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Stars und Drogen: Viele konsumieren, kaum jemand spricht darüber

Viele Stars nehmen Drogen, aber nur wenige sprechen über ihre Drogeneskapaden. So sind zum Beispiel Charlie Sheen oder Lindsay Lohan Stars der Kategorie, die über ihre Drogenexzesse sprechen.

Bei den meisten Stars ist es wie mit Schönheits-OPs. Kaum jemand plaudert gerne darüber.

"Viva.tv" hat einige Stars gefunden, die über ihre Drogen sprechen. In einer Galerie wurden diese zusammengefasst.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Star, Lindsay Lohan, Charlie Sheen, Drogenkonsum
Quelle: www.viva.tv

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2013 20:44 Uhr von p-o-d
 
+3 | -1
 
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LOL. Musste mal eben die Bildstrecke in der Quelle durchgehen um näher zum Gral der Weisheit zu gelangen ;-).

Ich schätze dieser Satz von Sienna Miller (*schulterzuck* lt. Wiki musste ich die nicht kennen) wird in die Annalen der Drogenpolitik eingehen:

"Ich mochte Magic Mushrooms, als sie noch legal waren."

[ nachträglich editiert von p-o-d ]
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27.04.2013 21:04 Uhr von c0kac0la
 
+4 | -0
 
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Sag bloß nicht, dass es auch hierzulande in der Gesellschaft die Drogen sehr weit verbreitet sind ..
Natürlich spricht kaum einer über Sachen, die nicht von der Gesellschaft anerkannt sind.

Drogen sind überall und an jeder Ecke - nicht nur bei Stars!
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27.04.2013 21:42 Uhr von p-o-d
 
+1 | -2
 
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@c0kac0la
Ich sehe gerade, dass dein Beitrag toll zeigt, wo das eigentliche Problem ist, deswegen muss ich dir erst mal entschieden zustimmend Widersprechen. ;-)

Klingt merkwürdig? Ist es. Der Begriff Droge bzw. die ureigenste Assoziation damit ist es auch. Schon vor 100 Jahren reichte es Hanf "Marijuana" zu nennen um eine neue Mörderdroge zu schaffen. Auch ist Alkohol eine gesellschaftlich anerkannte Droge, aber welcher gesetzestreuen Tabakraucher würde sich als Drogenkonsumenten sehen, egal wie liberal er sonst ist? In diesem Fall ist es allein die faktisch korrekte Bezeichnung, durch die sich der Konsument angegriffen oder wenigstens nicht persönlich betroffen fühlt.

Solange nicht mal klar ist worüber genau diskutiert wird und die Meisten mit unterschiedlichem, teils tief emotional verknüpftem Halbwissen ran gehen, KANN das nicht funktionieren ^^. Die Diskussionen unter Nicht-Fachleuten drehen sich einfach im Kreis, während die Fachleute im Gesamtzusammenhang unwichtige bis irrelevante Details bis zum Erbrechen diskutieren. Auch hier immer wieder zu beobachten ^^.

[ nachträglich editiert von p-o-d ]
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27.04.2013 22:04 Uhr von p-o-d
 
+2 | -1
 
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Da muss ich ein Eigentor eingestehen:

"Solange nicht mal klar ist worüber genau diskutiert wird[...]"

Das "Problem" auf das ich mich beziehe ist, warum eine vernünftige Drogenpolitik bzw. die Diskussion darüber idR. schon bei den Grundlagen scheitert.

Eine *Auswirkung* dieses Begriffsproblems:
Der Großteil derjenigen, die illegale Drogen nehmen und etwas zu verlieren haben (meist "Image") verleugnen den Konsum und die "Drogenopfer", die nichts mehr zu verlieren haben, treten automatisch mehr in den Vordergrund, womit sich die Gleichung (illegale) "Drogen=Böse" bei den Vertretern dieser Ansicht manifestiert - komplett unabhängig von ihrem eigenen Konsummuster.

Die oft ebenso pauschale Äußerungen Drogen=Gut (oder wenigstens Drogen außer der Eigenen=Böse) von Drogenkonsumenten trägt aber auch nicht sonderlich viel zum Diskurs bei ^^.

Als Grundlage müsste "Droge" eben erst mal als bewusstseinsverändernde Substanz verstanden werden, womit wie beschrieben u.A. auch pauschale "Drogengegner", die allerdings legale Drogen wie Alkohol oder bewusstseinsverändernde Medikamente konsumieren, sich selbst als Drogenkonsumenten verstehen müssten um objektiv über dieses Thema zu diskutieren. Quasi den gesetzlichen Status Quo bei der Bewertung ausklammern. Aber genauso sind die Konsumenten illegaler Drogen oft genauso weit davon entfernt so eine Diskussion führen zu können...;-).


Hugh - Ich habe genug über dieses Thema gesprochen :P.

[ nachträglich editiert von p-o-d ]

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