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Jährlich sterben in Deutschland 3.100 Menschen wegen Kohleenergie

Die deutschen Ableger der Umweltorganisation Greenpeace warnen anhand der Zahlen einer Studie mit dem Namen "Tod aus dem Schlot" vor Kohlestrom.

Demnach sterben in Deutschland jährlich rund 3.100 Menschen an Feinstaub-Emissionen. Europaweit sind es 18.200 Fälle, die einen vorzeitigen Tod erleiden, der auf Kohle zurückzuführen ist.

"Die 15 Kohle-Neubauprojekte würden - inklusive der 2012 ans Netz gegangenen Blöcke in Neurath und Boxberg - zum Verlust von weiteren 1.100 Menschenleben sowie ungefähr 12.000 verlorenen Lebensjahren führen", so die Warnung.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Tod, Feinstaub, Kohlekraftwerk
Quelle: green.wiwo.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2013 12:58 Uhr von quade34
 
+10 | -0
 
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Bei denen kommt der Strom aus der Steckdose.
nowbod... Wasserkraft vergessen, die Staus vernichten schöne Täler.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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26.04.2013 13:22 Uhr von magnificus
 
+8 | -1
 
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Greenpeace ist auch gestorben für mich. Nicht wegen der Kohle.
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26.04.2013 14:03 Uhr von blaupunkt123
 
+11 | -2
 
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Ja sie wollten doch das Aus für die Atomkraft.

Jetzt muss man halt mehr Kohle einatmen...
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26.04.2013 14:12 Uhr von Finalfreak
 
+10 | -2
 
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Das sieht man die Doppelmoral der Ökofritzen.
Atomkraft, die sauberste Energieerzeugungsart im Moment, wird verteufelt und schnell abgestellt.
Das Defizit muss ja ausgeglichen werden und da es sich um Grundlaststrom handelt, muss es halt durch Kohlekraftwerke bereitgestellt werden.

Der Atomausstieg war viel zu voreilig, man hätte warten sollen bis die Fusionskraftwerke funktionieren, die wären die Universallösung für alle Energieprobleme.
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26.04.2013 14:25 Uhr von perMagna
 
+9 | -0
 
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Mich würde mal interessieren, wie sie die tatsächliche Kausalität nachgewiesen haben wollen. Dumme Studie eines geldgierigen und selbstherrlichen Vereins. Genauso wie PETA. Wer wirklich was für die Umwelt tun will, kann Energie sparen, auf so viel Plastik wie möglich verzichten und das Auto so oft es geht stehen lassen. Mit 10€ im Monat an einen dubiosen Selbstbeweihräucherungsverein ist niemandem geholfen.
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26.04.2013 14:33 Uhr von mat123
 
+6 | -0
 
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@perMagna
meine volle Zustimmung
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26.04.2013 17:00 Uhr von -canibal-
 
+5 | -0
 
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hm....interessant...
was mich auch brennend interessieren würde, wieviele Waldmäuse jährlich von herunterfallenden Tannenzapfen erschlagen werden und wie die traumatisierten Waldmausfamielien mit dem Verlust umgehen, gibts da schon Untersuchungen? Expertenmeinungen..??
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26.04.2013 20:41 Uhr von a.j.kwak
 
+1 | -1
 
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@finalfreak
nicht ganz richtig, das defizit muss ausgeglichen werden, damit die gewinne der großen vier nicht sinken. merkel hat ihnen ja eigentlich die laufzeitverlängerung versprochen. nachdem es damit nichts geworden ist muss sie den stromkonzernen mit der kohle gaaanz tief in den arsch kriechen, so wie sie es in der ddr/fdj gelernt hat!
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26.04.2013 23:25 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -1
 
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also wir haben Boxberg in der Nähe und Turow (Polen) da kommt nix an Dreck raus außer Wasserdampf^^

Ka was die für Kraftwerke sehen aber die 2 z.B. können es schonmal nicht sein^^ sonst dürfte hier bestimmt nix mehr sehen... früher war das wirklich mal so... hatten auch mal eins in der Stadt da soll es wirklich Asche geregnet haben^^ aber ist schon lange Stillgelegt bzw Teilweise abgerissen und die Baggergrube ein Wunderschöner See. Ne also die heutigen Krafterke hauen kein Dreck mehr raus^^ Wird ja gefiltert.... selbst in Polen
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27.04.2013 08:58 Uhr von Klugbeutel
 
+2 | -0
 
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Und jährlich sterben in Deutschlaund 874 000 Menschen an den Folgen des Lebens...
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27.04.2013 12:59 Uhr von rwmeilen
 
+0 | -0
 
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Basiert diese Berechnung auf dem Zweisatz oder auf dem Dreisatz? Was ergäbe wohl dieselbe Betrachtungsweise für eine verkürzte Lebensdauer als Folge des endlosen, für Greenpeace & Co nicht uneigennützigen Schürens der Hysterie?

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