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Tschernobyl: Eine Fotografin zwischen Kunst, Geisterstadt und sich selbst

Alina Rudya war ein Jahr alt, als das schreckliche Unglück in Tschernobyl passierte. Sie lebte im drei Kilometer entfernten Prypjat.

Nun kehrte sie an ihren Heimatort zurück, um ihn zu fotografieren - als Frau ohne Gesicht. Die Bilder zeigen Alina Rudya als rothaarige Frau in der Wohnung, in der sie einst lebte.

"Ich wollte nichts drapieren, um den Schrecken von Tschernobyl zu untermauern. Ich will die Schönheit der Dinge zeigen, die wir verloren haben, und wie sich meine Heimatstadt durch die Katastrophe verändert hat", so die Künstlerin.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kunst, Fotograf, Tschernobyl, Geisterstadt
Quelle: www.spiegel.de

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27.04.2013 11:00 Uhr von UICC
 
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