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Fußball: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht untersucht Götze-Transfer

Der Transfer von Mario Götze, von Borussia Dortmund zum FC Bayern München, ist nun ein Fall für die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

Bei den 37-Millionen-Transfer wurde eventuell die Informationspflicht gegenüber den Aktionären des BVB verletzt. Der BVB ist verpflichtet seine Aktionäre sofort in so einem Fall zu informieren.

Bereits am Dienstag hatte der BVB den Transfer bestätigt, doch der Verein hatte eine sogenannte "Ad-hoc-Meldung" erst am Donnerstag getätigt.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Borussia Dortmund, Transfer, Mario Götze, Finanzaufsicht
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2013 13:04 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -0
 
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@Flaming - das Aktienrecht z.B.

Oder bist Du einer dem das Recht egal ist solange es Dir nicht nutzt?
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27.04.2013 13:32 Uhr von Djerun
 
+0 | -0
 
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"Thomas Treß begründete die Verzögerung damit, dass erst an jenem Donnerstag das schriftliche Angebot von Bayern München eingegangen sei, gemeinsam mit einer schriftlichen Erklärung von Götze, dass er wechseln möchte."
wenn die aktionäre sich lieber an aussagen der bild oder anderen blätter halten wollen.....
war die mitteilung natürlich zu spät
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27.04.2013 18:34 Uhr von Gorxas
 
+1 | -0
 
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Bevor wir hier irgendwas zu diesem Thema sagen, sollten wir die Fakten, die noch dahinterstecken abwarten. Im ersten Moment mag es eine Verletzung im Bereich des Aktienrechts sein, aber kann auch zu großer Wahrscheinlichkeit nur eine Lapalie sein. Es kommt drauf an, wie der BVB von einem möglichen Transfer erfuhr. Wenn es nur eine reine Absichtserklärung von Götze war, dann hat der Verein nicht gegen das Recht verstoßen. Anders sähe es aus, wenn der Transfer vom BVB angeleiert und nicht hinter dem Rücken des Vereins in die Bahn gelenkt wurde.

Des Weiteren kann der Transfer zu dem Zeitpunkt auch noch nicht fix gewesen sein. Zu sagen, dass man die Klausel nutzt und wechseln wird, setzt nicht einen endgültigen Vertragsabschluss voraus.

Aber um das alles genau beurteilen zu können, müssen wir auch alle Fakten kennen, die in der Presse gerne vernachlässigt werden.

Nichtsdestotrotz ist diese Untersuchung bei so einer Summe eine reine Standardprozedur.
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27.04.2013 18:56 Uhr von Lornsen
 
+1 | -2
 
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mit Aktien dieser Herkunft, kann´ste eh nichts verdienen.
BVB - Bayern = egal.
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27.04.2013 18:58 Uhr von sub__zero
 
+1 | -0
 
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Flaming
Den Grund das man es nur ungern sofort gesagt hätte kennt ja wohl jeder.

Aber welcher ernst zunehmende Grund liegt den vor, dass dies eine Untersuchung begründen würde?

Der BVB ist eine börsennotierte Aktiengesellschaft und muss kursrelevante Nachrichten sofort veröffentlichen. Ohne diese AD-HOC-Pflicht hätten Insider grundsätzlich einen zeitlichen Vorteil zum handeln.
Ein wichtiges Spiel auf dem Terminplan ist da keine Ausrede - genauer gesagt: Es gibt Null Ausreden, um wichtige Nachrichten zurückzuhalten!

Was mich wundert:
Einerseits erwähnte "Plaudertasche" Klopp am Dienstag, dass er bereits nach dem Malagaspiel - also vor 2 Wochen - über die Einigung zwischen Götze und den Bayern informiert war...krasse Grauzone, mein lieber Herr Watzke!!!

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