deutscher Meister zu werden oder in Europa überhaupt Gehör zu finden."

Ich gebe dir bei dieser Aussage sogar recht, auch wenn mir noch das Wort "dauerhaft" fehlt. Das Problem ist doch eigentlich, dass Bayern fast durchgehend auf drei Hochzeiten tanzt und dafür gute Leute in 2 bis 3 facher Ausführung benötigt. Die kann man sich natürlich wie z.B. der BVB auch heranziehen wenn man gute Leute hat und einen guten Trainer (und beides hat ohne Frage der BVB). Aber das Problem ist, das kostet dich Zeit, d.h. einige Jahre in denen du nicht oben mitspielst. Wenn du aber dauernd oben mitspielen willst, dauerhaft CL, dann bleibt dir nicht viel anderes übrig als sehr gute und daher leider auch teure Leute einzukaufen.

Vor diesem ganzen Götze-Hickhack hatte ja Watzke auch angekündigt, größere fertige Spieler kaufen zu wollen. Das hat er ja auch nicht angekündigt, weil er schon wusste dass vielleicht der eine oder andere wichtige Spieler geht, sondern in erster Linie weil er gemerkt hat dass die erste BVB-11 halt nicht alles gleichzeitig schaffen kann. Und da jetzt lauter junge und unerfahrene Spieler reinzuwerfen ist halt riskant, da verliert man schnell den Anschluss an die Liga-Spitze oder noch schlimmer in der CL ein Spiel.
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28.04.2013 19:34 Uhr von HappyEnd
 
+4 | -1
 
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Na dann bin ich ja gespannt welchen Verein der BVB mit den 37 Mio. schwächt! Oder ist daß dann das Team verstärken?
Ps.
Neid muß man sich erarbeiten, sprich je größer der Neid desto besser die Leistung.
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28.04.2013 20:06 Uhr von sicness66
 
+6 | -1
 
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Ich kann diese Leier von Spieler wegkaufen und Konkurrenz kaputtmachen nicht mehr hören. Reus zu Dortmund, Dante zu Bayern, Neustädter zu Schalke. Alle von Gladbach. Alle drei zu größeren Vereinen mit höheren Ambitionen und nur bei Bayern ist es Konkurrenz schwächen ? Guckt halt Pferdesport oder sowas...

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
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29.04.2013 00:28 Uhr von generalviper
 
+2 | -1
 
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Mal abgesehen von diesen Summen, die beim Sport inzwischen als Gehalt und Ablösesumme fließen (ich finde persönlich das jede! Bezahlung über 1 Millionen im Jahr einfach widerwärtig ist, soviel Leistung und Verantwortung kann kein Mensch bringen. Wer was anderes behauptet soll bitte mal Flugzeuge fliegen, Bahnfahrer werden, oder als Arzt Menschenleben retten):

Jeder normale Mensch geht dorthin, wo er am meisten erreichen kann, und wo er auch mehr verdient.

Wenn ihr morgen ein Angebot bei einem Konkurrenzunternehmen bekommt, welches euch 40% mehr Geld bietet (5 Millionen -> 7 Millionen) werdet ihr bestimmt mehr als einmal überlegen ob es nicht Sinn macht zu wechseln.

Und in meinen Augen haben alle Beteiligten richtig gehandelt.

Dortmund hat ein Verkaufsschild an einen seiner Spieler gehangen, und Bayern hat zugeschlagen.
Die Chancen waren für alle Vereine gleich, egal ob Bayern, Manu, Schalke, usw. Dortmund hätte gleich einen anderen Vertrag machen müssen, hätten sie diesen Spieler langfristig binden wollen.

Und das Bayern 2 Mannschaften braucht, sehen wir doch momentan: In der BL spielt eine Mannschaft, und in CL oder DFB spielt die andere.

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