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Massaker von Utøya: Fotografin fängt Lethargie und Wunden von Überlebenden ein

Die norwegische Fotografin Andrea Gjestvang fotografierte über ein Jahr lang Jugendliche. Es sind jene, die das Massaker von Utøya überlebten. Sie begann damit sechs Monate nachdem dies passierte.

Ihre so entstandene Bilderserie nannte sie "One Day in History". Dafür erhielt sie nun den Sony-World-Fotopreis 2013.

"Ich bin dankbar. Meine Fotos haben viele Menschen bewegt, etwas in ihnen hervorgerufen. Aber ich wünschte mir auch, dass ich diese Fotos niemals hätte machen müssen."


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Foto, Auszeichnung, Massaker, Überlebende, Utoya
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2013 19:19 Uhr von MegaIdiot
 
+10 | -3
 
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"Aber ich wünschte mir auch, dass ich diese Fotos niemals hätte machen müssen."

Ehrlich?! Wer hat sie denn dazu gezwungen?
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27.04.2013 22:11 Uhr von xSounddefense
 
+4 | -2
 
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Naja. War und ist sicherlich sehr schlimm, was da auf Utoya passiert ist, dass sich die Opfer dann ein Jahr lang freiwillig fotografieren lassen, finde ich schon ein bisschen mediengeil ^^

[ nachträglich editiert von xSounddefense ]
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28.04.2013 10:50 Uhr von Trolltech
 
+2 | -4
 
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Sie wollten campen gehen, doch es kam Anders.

Was ist blond und stört beim Campen? Anders Breivik
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28.04.2013 18:49 Uhr von Schnoile1981
 
+1 | -0
 
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@ Megaldiot

gemeint war nicht, dass sie die Fotos nicht machen wollte,
sondern sie hätte sich gewünscht, dass es diesen Anlass nicht gegeben hätte
(also dass dieses Massaker nicht passiert wäre)

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