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Mexikanische Archäologen untersuchen Petroglyphen in Argentinien

Aktuell untersuchen mexikanische Archäologen um Luis Alberto Martos Lopez von dem Instituto Nacional de Antropologia y Historia (INAH) Petroglyphen in der Region Valle Calchaqui. Die archäologische Stätte trägt den Namen Potrero de Payogasta.

Die Mehrzahl der in den Stein geritzten Abbildungen stellen Lamas dar und befinden sich auf dem Hügel Cerro Kawsay, der in der Quechua-Sprache Hügel des Lebens bedeutet. Auf insgesamt 88 Steinen befinden sich 327 Figuren.

Eine Datierung gestaltet sich schwierig. Aber es scheint, dass dieser Ort ab 900 nach Christus als Heiligtum genutzt wurde. Allerdings ist es auch möglich, dass die Ritzungen schon um 500 vor Christus von Jäger- und Sammler-Kulturen erstellt worden ist.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mexiko, Argentinien, Archäologe, Petroglyphen
Quelle: artdaily.com

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26.04.2013 19:37 Uhr von blonx
 
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Das Lama wurde in vielen Kulturen Südamerikas verehrt. Gerade für die Inka war es nicht nur ein Nutztier, sondern wurde auch in der Mythologie verehrt. So wurden die Kinder von Manco Capac and Mama Ocllo, den mythologischen Begründern des Inka-Reiches, von dem Gott Viracocha in Lamas verwandelt. Die Kinder hatten sich verliebt und sollten mit der Verwandlung vor ihrem Vater versteckt werden. Schließlich wurden sie von Manco Capac geopfert und seitdem durchstreifen sie die Milchstraße.

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