27.04.13 08:58 Uhr
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Nach 27 Jahren: Bilanz für Krebsfolgen in Tschernobyl

Vor 27 Jahren explodierte das Atomkraftwerk in Tschernobyl. Radioaktive Strahlungen gelangten nach außen und die Kontamination reichte bis in die Nachbarländer. Bis heute leiden zahlreichen Menschen an den Folgen. Besonders häufig sind Schilddrüsenkrebs-Erkrankungen. Doch gibt es auch positives zu berichten.

Professor Dr. Christoph Reiners und sein Forschungsteam vom Universitätsklinikum Würzburg, veröffentlichten jetzt eine Langzeitstudie. Demnach sind Schilddrüsenkrebs-Erkrankungen bei Kindern gut therapierbar. Viele Patienten hätten sich mit Therapien von weit fortgeschrittenen Tumoren erholt.

Diese Erkenntnisse seien für Strahlenopfer, wie die von der japanischen Küstenstadt Fukushima, sehr ermutigend. Den dieser Art von Krebs wäre gut zu bekämpfen.


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WebReporter: Memphis87
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Bilanz, Tschernobyl, Strahlen
Quelle: www.heilpraxisnet.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2013 11:19 Uhr von bummerlunder
 
+7 | -2
 
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Von den Verkrüppelungen wird seltsamerweise nix erzählt...
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27.04.2013 11:38 Uhr von Herribert_King
 
+3 | -1
 
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In Fukushima wird es keine messbare erhöhte Krebsrate geben:

"Was ist mit den Spätfolgen? Häufig heißt es: Vielleicht gibt es jetzt keine Toten, aber es wird sie in der Zukunft geben.

Allison: Schauen wir uns dazu einmal an, was wir über Hiroshima und Nagasaki wissen. Da gibt es verlässliche und tragfähige Daten. Von 1950 bis 2000 hat man den Lebensweg von rund 6000 Menschen verfolgt, die Strahlung zwischen 100 und 200 milliSievert (mSv) erhalten haben. Viele dieser Menschen starben in diesem Zeitraum an Krebs, ebenso wie auch in anderen japanischen Städten. Allerdings lag die Rate der Krebstoten in Hiroshima und Nagasaki etwas höher, so dass, statistisch gesehen, 1 Mensch von 150 an durch Strahlung verursachten Krebs gestorben ist.
Was bedeutet diese Zahl für Fukushima? In Fukushima gibt es weniger als 150 Personen, die eine Strahlendosis im genannten Bereich erhalten haben. Überträgt man also den Wert 1 zu 150 auf die Lage in Fukushima, sieht man unmittelbar, dass Spätfolgen in der großen Zahl von ohnehin auftreten Krebserkrankungen nicht sichtbar sein werden. "

http://www.achgut.com/...

"UN Bericht: Fukushima verursachte minimales Gesundheitsrisko

Nur wenige Menschen, die als Folge des Unfalls im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi im vergangenen Jahr radioaktiver Strahlung ausgesetzt waren werden an Krebs erkranken - und die wenigen, die es doch tun, werden nie die genaue Ursache ihrer Erkrankung wissen. Diese Schlussfolgerungen basieren auf zwei umfassende, unabhängige Untersuchungen der Strahlenbelastung japanischer Bürger und Tausender von Arbeitern, die die zerstoerten Atomreaktoren unter Kontrolle zu bringen versuchten.

Der erste Bericht, der dem Wissenschaftsmagazin Natur exklusiv vorliegt, wurde von dem “Wissenschaftlichen Ausschuß der Vereinten Nationen zur Untersuchung der Auswirkungen atomarer Strahlung” (UNSCEAR) in Wien erarbeitet und behandelt umfangreiche Fragen im Zusammenhang mit allen Aspekten des Unfalls. Der zweite Bericht (ein Entwurf der ebenfalls von der Zeitschaft Natur eingesehen wurde), stammt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf."

http://www.achgut.com/...
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27.04.2013 16:51 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -1
 
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@Autor

Die News ist grausam. Tonnenweise Rechtschreib- und Grammatikfehler. Wer schreibt sowas und vor allem: Wer winkt sowas auch noch durch?

Fehler 1:
"Radioaktive Strahlungen gelangten..."
-> Von radioaktiver Strahlung gibt es keinen Plural. Richtig lauten müsste es daher "Radioaktive Strahlung gelangte..."

Fehler 2:
"Bis heute leiden zahlreichen Menschen..."
-> "Bis heute leiden zahlreiche Menschen..."

Fehler 3:
"Doch gibt es auch positives zu berichten."
-> Es handelt sich bei "Positives" um ein Substantiv und Substantive werden groß geschrieben.

Fehler 4:
"Den dieser Art von Krebs wäre gut zu bekämpfen."
-> Was? Es sollte wohl eher heißen: "Denn diese Art von Krebs wäre gut zu bekämpfen."

Grausam, was hier bei SN mal wieder für "Fachkräfte" am Werk sind...

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