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Syrische Opposition fordert USA zu gezielten Luftschlägen auf

Die syrischen Rebellen haben die USA nach dem erneuten Verdacht des Einsatzes von Chemiewaffen durch Assads Truppen um Hilfe gebeten. Die USA sollen die Rebellen militärisch mit einer Flugverbotszone unterstützen.

Ghassan Hitto, Führer der syrischen Opposition, hat beim US-Sender CBS geäußert, dass auch gezielte Luftschläge zur Sicherung der Versorgung der Zivilbevölkerung nötig seien. Hilfe durch die Entsendung von Bodentruppen sei dagegen nicht notwendig, so Hitto.

Sollte der syrische Präsident Assad die "rote Linie" in Form von Nutzung von Chemiewaffen überschreiten, hat US-Präsident Barack Obama Konsequenzen angedroht.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Syrien, Opposition, Rebelle
Quelle: www.blick.ch

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27.04.2013 14:37 Uhr von CoffeMaker
 
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"hat beim US-Sender CBS geäußert, dass auch gezielte Luftschläge zur Sicherung der Versorgung der Zivilbevölkerung nötig seien."

So wie in Libyen wo man als erste Ziele die Lebensmitteldepots als Ziele markierte (lasern) und wegbombte um die Bevölkerung auszuhungern.
Das reguläre Bodentruppen nicht gewünscht sind dürfte verständlich sein, zuviele Zeugen für Gräultaten.
Immer dasselbe Schema.

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