27.04.13 14:40 Uhr
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Umfrage: Religiöse Einstellungen in Deutschland

Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung empfinden 51 Prozent der Befragten den Islam als Bedrohung.

57 Prozent der Ostdeutschen sind dem Islam gegenüber misstrauisch, obwohl dort nur ein geringer Teil dieser Religionsgruppe lebt.

85 Prozent sind der Meinung, dass man anderen Religionen offen gegenübertreten sollte. Viele der befragten Menschen halten die momentane Religionsvielfalt in Deutschland allerdings für ein erhöhtes Konfliktrisiko.


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WebReporter: Katastrophenschutz
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Umfrage, Islam, Mehrheit, Bedrohung
Quelle: www.noz.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2013 14:57 Uhr von Borgir
 
+36 | -3
 
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Nur 51 Prozent? Da hätte ich ehrlich gesagt mehr erwartet.
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27.04.2013 14:59 Uhr von Crawlerbot
 
+51 | -6
 
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@Haberal

Daran sind nicht die Medien Schuld, sondern die Kulturbereicherer, die hier Gewalt/Straftaten begehen.

Die Medien geben nur deren taten wieder.

Egal wie und wo man die Umfragen machen würde, das Ergebnis wäre das gleiche.
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27.04.2013 15:02 Uhr von b4ph
 
+35 | -8
 
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Jede Religion ist eine Bedrohung.
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27.04.2013 15:03 Uhr von blaupunkt123
 
+14 | -5
 
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Wundert mich, dass es nur bei 57% liegt
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27.04.2013 15:13 Uhr von mueppl
 
+15 | -5
 
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Den Islam - was man auch immer darunter versteht - in die Schranken zu weisen, wäre nicht marktkonform.
Da durch diese Maßnahme Märkte einbrechen würden unterläßt man es.
Um nichts anderes geht es hier, um wirtschaftliche Interessen.
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27.04.2013 15:20 Uhr von DEvB
 
+11 | -9
 
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@Terrorstorm

klar bist du damit allein, schon alleine weil du damit zeigst, dass du nicht besser bist als die Anhänger irgendeiner radikalen Religion. Auch du möchtest dein Weltbild anderen mit Gewalt aufdrängen.
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27.04.2013 15:26 Uhr von CoffeMaker
 
+26 | -7
 
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"Nur 51%?
gefühlt sind es 99,99%"

Naja, du darfst nicht vergessen das wir bereits ein hohen Migrantenanteil haben die nur rein laut ihrem Pass deutsch sind. Dazu kommen noch die zugekifften deutschen Wähler der grünen und linken Fraktion. Alles in allen kommt das schon hin.

Kannst mal abwarten in 10 Jahren wenn die Einwanderung aus dem islamischen Teil so weiter läuft und die sich hier auch noch vermehren werden es keine 51% sein sondern nur noch 41%. Ist ein reines Ergebnis was rauskommt wenn man die Ur-Bevölkerung mit andern Ethnien übervölkert/austauscht. Aber das darf man ja nicht sagen weil das ist böse.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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27.04.2013 15:56 Uhr von Gorli
 
+12 | -23
 
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27.04.2013 15:57 Uhr von Suffkopp
 
+12 | -3
 
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Warum sind so viele misstrauisch?

Weil es fast nie Unmutsäußerungen von moslemischen Vereinigungen gibt wenn Moslems etwas "angestellt" haben. Diese gibt es fast nur wenn "böse Deutsche" was angestellt haben.

Ich sagte es schon mehrmals. Ich habe viele türkische Bekannte und Freunde und auch die reagieren teilweise mit Unverständnis wenn ZdK oder Ditbit mal wieder was sagen. Und mir wurde auch noch nicht versucht den Islam aufzudrückem oder schmackhaft zu machen.

Aber mich persönlich freuen die 85% mehr als mich die 51% beunruhigen könnten.
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27.04.2013 17:13 Uhr von Suffkopp
 
+8 | -14
 
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@BastB - jetzt stellst Du aber alle Deutschen, nein Europäer so hin, als wenn sie in einem Land leben, wo es keine Kommunikation untereinander gibt. Du vergleichst EU und D mit Ländern wie z.B. Afghanistan, von denen sicher auch Du behauptet, das die "Islamisten" dort leichtes Spiel haben, weil die Leute dort ja nur das hören und aufgrund von Umständen leicht zu beeinflussen sind. Du stellst uns alle tatsächlich soweit unter den Scheffel, kehrst Dich aber gleichzeitig als sowas wie "Allwissend" heraus?

Wie soll ich sowas nennen? Hetze gegen Moslems?

Aber da wir ja ein so "unterentwickeltes" Land sind und Du so "allwissend" - wie wäre es dann, wenn Du in ein gebeuteltes (ja, die gibt es) islamistisches Land gehst um dort zu reformieren?
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27.04.2013 18:09 Uhr von Suffkopp
 
+6 | -3
 
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Heisst Integration unterwerfen?

Anpassung (einseitig) passt eher zu Assimilation (wir sind Borg).

Oder bedeutet Integration eher Zusammenwachsen? Also Annäherung, gegenseitige Auseinandersetzung, Kommunikation, Finden von Gemeinsamkeiten, Feststellen von Unterschieden und der Übernahme gemeinschaftlicher Verantwortung.
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27.04.2013 19:00 Uhr von cheetah181
 
+5 | -7
 
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"Naja, du darfst nicht vergessen das wir bereits ein hohen Migrantenanteil haben die nur rein laut ihrem Pass deutsch sind. Dazu kommen noch die zugekifften deutschen Wähler der grünen und linken Fraktion. Alles in allen kommt das schon hin."

4% Muslime (andere Migranten sind weder besonders islamfreundlich noch in großer Zahl vorhanden), 20% Grüne und Linke....ja, eindeutig 49%!

Wenn es gefühlt 99,99% sind liegt das vermutlich daran, dass sich manche mit BILD- und SN-Lesern umgeben.
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27.04.2013 19:34 Uhr von Lornsen
 
+0 | -6
 
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Keine Gruppe tritt so verhement für den islamischen Religionsunterricht ein wie die Kirche.

Wie anders läßt es sich sonst erklären, daß Imane sogar im christlichen Abendmahlsgottesdienst durch Kanzelrede und Gebet unter Auslassung christuszentrierter Texte mitwirken.
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27.04.2013 21:05 Uhr von aquilax
 
+3 | -6
 
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der heutige osten von deutschland wird in 30 jahren der westen sein.
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27.04.2013 21:17 Uhr von CrazyWolf1981
 
+6 | -5
 
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Es ist auch unerheblich ob in einer Gegend mehr oder weniger Muslime leben. Je mehr, um so mehr bekommt man natürlich auch persönlich mit, bezüglich Gewalt, Integrationsverweigerung usw. Aber diese Gruppe taucht ja auch täglich in Nachrichten auf, und das eigentlich nie im positiven Sinne. In Deutschland nur am Fordern, Gewalt ausüben, andere Diskriminieren. Im Ausland muss man sich nur muslimische Länder anschauen, die die sich verhalten. Ägypten, Afghanistan, Afrika, Iran, Saudi Arabien usw. Wo sieht man sie denn mal in der Masse als moderne, offene, zivilisierte und gewaltfreie Gesellschaft? Nirgendwo. Vereinzelt ja aber nie da, wo sie die Mehrheit sind. Da wird im Namen ihrer Religion unterdrückt (Andersgläubige, Frauen) und gemordet (ist ja schließlich gut für die Ehre).
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27.04.2013 22:17 Uhr von xSounddefense
 
+4 | -4
 
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Haberal

du laberst wieder mal Bullshit. Gesteuerte Medien bla bla

keep ur facts straight!

"[...] Eine negative Einstellung zu Islam oder Christentum ist - wenig überraschend - stark abhängig von der Region. So fühlen sich die Menschen auch in Spanien (60 Prozent), den USA (42 Prozent), der Schweiz (50 Prozent) und Israel (76 Prozent) vom Islam bedroht; deutlich weniger stark dagegen die in Südkorea (16 Prozent) oder Indien (30 Prozent)."

Quelle: http://www.ruhrnachrichten.de/...

[ nachträglich editiert von xSounddefense ]
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28.04.2013 01:46 Uhr von Floppy77
 
+5 | -0
 
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51 % sehen den Islam als Bedrohung und 85 % finden man sollte Religionen offen gegenübertreten und 60 % finden die vielfältigen Religionen sind eine Bereicherung. Da können sich einige wohl nicht so recht entscheiden?

Die ganzen Sekten sind überflüssig und die Welt wäre ohne religiösen Firlefanz eine bessere und friedlichere.
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28.04.2013 09:48 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -5
 
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@Apcotic - dem möchte ich nur noch hinzufügen:

Und gleich geht es wieder zu Mehmet lecker Cai trinken
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28.04.2013 11:12 Uhr von TheRoadrunner
 
+4 | -5
 
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@ ImmerNurIch
"Diese Umfrage hätte bei einer EU-weiten Befragung mindestens die gleichen Werte erzielt."
Aha. Und woher willst du das wissen?

"Merkwürdig, dass dies bei Buddhisten, Hinduisten und Co NICHT passiert?"
Wieviele Buddhisten und Hinduisten leben denn in D?

"das tun die meisten Moslems zur Genüge selbst!"
Das macht eine Minderheit der Moslems, und dann gibt es Leute, die daraus auf eine Mehrheit oder gleich alle schließen.

@ BastB
"Es ist und bleibt eine radikale Ideologie."
Nicht der Islam ist radikal, sondern der Islamismus.

"Es geht nicht um den kleinen türkischen Gemüseverkäufer aus Deutschland, denn der ist nicht repräsentativ für diese Ideologie."
Und wer ist repräsentativ? Die Minderheit der Extremisten, weil dir das so schön in den Kram passt?

@ Zensus
"Nur 51%? gefühlt sind es 99,99%"
Es gibt halt noch eine Welt außerhalb von SN. Und selbst hier würde ich eher 75-90% vermuten.
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28.04.2013 11:52 Uhr von Gorli
 
+3 | -1
 
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@ CrazyWolf1981: "Ägypten, Afghanistan, Afrika, Iran, Saudi Arabien usw. Wo sieht man sie denn mal in der Masse als moderne, offene, zivilisierte und gewaltfreie Gesellschaft? "

Ägypten hat grade seinen westlich gesteuerten Diktator rausgeworfen und ist grade in einer Selbstfindungszeit ähnl. Deutschland in den 20er Jahren. Man weis noch nicht was raus kommt. Diese Phase hat fast jede Demokratie der Welt durchgemacht.

Afghanistan: Kein Industriestaat, ja nichtmal ein Agrarstaat. Die 7 (?) Mio Menschen dort leben größtenteils noch als Stammesgesellschaft. Ist das repräsentativ? Vielleicht wenn man es mit Deutschland zwischen 400 und 700 aD vergleicht.

Afrika: Jede Menge Erfolgsstaaten. Grade die ehemaligen Problemstaaten Äthiopien, Guinea und Simbabwe haben 2 stellige Wachstumsraten. Und oh wunder, dadurch dass sie Erfolg haben, sind dort auch die Islamisten kein Thema mehr.

Iran und Saudi Arabien sind tatsächlich die einzigen Staaten die richtig Probleme machen. Die Saudis weil ihre Ökonomie im Grunde ohne Gesetze lebt. Gibt man Kameltreibern 2 Bio $ pro Jahr kann einfach nichts gutes bei rauskommen. Deren Kultur befindet sich in Auflösung und wird durch Glasfassaden ersetzt.
Und die Iraner weil sie zu lange gewartet haben mit dem Protest. Mittlerweile ist die Gesellschaft schon zu fest in den Händen der Scharia, ohne viel Leid wird man das nicht mehr los.
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28.04.2013 12:34 Uhr von mueppl
 
+5 | -4
 
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>>Nicht der Islam ist radikal, sondern der Islamismus.<<

Sagt wer?
Erdogan ist da anderer Meinung. Und ich denke, dass der Ahnung vom Islam hat.
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28.04.2013 13:41 Uhr von Copykill*
 
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Das Problem ist doch auch, das man den Islam in Deutschland nicht öffentlich Kritisieren darf.

Ich darf öffentlich sagen das die Katholische Kirche scheiße ist, und dort fast alle Kinderfic*er sind.

Aber sobald man öffentlich den Islam Kritisiert ist man Intolerant, Ausländerfeindlich, Nazi usw.

Die Deutschen sind dazu erzogen worden,
nicht mehr das sagen zu können was sie denken.
Aber wie lange kann man die Menschen dazu zwingen Ihre Gedanken nicht frei zu Äussern
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29.04.2013 00:54 Uhr von Endgegner
 
+2 | -3
 
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"85 Prozent sind der Meinung, dass man anderen Religionen offen gegenübertreten sollte"

"empfinden 51 Prozent der Befragten den Islam als Bedrohung"

Wenn die 85% dem Islam wirklich offen gegenübergetreten wäre würden sie ihn nicht als Bedrohung empfinden.

Das Schlimme ist nicht die Religion sondern Leute die die Religion extremistisch auslegen/-leben, wie z.B. die Salafisten.

Glaube nicht dass es wegen Religion heute noch zu Konflikten kommen wird, die Zeiten sind vorbei! Religionen verlieren immer mehr an Bedeutung.

Das Thema wird von den Medien zu sehr aufgeblasen. Wer gibt über sowas eine Studie in Auftrag? Und dann kommt beim Ergebnis zufällig 51% raus, sodass man titeln kann "Mehrheit der Deutschen empfindet Islam als Bedrohung".
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29.04.2013 10:25 Uhr von MurrayXVII
 
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@Harebal: Die Vorurteile gegen Muslime schüren diese selbst (nicht alle ehe du wieder mit deinen Unterstellungen anfängst) und unsere Justiz mit ihren Kuschelweichurteilen.

Solange es immernoch das braune Gesochse gibt werden wir weiter die bösen Nazis sein und solange es immernoch türkische Gangs gibt die unschuldige ausrauben verprügeln und umbringen wird in den Köpfen vieler der Islam eine Bedrohung sein.

In der Bibel steht "Auge um Auge, Zahn um Zahn" (also: gleiches mit gleichem vergelten)aber soweit mir bekannt steht in der muslimischen Glaubensschrift "Tötet die Ungläubigen wo ihr sie seht" (also: schlagt jedem den Schädel ein der nicht so denkt wie ihr).

Ich bin Atheist und bleibe da lieber bei der guten Rosa: "Freiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden"
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29.04.2013 13:30 Uhr von Captnstarlight
 
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Ich bin sehr gläubig, denn ich habe am eigenen Leib erfahren, dass Glauben einem eine Kraft gibt, die man sich nicht vorstellen kann. 1977 kam ich nach einem 5 Monate währenden Krankenhausaufenthalt wieder heim. 2 Wochen danach sagte ich meiner Mutter: Ich glaube, dass ich wieder gesunde.
Auch glaube ich dass wer Gott zum Freund hat, niemanden mehr zu fürchten braucht.
Heute fürchte ich lieber, als dass ich glaube. Frei nach Hiob 28,28.
Wie sagte Ingmar Bergman: Furcht des Guten bewirkt das Gute.

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