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Island entscheidet sich mit Wahl gegen die EU

Islands Sozialdemokraten sind abgewählt worden. Die Konservativen gewinnen die Wahl mit dem Versprechen, den EU-Beitritt zu stoppen und die Krisenlasten umzuverteilen.

Bjarni Benediktsson (43) erreichte bei der Wahl mit 51,1 die absolute Mehrheit. Die Unzufriedenheit unter den 320.000 Bürgern mit der Verteilung der Krisenlasten galt als ausschlaggebend für die Niederlage von Mittelinks.

Der Wahlkampf in diesem Jahr konzentrierte sich auf die hohen Schulden der isländischen Privathaushalte als Folge der Bankenkrise. Benediktsson hatte zudem angekündigt, im Falle eines Wahlsiegs die Beitrittsverhandlungen mit der EU zu stoppen.


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WebReporter: Katastrophenschutz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, EU, Wahl, Island
Quelle: www.noz.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2013 13:10 Uhr von shane12627
 
+70 | -5
 
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Island machts richtig.
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28.04.2013 14:25 Uhr von sicness66
 
+11 | -3
 
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Hohe Schulden in Folge der Bankenkrise...Das sagt doch alles. Ein BIP von 14 Mrd. hätte man in der EU sowieso nicht mitbekommen, aber ihre Bankenschulden schon.
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28.04.2013 14:28 Uhr von Shifter
 
+8 | -7
 
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Abwarten, wäre nicht das erste Land das solange wählt bis man das Ergebnis gut genug manipuliert hat das es passt
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28.04.2013 15:28 Uhr von Humpelstilzchen
 
+10 | -2
 
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Ziel dieser ganzen "Krise" ist es, die Europäische Union zu zerstören und den Euro zu schwächen, bzw. kaputt zu machen! Und da die Meisten immer vor Problemen und Schwierigkeiten flüchten und davon laufen, wollen sie auch alle ganz schnell zur Mama auf den Arm! Schuld ist nicht der Euro, schuld sind die Banken und Spekulanten mit ihren Misswirtschaften! Ziel einer Bank ist immer, den "Kunden" an sich zu binden, bzw. abhängig zu machen! Das wird natürlich vehement abgestritten, ist aber so! Würde jeder Mensch genug Geld haben, wären Banken vollkommen überflüssig! Würde jeder genug Geld haben, wären Versicherungen auch überflüssig, weil jeder seine "Schäden" selber decken und finanzieren könnte! Es ist alles auch nur eine "abhängigmacherei", um mit dem Kapital und der Arbeitskraft der Bevölkerung zu "schachern"! Die Leute immer schön an der kurzen Leine halten und bloss nicht unabhängig werden lassen! Der Lohn deiner Arbeit soll dich nicht unabhängig machen! Wenn du bauen willst oder etwas ganz teures kaufen willst, dann sollst du dir das Geld bei der Bank leihen und mit Zins zurückzahlen! Im Grunde eine vollkommen überflüssige Sache, die aber seit ewigen Zeiten funktioniert!
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28.04.2013 15:34 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -1
 
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Also wie ihr seht geht es auch EU ab in die Krise.
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28.04.2013 15:40 Uhr von Klugbeutel
 
+7 | -3
 
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Vernünftig, est ist blöd einem Club beizutreten in dem man für fremde Schulden blechen muss.
Und zudem noch sich Gesetze diktieren lassen muss von irgendeinem Dreckspack in Brüssel, das von keinem gewählt wurde und nichts mit Demokratie zu tun hat.

[ nachträglich editiert von Klugbeutel ]
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28.04.2013 16:00 Uhr von shadow#
 
+5 | -9
 
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EU bashing scheint gerade wieder in Mode zu kommen?
Den Isländern war die EU immer schon egal, die intelligenteren Zeitgenossen wollten nur besser gestern als heute den Euro, da es sich damit etwas sicherer lebt als mit einer Währung, die der nächstbeste Großinvestor mit der Portokasse beeinflussen kann.

Aber klar, warum nicht auf die Chaotentruppe vertrauen, die die letzte Krise erst verursacht hat...

Sorry Island, nichts gelernt!
Ich gebe ihnen ca. 3-5 Jahre, danach heißt es dann "Kreppan, reloaded".

Er hat es treffend zusammengefasst: http://twitter.com/...

[ nachträglich editiert von shadow# ]
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28.04.2013 16:07 Uhr von Komikerr
 
+3 | -2
 
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Richtig
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28.04.2013 16:24 Uhr von shadow#
 
+5 | -5
 
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@ dungalop
a) warum schreist du hier unzusammenhängenden Mist rum?
b) was hat irgendetwas davon mit Island zu tun?

Übersetz doch mal den Satz "bessere wirtschaftliche Chancen ohne eine Mitgliedschaft" kreativ, dann weißt du auch, warum Island auf die nächste Krise zusteuert.
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28.04.2013 16:27 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -3
 
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Was die "Brüsseler Spezialisten" betrifft! Die arbeiten für die Union und die Menschen, die in ihr leben! Wenn was nicht gefällt, was die beschliessen und bestimmen, dann Mund aufmachen und dafür sorgen, das sich das ändert!
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28.04.2013 16:34 Uhr von Jens002
 
+4 | -5
 
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@ shadow#
Lass gut sein, wer schreit hat unrecht!

Wenn wir aus dem Euro austreten, wie viele immer fordern, wird die folgende Währung voll durch die Decke gehen. Da unser Staat aber ca. 75% exportiert können wird die ganzen Sachen dann einlagern, es kann sie keiner mehr bezahlen. Die Griechen geben uns unsere schönen Panzer zurück, die können wir dann gleich zum Rest stellen, den keiner mehr will.
Die Griechen bauen dann selber Autos oder kaufen sie in China.
Griechenland dient hier nur als Bsp..
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28.04.2013 16:45 Uhr von MRaupach
 
+5 | -4
 
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Island macht es richtig!

Erst legen sie das einzige bisher erfolgreiche Konzept zur Bekämpfung der Wirtschaftkrise hin (was unsere Medien geschickt verschwiegen) und nun gehen sie den richtigen Weg um ihre Wirtschaft stabil zu halten!

Hut ab!

Dazu sind sie ein Staat mit direkter Demokratie, ein Konzept das ja laut Spiegel-Medien nicht funktioniert ;)

In meinem Augen sollte Island ein Vorbild für Deutschland sein!

PS. Islands Weg zur Bankenrettung: http://www.taz.de/!101198/

PPS. @sicness66: Island ist aber im Aufschwung und erholt sich schnell..

[ nachträglich editiert von MRaupach ]
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28.04.2013 17:01 Uhr von shadow#
 
+0 | -5
 
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@ MRaupach
In Island ist zum Teil das passiert, was auch in Zypern passiert ist.
Da haben aber viele Idioten über die "Enteignung" gejammert.

An dem Punkt an dem der TAZ Autor behauptet dass "Islands Steuerzahler relativ glimpflich davonkamen", muss er allerdings betrunken gewesen sein, denn die Masse derer die Arbeit, Haus oder Erspartes verloren haben, fällt wohl auch in diese Kategorie.

Jetzt ist das Kind aber erst mal in den Brunnen gefallen.
Der Oktopus ist wieder da und es geht zurück zu dem hier:
http://fbcdn-sphotos-a-a.akamaihd.net/...
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28.04.2013 21:43 Uhr von hofn4rr
 
+2 | -1
 
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island scheint eine funktionierende demokratie und eine sich stabilisierende wirtschaft nach der krise zu haben.

island macht uns allen vor, wie es ohne eu und ohne euro funktionieren kann.

wenn island keine vulkaninsel wäre, wäre es eines der länder meiner wahl, wo man vor dem pedant der ehemaligen sowietunion flüchten kann.
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28.04.2013 22:12 Uhr von -Count-
 
+3 | -2
 
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Wenn wir doch auch nur diese Wahl hätten, aber dazu bedarf es einer ECHTEN Demokratie, und die haben wir nun mal leider nicht...

[ nachträglich editiert von -Count- ]
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29.04.2013 07:13 Uhr von Pantherfight
 
+2 | -2
 
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Richtig so! Wer will schon in die EU! Wäre froh wenn wir auch da raus gehen würden.
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29.04.2013 08:26 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -2
 
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Die Isländer werden ja sehen, was sie davon haben.
Was haben sie denn groß an Wirtschaftskraft.
42% der Wirtschaft gehen auf den Fischfang zurück und das BIP liegt bei 12 Mrd $
Also allzu viel kann Island nicht verlieren, aber auch nicht wirklich gewinnen.
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30.04.2013 00:55 Uhr von shadow#
 
+0 | -2
 
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@ SN_Spitfire
Island hat noch eine Menge Natur, die man möglichst gewinnbringend zerstören kann.
Die neue alte Regierung hat damit schon Erfahrung.
http://www.grapevine.is/...

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