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Hamburger Ausstellung "In den Tod geschickt" erinnert an das Leid der Juden

Zwischen den Jahren 1940 und 1945 wurden etwa 8.000 Sinti und Roma und Juden vom Hannoverschen Bahnhof in Hamburg in Konzentrationslager gebracht.

Am kommenden Montag eröffnet eine Ausstellung am Lohseplatz, wo sich der Hannoversche Bahnhof befand.

Neben dem Blick auf das Leid der deportierten Menschen wird auch ein Blick auf die Hamburger Bevölkerung und Verwaltung geworfen. Die Ausstellung ist bis 16. Mai geöffnet und bietet bis dahin einige Veranstaltungen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Tod, Ausstellung, Hamburger, Roma, Juden, Leid, Sinti
Quelle: www.abendblatt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2013 18:06 Uhr von kingoftf
 
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JA
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26.04.2013 18:48 Uhr von Jalex28
 
+6 | -4
 
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Wie oft soll man noch erinnert werden??
Langsam reicht es

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