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USA: Polizei-Razzia bei Scientology-Einrichtung Narconon

In Zusammenarbeit mit der Abteilung für Versicherungsbetrug stürmten Bundespolizeibeamte das zu Scientology gehörende Drogenrehabilitationszentrum Narconon im US-Bundesstaat Georgia.

Fast zwei Dutzend Computer und Laptops, sowie viele Kisten mit Aufzeichnungen wurden sichergestellt, um die Spur zu verfolgen, welche Mitarbeiter für die Abrechnung verantwortlich waren.

Eine Mutter sagte, dass sie für die Behandlung ihrer Tochter voll bezahlt hat (30.000 US-Dollar), nur um dann herauszufinden, dass die Versicherung 166.000 US-Dollar in Rechnung stellte. Auch sei es lächerlich 58.000 US-Dollar der Versicherung zu verrechnen, obwohl ihre Tochter niemals einen Arzt gesehen hat.


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WebReporter: Einaudi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Polizei, Scientology, Razzia, Einrichtung
Quelle: www.wsbtv.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2013 12:10 Uhr von Bierpumpe1
 
+5 | -1
 
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Diese Sekte gehört Weltweit verboten.
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27.04.2013 19:20 Uhr von Herribert_King
 
+3 | -2
 
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27.04.2013 14:13 Uhr von winshort

Tatsache? Warum bleibst du uns dann den Beweis schuldig?
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28.04.2013 12:35 Uhr von mr.science
 
+3 | -1
 
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"Narconon gibt es bereits seit 1966. Wenn es keine Erfolge vorzuweisen hätte, würde es längst nicht mehr bestehen."

Doch, natürlich würde es das. Schließlich soll ja der Eindruck eines erfolgreichen Programms erhalten bleiben, um das Image zu verbessern. Narconon hilft niemandem.

Das ist außerdem kein Beweis, sondern eine leere Behauptung, die nichtmal ein schlüssig ist. Wo ist der Beweis? Wo sind Zahlen? Leute, denen geholfen wurde usw. ?

"All die Menschen, die durch Narconon von Drogen oder Alkohol loskamen, sind der Beweis für den Erfolg dieses Programms. "

Kennst Du Menschen, denen geholfen wurde? Und Du kannst mir ganz sicher nicht beweisen, dass es sie überhaupt gibt.
Und selbst, wenn es einige gibt, macht das Scientology nicht besser, sondern im Gegenteil noch gefährlicher, da sie sich hitner solchen huminaitären Projekten gerne verstecken.
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29.04.2013 11:20 Uhr von mr.science
 
+2 | -1
 
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" Zufällig kenne ich mehrere Leute, die durch Narconon von Drogen oder Alkohol losgekommen sind."

Und da bestätigst Du es erneut, dass Du nichts belegen, sondern nur behaupten kannst... Leere Behauptungen....

"Auch im Netz kann man diesbezüglich etwas finden. "

Wo denn? Ich suche hier die ganze Zeit und finde NICHTS, abgesehen von negativen Schlagzeilen und (wie von dir) leeren Behauptungen auf der Seite von Scientology.
Es gibt keine scientology-unabhängige Quelle, die deine Behauptungen bestätigt oder Narconon auch nur einen einzigen Erfolg zuschreibt.
Und das sagt bereits Alles aus. :-)

"Es ist außerdem völlig absurd anzunehmen, dass ein solches Programm unwirksam sei, wenn es schon seit 1966 existiert. So lange liese sich eine Unwirksamkeit niemals vertuschen."

Doch, selbstverständlich. Scientology vertuscht ja schließlich aum laufenden Meter und über Jahre hinweg Alles Mögliche. Zu glauben, dass wäre nicht möglich ist naiv, zumal das ein schwaches Argument ist, welches dein Einziges ist, dass du überhaupt hervorbringen kannst. Nichts Handfestes, nur leere Behauptungen und Spekulationen.

"Auch so eine Behauptung, Scientology würde sich hinter humanitären Projekten verstecken. Man muss kein Detektiv sein, um die Verbindung von Scientology und Narconon herauszufinden. "

Du hast die Aussage nur nicht verstanden und total falsch interpretiert: Scientology gründet "Hilfsorganisationen", die gar keine sind, um sein Image aufzubessern und sich und ihre wahren Strukturen dahinter verstecken zu können.
Ich glaube Du hast bereits jede objektive Wahrnehmung und Einschätzungsfähigkeit zugunsten der Hörigkeit gegenüber deines Vereins, abgelegt.
Wieso sonst argumentierst Du ohne Argumente auf so banale und alberne Art gegen das Offensichtliche an?

"Wenn man allerdings Scientology als sein festbetoniertes Feindbild hat, dann MUSS Alles, was damit im Zusammenhang steht, negativ sein, sonst wäre man ja im Unrecht und sein Weltbild käme ins Wanken."

Siehst Du, mehr kannst Du nicht erbringen. Nur Vorwürfe und Beschuldigungen oder leere Behauptungen, die Du nicht belegen kannst, von denen du aber offenbar sogar selbst glaubst, dass es Argumente für deinen Standpunkt wären.

Dass Scientology der Feind aller Menschen ist merken halt einige Individien nicht. Dass Scientology mein Feindbild ist kommt nicht von irgendwoher lieber winshort. Es hat seine Gründe. Und die sind mehr als gerechtfertigt. Auch, wenn du das nicht verstehst und nicht wahrhaben willst.

Das ist nicht ein halb so bedauernswerter Zustand, wie Mitglied bei Scientology zu sein und sich mental knechten zu lassen.

[ nachträglich editiert von mr.science ]
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29.04.2013 22:22 Uhr von Xenu_sucks
 
+2 | -0
 
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@ winshort

Das Ziel von $cientology sieht auf den ersten Blick ja ganz gut aus, aber wie soll es erreicht werden? Genau, indem die ganze Menschheit zu "Clears" gemacht wird. Und dann bestimmt natürlich $cientology, was kriminell ist. Und das schlimmste Verbrechen ist natürlich, $cientology zu schaden oder anzugreifen! Also bedeutet eine "Welt ohne Kriminalität" nichts anderes, als eine Welt ohne $cientology-Gegner!

PS: Du hast immer noch nicht beantwortet, wo es in Deutschland, Österreich oder der Schweiz noch eine Narconon-Einrichtung gibt!
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30.04.2013 18:23 Uhr von Xenu_sucks
 
+1 | -1
 
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Schon in seinem Buch "Dianetik" schrieb Hubbard:

"Vielleicht werden in ferner Zukunft nur dem Nichtaberrierten [also dem Scientologen mit dem Zustand "Clear"] die Bürgerrechte verliehen. Vielleicht ist das Ziel irgendwann in der Zukunft erreicht, wenn nur der Nichtaberrierte die Staatsbürgerschaft erlangen und davon profitieren kann. Dies sind erstrebenswerte Ziele..."

Das ist die Realität, und nicht das verquere Denken eines $cientology-Hassers!

PS: Unter narconon.de ist lediglich eine Postfach-Adresse in München angegeben, dort steht nichts von einer Narconon-Einrichtung. Diese gibt es nämlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz längst nicht mehr!

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