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Drogenanbau und -Handel boomt in Afghanistan unter westlicher Besatzung

Bevor die westliche Besatzung und Antiterrorbekämpfung in Afghanistan etabliert wurde, stammte nur etwa fünf bis zehn Prozent der weltweiten Schlafmohnproduktion von dort. Jetzt sind es etwa 90 Prozent.

Aus dem einstigen Obstgarten Afghanistan ist unter dem Einfluss westlicher Regime eine wahre Öpiumhölle entstanden, mit vielen Abhängigen und wenig geeigneten Anbauflächen für Grundnahrungsmittel.

Die Provinzen Kandahar und Helmand gelten als Hauptlieferanten für die begehrte Ware. Der Drogenhandel in Kandahar wird von dem Karzai-Clan reguliert. Während der eine Bruder Ahmad Wali Karzai auf Drogenboss mit CIA-Kontakt macht, vergnügt sich der andere im Präsidentenpalast.


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WebReporter: TadeuszKosciuszko
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Droge, Handel, Besatzung
Quelle: www.hintergrund.de

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26.04.2013 11:35 Uhr von TadeuszKosciuszko
 
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Der »Klebstoff«, der die gesamte amerikanische Kriegsführung niedriger Intensität in Zentralasien zusammenhält, ist Opium. Wie bei den britischen und amerikanischen Handelsgesellschaften, die mit Unterstützung ihrer Regierungen der 1940er-Jahre die Opiumkriege in China führten, spielt Opium auch heute eine wesentliche Rolle in der US-Strategie für die Kontrolle über ganz Zentralasien.

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26.04.2013 11:52 Uhr von HumancentiPad