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Ehrgeizige Pläne: Bis 2050 soll es in Europa keine Verkehrstoten mehr geben

Rund 30.000 Menschen kommen in Europa jedes Jahr bei Verkehrsunfällen ums Leben. Das ist der EU zu viel und so hat man sich dort jetzt vorgenommen, diese Zahl bis 2050 zu verringern.

Dabei soll vor allem bei den Verkehrsteilnehmern angesetzt werden. Denn menschliches Fehlverhalten ist für die meisten Unfälle verantwortlich. So ist das Unfallrisiko zum Beispiel extrem hoch, wenn Alkohol oder Drogen am Steuer mit im Spiel sind.

Ein weiteres Beispiel sind Raser. Da nach Erhebungen rund 50 Prozent aller Autofahrer zu schnell fahren, soll die Kontrolldichte enorm erhöht werden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Unfall, Europa, Anzahl, Verkehrstot
Quelle: www.focus.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2013 11:16 Uhr von dasganze
 
+15 | -3
 
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als ob irgendeinen politiker die verkkehrstoten jucken, so ein scheinlheiliges gelaber!!! die haben nur wieder ne ecke gefunden, wo man unter dem vorwand der besorgtheit geld machen kann!! verlogenes dreckspack!!
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28.04.2013 11:40 Uhr von blaupunkt123
 
+11 | -0
 
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Das ist doch auch kein Problem bis 2050.

So teuer wie alles wird, erledigt sich ja die Mobilität von alleine....


Und total Lächerlich, wie sie jedem Menschen sein Leben aufzwingen.
Alleine wenn ich es lese, dass Selbstmord strafbar ist.
Kein Politiker dieser Welt hat zu bestimmen, wann ich meinem Leben z.B ein Ende setze...
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28.04.2013 12:37 Uhr von Zephram
 
+2 | -0
 
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Hmm wie die das wohl hinkriegen ? Wahrscheinlich schwebt ihnen dabei ein "Chip im Kopf" vor, der würde auch gleich ein paar andere unbeliebte Probleme vom Hals halten ^^

jm2p Zeph
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28.04.2013 12:44 Uhr von Chuzpe87
 
+10 | -6
 
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Ich fahr mit 120 über die Landstraße und werde direkt als Raser beschimpft, wenn ich die 90KmH Krücke vor mir überhole.
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28.04.2013 13:44 Uhr von Gnarf456
 
+3 | -3
 
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Kein Problem: Alle Arbeiten von Robotern verrichten lassen (schon heute möglich), Einkauf überflüssig machen (Onlineshops, Auslieferung per computergesteuertem Auto), dafür auch Breitbandnetze ausbauen, ÖPNV wieder verstaatlichen und kosten stark reduzieren. Warum ins Auto steigen, wenn ich überall an alles drankomme und überall umsonst mit der Bahn hinfahren kann? Das ist alles nur eine Frage der Abdeckung, die damit erricht werden kann, vor daher sollt man noch die Urbanisierung fördern, auf dem Land ist das alles weniger gut umsetzbar.
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28.04.2013 15:46 Uhr von Falap6
 
+1 | -1
 
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Presseorgan
Dass das Ziel "KEINE Verkehrstoten völlig utopisch, dürfte hoffentlich klar sein. Ansonsten macht der Rest deines Kommentars keinen Sinn.
Dass menschliches Fehlverhalten die meisten Unfälle verursacht, steht bereits in der News.
Es wird lediglich gesagt, dass höhere Geschwindigkeiten einen Teil davon ausmachen.

Deine (Rück-)Schlussforderung, dass Deutschland mit den höchsten Geschwindigkeiten und nicht höchsten Verkehrstoten (habe jetzt nicht überprüft ob das stimmt) ist höchst fehlerhaft. Das würde nämlich voraussetzen, dass irgendwer behauptet hätte, das sei der EINZIGE Grund. Wer weißt was da alles noch mit reinspielt: Bessere Straßen, strengere TÜV-Bestimmungen, andere Mentalität der Autofahrer usw.

Du kannst ja wohl nicht ernsthaft sagen, dass höhere Geschwindigkeiten nicht leichter zu Unfällen führt... Menschliche Fehler, von denen du sprichst, haben bei höheren Geschwindigkeiten auch weitreichendere Konsequenzen. Das kannst du kaum abstreiten. Bremswege verlängern sich etc.

Ein Geschwindigkeitslimit auf der Autobahn ist auch nur ein Teil der Geschwindigkeitsgrenzen, ist Deutschland auch bei anderen Straßenformen führend?

Auch wenn ich ebenfalls sehr gerne schnell fahre sehe ich objektiv betrachtet nur Vorteile für ein Tempolimit auf der AB: weniger Unfälle, weniger Staus, deutlich geringerer Kraftstoffverbrauch.
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28.04.2013 15:47 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -2
 
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Also ich hab schon mein Surrogate bestellt :-)
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29.04.2013 10:14 Uhr von bigpapa
 
+0 | -0
 
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Das ist nur machbar, wenn ganz Europa mit Sensoren in der Fahrbahn ausgerüstet wird, oder Alternativ das Fahrzeug durch Zwangs-GPS und Sensoren überwacht wird.

Inkl. Kommunikation des Systems mit anderen Fahrzeugen.

Also so was wie man aus gewissen SiFi - Filmen kennt.

Machbar ist das. Bezahlbar NICHT .

Gruß

BIGPAPA
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29.04.2013 10:45 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -0
 
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@ Anonimaj Stand der Dinge: Es wäre mit den heutigen Erkenntnissen sogar eine Gehirnanbindung möglich. Zwar wäre noch nicht jedes Detail steuerbar aber in absehbarer Zeit schon.
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30.04.2013 01:07 Uhr von jarichtig
 
+0 | -0
 
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bald sind wir endgültig puppen, die nichts mehr selbst bestimmen können und so gut wie gesteuert werden...
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01.05.2013 17:09 Uhr von internetdestroyer
 
+1 | -0
 
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Bis 2050 werden die Spritpreise so astronomisch hoch sein daß sowieso niemand mehr gross Autofaren kann, ergo wird es sehr viel weniger Verkehrstote bzw. überhaupt keinen mehr geben.

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