27.04.13 09:57 Uhr
 203
 

Tschernobyl: Eine Fotografin zwischen Kunst, Geisterstadt und sich selbst

Alina Rudya war ein Jahr alt, als das schreckliche Unglück in Tschernobyl passierte. Sie lebte im drei Kilometer entfernten Prypjat.

Nun kehrte sie an ihren Heimatort zurück, um ihn zu fotografieren - als Frau ohne Gesicht. Die Bilder zeigen Alina Rudya als rothaarige Frau in der Wohnung, in der sie einst lebte.

"Ich wollte nichts drapieren, um den Schrecken von Tschernobyl zu untermauern. Ich will die Schönheit der Dinge zeigen, die wir verloren haben, und wie sich meine Heimatstadt durch die Katastrophe verändert hat", so die Künstlerin.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kunst, Fotograf, Tschernobyl, Geisterstadt
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Umfrage in Berliner Schulen: Muslimische Schüler immer radikaler
Exhumierung Salvador Dalís: Exzentrischer Schnurrbart ist vollständig erhalten
"Halal-Führer zu gigantischem Sex": Ratgeber einer Muslimin sorgt für Aufregung

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.04.2013 11:00 Uhr von UICC
 
+1 | -5
 
ANZEIGEN
langweilig

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Tour de France: Brite Christopher Froome gewinnt zum vierten Mal die Rundfahrt
Hamburg: Massenschlägerei im Flüchtlingsheim - Polizist gibt Warnschuss ab
Bundeskriminalamt (BKA): Terrorgefahr durch "Reichsbürger"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?