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Deutsche sind zu weich - Experte meint Burn-Out wird zu oft diagnostiziert

Der Chef der Rostocker Uniklinik für Psychosomatik Wolfgang Schneider betrachtet mit Skepsis die Diagnosen zum Burn-Out-Syndrom.

"Es gibt eine große Bereitschaft von Menschen, sich als psychisch belastet anzusehen und sich deswegen krankschreiben zu lassen", so Wolfgang Schneider. Die Diagnosen zu Burn-Out werden zu schnell erstellt.

Wolfgang Schneider meint auch, dass die Probleme der Patienten nicht bei sich selbst gesucht werden, sondern auf die Umgebung abgewälzt werden.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutsche, Experte, Diagnose, Burnout-Syndrom
Quelle: www.focus.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2013 11:50 Uhr von LucasXXL
 
+11 | -21
 
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27.04.2013 12:02 Uhr von artefaktum
 
+27 | -1
 
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Deutsche sind zu weich?

Recht hat der Mann! Der Deutsche hat hart wie Kruppstahl und zäh wie Leder zu sein! ;-)
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27.04.2013 12:04 Uhr von quade34
 
+5 | -7
 
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Und ich kenne jemand, der hat jetzt viel Freizeit zum Nutzen seiner Hobbys. Eine Krankheit sieht man ihm nicht an. Es gibt eben sone und solche, wie der Berliner sagt..
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27.04.2013 12:32 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+3 | -4
 
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Recht damit hat er ja, der Positive aspekt ist allerdings das nicht mehr soviele wirklich erkrankten wie vor 20 Jahren übersehen werden.
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27.04.2013 12:42 Uhr von V3ritas
 
+13 | -10
 
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Ganz unrecht hat er damit nicht...es soll sogar Jugendliche geben, die nen Schein wegen Burn out bekommen.Die Schule scheint heute echt anstregend zu sein.

Es gibt Leute, die arbeiten vielleicht 3-4 Jahre in Vollbeschäftigung und lassen sich dann auf Burn out krank schreiben.

Natürlich gibt es Fälle, da ist das gerechtfertigt. Aber es gibt nunmal auch viele Fälle, wo das schamlos ausgenutzt wird und diese Fälle häufen sich.

Wenn ich an meinen Großvater denke...ich glaube kaum das man damals unter Tage schonmal was von einem Burnout Syndrom gehört hat und die hatten mit Sicherheit einen härteren Job als manche heute.Die sind nach der Arbeit in die Kneipe zum relaxen und standen am nächsten Tag wieder pünktlich auf der Matte.

Und das man beim Burnout Syndrom unter körperlichen Schmerzen leidet halte ich für ein Gerücht...ein ziemlich dummes muss ich noch dazu sagen.
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27.04.2013 12:45 Uhr von Phyra
 
+3 | -9
 
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" Burn-Outist einen ernst zu nehmende Kranheit. Da simuliert keiner! "
nein, garnicht, keiner...
dich kenne 3 leute die wegen irgendwelcher seelischer krankheiten bis zu einem bestimmten grad als behindert attestiert wurden, 1 davon arbeitet.
Die eine die arbeitet hat wirkliche psychische probleme, und wurde zu 30% behindert geschrieben, die anderen beiden kriegen 50%+, arbeiten nichts und in ihrer freizeit geht es denen ganz hervorragend.
Natuerlich gibt es leute die durchaus extrem unter stress leiden und das dann eventuell nicht aushalten, aber es gibt auch genuegend die einfach keine lust haben und das dann als burnout betiteln.
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27.04.2013 13:35 Uhr von Djerun
 
+15 | -1
 
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" Erschwerend sei, dass die Pharmaindustrie das diagnostische System beeinflusse. Deshalb erhielten viele Patienten eher Psychopharmaka als eine Psychotherapie."
noch fragen?
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27.04.2013 15:01 Uhr von blaupunkt123
 
+6 | -3
 
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Genau ihr Luschen ;-)

Also nicht so weich sein, über wenig Lohn nicht meckern, Überstunden machen, und natürlich zuhause auch erreichbar sein und ggf die Email noch bearbeiten.

Ah wenn es diese Studien nicht geben würde.
Hat der Typ überhaupt eine Ahnung, wie es im richtigen Leben zugeht. Also in den richtigen Betrieben und Unternehmen.
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27.04.2013 15:17 Uhr von Gorli
 
+8 | -4
 
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Regel Nr1: Ein Burnout-Patient denkt, dass er genau das richtige macht um glücklich zu werden. Das ist das tückische am Burnout, kaum ein Burnout Patient geht zum Arzt und sagt "ich glaube ich habe Burnout". Es sind die Partner/Eltern/Kollegen, die merken, dass er seelisch auf dem Zahnfleisch läuft und ihn zum Arzt drängen.

Wenn ich dann so Studenten höre die in der Prüfungszeit was von Burnout faseln und am Wochenende noch bis zur Erschöpfung in der Disco abhängen, dann sehe ich einfach nur Selbstmitleidstouren.
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27.04.2013 15:19 Uhr von Lornsen
 
+0 | -4
 
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und schnell wie ein Windhund!
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27.04.2013 15:22 Uhr von ThomasHambrecht
 
+7 | -11
 
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Man vergleiche das mit der Bundeswehr. Früher mussten alle hin und wurden knallhart durchgezogen, die Jungs wurden richtige Männer - heute muss man sie auf Rosen betten, damit sie bitte freiwillig bleiben.
Vor 40 Jahren arbeiteten fast nur Männer, die Frauen kümmerten sich um Familie und Haushalt. Aber heute arbeiten lieber beide, machen Stress, brauchen Haushaltshilfe, packen ihre Freizeit mit Aktivitäten voll und machen sich dauer-erreichbar. Da bleibt keine Zeit mehr für Ruhe.
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27.04.2013 15:47 Uhr von roterpanda
 
+9 | -1
 
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wie sich hier wildfremde das Recht herausnehmen, über das Wohlbefinden von anderen zu richten..
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27.04.2013 17:16 Uhr von Wasseratmung
 
+6 | -5
 
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@ThomasHambrecht

und ich hab gehört ganz früher, da haben die Menschen in Höhlen gewohnt!

Immer dieses ganze "früher und heute" Gefasel...

[ nachträglich editiert von Wasseratmung ]
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27.04.2013 17:31 Uhr von Bud_Bundyy
 
+6 | -3
 
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@bad_beaver
"wir sind ja nicht im mittelalter. jeder kann gehen und was anderes machen."

Ich weiß ja nicht was du so arbeitest, aber wenn man Verantwortung für Mitarbeiter hat dann geht man nicht so einfach mal, nur weil es schwierig wird.
Weiterhin muss man beachten das Burn-out anfällige es nicht merken bzw. zu spät merken.
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27.04.2013 17:59 Uhr von Humpelstilzchen
 
+6 | -2
 
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Recht hat er! Der Deutsche lässt sich zuviel bieten, frisst alles in sich hinein, lässt sich mobben und von jedem dahergelaufenen Arsch ans Bein pinkeln! Er muckt nicht auf, tritt, wenn überhaupt, nur nach unten und lässt sich immer schön für blöd verkaufen! Kein Wunder, wenn da einer schlapp macht und nicht mehr weiter weis! Selbst wenn er dann nicht mehr arbeitsfähig ist oder verreckt! Die Rentenkasse wirds ihm danken und der nächste Vollpfosten wartet schon!
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27.04.2013 18:39 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -1
 
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Die Faust bedeutet Anzeige wegen Körperverletzung, und wahrscheinlich kannst du dem Arsch dann auch noch Schmerzensgeld zahlen! Meist wird auch genau das provoziert und vom Mobber in Kauf genommen! ENTLARVEN und genau da agieren, wo es ihm am meisten weh tut! Und das ist meist seine Unwissenheit, zu Deutsch sagt man auch Dummheit oder Vollpfostentum!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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27.04.2013 18:49 Uhr von aquilax
 
+1 | -4
 
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naja,

die zeiten sind vorbei, als deutsche bei 40 grad minus in sibirien propeller anwerfen mussten.

da konnte man sich noch nach einem burnout-attest vom feldarzt in die kur nach gran canaria schicken lassen.
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27.04.2013 18:49 Uhr von aquilax
 
+1 | -4
 
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diese probleme werden immer weniger deutsche haben, da sie anscheinend sowieso aussterben.
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27.04.2013 19:00 Uhr von spliff.Richards
 
+4 | -1
 
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@Wasseratmung

Aber diesbezüglich hat er recht. Stell dir mal vor, alle 7 MRD Menschen auf der Welt gehen 8 Stunden am Tag arbeiten. Dann werden die Babys irgendwann rausgepresst, während die Frauen am Fließband stehen und arbeiten.
Natürlich will ich keiner Frau das Recht auf Selbstbestimmung absprechen. Aber sowohl Männer als auch Frauen sollten einsehen, dass dieses System auf dauer nicht funktionieren kann. Einer muss zuhause bleiben und sich um alles kümmern. Wer ist ja egal.
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27.04.2013 19:04 Uhr von p-o-d
 
+3 | -0
 
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@Humpelstilzchen

Der Knackpunkt ist, dass es schwer ist, einen sich im straffreien Rahmen befindenden Angriffspunkt bei einem Mobber auszumachen, ohne sich in ihn hineinzuversetzen. Und das wiederum erfordert ein Runterfahren der eigenen Emotionen, was gerade in der Opferrolle ein harter Job ist. Deswegen vermutlich auch der immer wieder gehörte Ratschlag, Mobbingopfer sollen sich zusammentun.

[ nachträglich editiert von p-o-d ]
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27.04.2013 20:30 Uhr von generalviper
 
+5 | -3
 
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Aus der Quelle:
"Es gebe viele Klagen, dass die Gesellschaft zu komplex geworden sei und alles mache krank. „Aber ein gewisses Maß an Müdigkeit, Erschöpfung, Demotivation oder Schlafstörungen bei beruflichen oder privaten Problemen gehört doch zum Normalbereich des menschlichen Erlebens – Schwarzmalen hat auch Negativeffekte“, betonte Schneider."

Ah ja. Ich dachte immer, ich arbeite, um zu Leben, und nicht, ich lebe um zu Arbeiten.
Natürlich gehören ein gewisses Maß an Müdigkeit und Erschöpfung in Phasen zu einem Job und dem Leben.
Gerade wenn die Auftragsbücher gut gefüllt sind, und jeder Mitarbeiter gebraucht wird, um diese Aufträge zu bearbeiten.

Doch vergleichen wir mal heute, 2013 mit z.B. 1983, also vor 30 Jahren:
- Damals gab es Mitarbeiterprämien
- wenn abzusehen war, dass die Auftragsbücher gut gefüllt bleiben, wurden neue Mitarbeiter eingesetzt
- man konnte mindestens 2 Wochen entspannt Urlaub machen (also auch raus aus Deutschland)
- es wurde vernünftig bezahlt

Heutztage:
- Handy und Email verlangen eine immer kürzere Reaktionszeit, teils im Minutentakt werden Informationen herangetragen, wieder geändert usw
- Mitarbeiter reißen sich 60 Stunden den Arsch auf, ohne Prämie
- die Löhne werden immer weiter gedrückt, Leiharbeiter sind auf da ganz vorne mit dabei
- viele Jobs erfordern eine Vielzahl an Qualifikationen, die man vor 30 Jahren gar nicht gebraucht hat. Viele damals "einfache" Geräte müssen heute programmiert werden, haben unzählige Einstellmöglichkeiten
- Vorschriften und Bürokratie haben unverhältnissmäßig viel Einfluss auf das Berufsleben. Wo man früher Geschäfte mit Handschlag besiegelt hat, muss heute ein Vertrag aufgesetzt werden, der auch vor Gericht bestand hat.

Die Welt dreht sich heutzutage nicht schneller, nur die Informationen fließen immer schneller, und ändern sich auch öfter als damals.
Man muss weitaus flexibler sein, und auch Aufgaben außerhalb seines eigenen Bereiches bewältigen können.
Die Arbeit selbst hat einen immer größeren Einfluss auf das Privatleben.

Und im privaten Bereich geht es doch weiter. Überall sind wir irgendwelchen Reizen ausgesetzt, sei es die Werbung, Facebook (wo die Menschen sich selbst Stress machen), Fernsehen, Konsum, usw.

Der Mensch ist keine Maschine, vor allem nicht einfach nur irgendeine Nummer auf einem Blatt Papier, nur wird dies von unserer Gesellschaft momentan sehr oft vergessen, dass wir miteinander Leben wollen, und müssen, und auch ein wenig Verständniss, Toleranz, und Rücksicht aufeinander nehmen müssen. Solange das nicht gemacht wird, wird der Stress weiter zunehmen, und somit auch die Burn Out Rate.
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27.04.2013 20:42 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -8
 
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@generalviper

"Handy und Email verlangen eine immer kürzere Reaktionszeit, teils im Minutentakt werden Informationen herangetragen, wieder geändert usw"
mach dein handy aus, lass den pc aus...

"Mitarbeiter reißen sich 60 Stunden den Arsch auf, ohne Prämie"
das haben die mitarbeiter früher auch gemacht und prämien gibt es heute immer noch. bei uns zum beispiel, wer wenig krank ist, bekommt am ende vom jahr ne prämie....

"Mitarbeiter reißen sich 60 Stunden den Arsch auf, ohne Prämie"
sorry aber die lohndrückerei ist nu deshalb so auf dem vormarsch, weil es so viele mit sich machen lassen und weil viele sehr viele sogar ein etwas falsches verständnis davon haben, was ihre arbeit wert ist... ja jeder soll davon leden können, aber man kann für arbeiten, die keinerlei qualifikationen erfordern nicht erwarten, dass man ein leben hat wie im paradies...

"viele Jobs erfordern eine Vielzahl an Qualifikationen, die man vor 30 Jahren gar nicht gebraucht hat. Viele damals "einfache" Geräte müssen heute programmiert werden, haben unzählige Einstellmöglichkeiten"

früher mussten die geräte dann von hand bewegt und gesteuert werden, die heute alles automatisiert machen. es ist halt weniger körperlich dafür mehr kopfarbeit ( vielleicht ist das auch der entscheidende punkt)

"Vorschriften und Bürokratie haben unverhältnissmäßig viel Einfluss auf das Berufsleben. Wo man früher Geschäfte mit Handschlag besiegelt hat, muss heute ein Vertrag aufgesetzt werden, der auch vor Gericht bestand hat."

zum beispiel? arbeitsschutz? brandschutz? schulung von ersthelfern?


ich glaube, dass burnout eine modeerscheinung ist, seitdem sven hannawald mit dem mist angefangen hat... wie kommt es, dass innerhalb von 10 jahren so viele auf einmal burnout kriegen? ganz einfach, sie sehen was sie bekommen ( kur, sonderurlaub, sonderbehandlung usw...) und nutzen es aus! weil die menschen raffgierig sind und alles ausnutzen wollen was irgendwie geht...

wieviele leute sagen sich "mindestens 3 wochen im jahr krank sein muss drin sein" oder "ich kenn nen arzt der schreibt mich eh für alles krank, immer ne woche"
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27.04.2013 22:55 Uhr von Aviator2005
 
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Auf der einen Seite hat der Penner ja recht. Viele reiten auf dieser Schiene und machen sich einen faulen Lenz.....

... diese Leute habe ich kennen gelernt...

Auf der Kur, als es mich erwischt hatte....

totaler Zusammenbruch wg. Überlastung... Batterie Leer, nix ging mehr...... Abholung von der Arbeit mit RTW - Verdacht mit Herzinfarkt... etc....

Körperlich EIGENTLICH topfit.... die Psyche schaltet dann mal den Körper aus...

danach ist alles anders ... Alle sind geschockt...besonders man selbst ...

Mann, wie habe ich diese "Burn out Spinner" immer belächelt.

Ohne eine gezielte Therapie - Familie, Arbeit und Freunde kommt da nicht mehr raus. Besonders muss man an sich selber arbeiten und sich Grenzen setzen (und auch mal NEIN sagen).

Den Job, den ich vorher alleine gemacht habe, wird inzwischen von 4 Mitarbeitern in Vollzeit erledigt...

Da sollte mal einer darüber nachdenken.

Mein Chef ist klasse und hat das erkannt. Wir haben Lösungen gefunden...
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27.04.2013 23:33 Uhr von Bastelpeter
 
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Die Zustände in Deutschland mit der Dumpinglohnpolitik sind unerträglich. Dieser Experte ist wirklich realitätsfremd. Ich will wirklich keine Parolen schwingen, aber wenn sich nicht ganz schnell im deutschen Unternehmerdenken etwas ändert, geht der Schuss ganz gewaltig nach hinten los. Jeder, der einigermaßen etwas gelernt hat, wird auswandern, und wir haben ein Land voller Harzer. Tolle Zukunft.
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28.04.2013 02:45 Uhr von Wasseratmung
 
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@spliff

Jepp,bei dir hört es sich besser an. Thomas klang sehr nach "das Weibe hat zu Hause zu bleiben" ....

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