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Verbrennung eines Babys in Chile als Ritual: Polizei nimmt erste Verdächtige fest

Vor Kurzem entdeckten Ermittler, dass Mitglieder einer Sekte aus Chile ein zwei Tage altes Baby in einem Opferritual bei lebendigem Leibe verbrannten (ShortNews berichtete). Die Polizei nahm nun die Mutter und drei weitere Verdächtige fest.

Weitere vier Verdächtige sind auf der Flucht. Vater des Babys ist der Sektenführer Antares de la luz. Er unterhielt sexuelle Kontakte zu insgesamt fünf Frauen der Sekte. Als er erfuhr, dass die Mutter des getöteten Baby schwanger war, sperrte er sie ein.

Er sagte ihr, dass dieses Kind geopfert werden müsse, da ja am 21. Dezember 2012 laut dem Maya-Kalender die Welt untergehen sollte. Das Ritual geschah im November 2012.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Baby, Chile, Verdächtige, Verbrennung, Ritual, Ritualmord
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2013 20:58 Uhr von MBGucky
 
+0 | -2
 
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Und siehe da, die Welt ist nicht untergegangen. Er hat uns alle gerettet!

Und er hat noch ein zweites Baby auf dem Gewissen, sonst wäre 10 Tage Später, zum Ende des Gregorianischen Kalenders, trotzdem die Welt untergegangen.
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28.04.2013 09:13 Uhr von Bierpumpe1
 
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Kann man nur hoffen das die chilenische Polizei alle an dieser Gräultat Beteiligten fasst und ebenso bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen verbrennt.

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