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Kanzlerduell: Kritik an Stefan Raab vom ZDF-Chefredakteur Peter Fey

Harsche Kritik an Stefan Raab übte nun der ZDF-Chefredakteur Peter Frey. Er findet es nicht gut, dass der ProSieben-Moderator beim geplanten Kanzlerduell im September teilnimmt.

Dem Mediendienst "kress" sagte er: "Nach der Sendung soll Deutschland nicht darüber diskutieren, ob Raab auch Politik kann, sondern wer die oder der bessere im Kanzleramt ist."

Er glaubt des Weiteren nicht, das Stefan Raab die nötige politische Kompetenz für das Kanzlerduell habe.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kritik, ZDF, Stefan Raab, Chefredakteur, Peter Frey
Quelle: www.focus.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2013 07:51 Uhr von schildzilla
 
+26 | -9
 
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nur die öffentlich rechtlich zwangsfinanzierten haben für alles genug Kompetenz. deshalb darf auch nur jemand wie ARD amazon kaputt berichten mit einer erfundenen doku, die vom neuen rundfunkbeitrag ablenken soll.
natürlich streiten sie das weiter ab, obwohl es längst zweifelsfrei bewiesen wurde.

lasst es doch einfach gut sein öffentlich rechtliche. ihr seid längst überflüssig und überfinanziert.
wir haben dass private Fernsehen und sind viel glücklicher damit, auch wenn ich raab schon lange nicht mehr mag.

die kriegen die Berichterstattung für die wir euch mit Geld vollpumpen deutlich besser und neutraler hin!
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26.04.2013 08:15 Uhr von Bildungsminister
 
+9 | -7
 
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"...deutlich besser und neutraler hin!" - Nenne mir bitte mal einen neutralen und dazu noch guten Privatsender! Ich bin gespannt!

Ich persönlich halte auch nichts davon, dass Raab bei dieser Veranstaltung dabei ist. Nicht weil daran nur öffentlich-rechtliche Sender teilnehmen sollen, sondern weil Raab ein Kasper ist, und Frey durchaus recht damit hat, dass es so am Ende wahrscheinlich mehr um die Person Raab geht, als um Inhalte.

Es gibt durchaus seriöse, junge Journalisten oder Reporter, bzw. Moderatoren, denen man aber eine gewisse Neutralität anlasten kann. Bei Raab, und der Entscheidung für Raab, geht es letztendlich nur um Show und Quote.

Und ganz ehrlich - Wer sich nur für Politik interessiert, wenn vorne ein Kasper das Alphabet tanzt, dem ist sowieso nicht zu helfen. Solche Sendungen und Duelle sind schon von der Definition her Show, und wer seine Wahlentscheidung an so etwas fest macht, der sollte besser zuhause bleiben.

Das alles gesagt - Ich bin insgesamt so oder so kein Fan dieses Kanzlerduells. Dort werden vorher besprochene Fragen, weich gespült, aufgesagt, und die Kandidaten können dann nach Drehbuch antworten. Wirklich kritische, für die Kandidaten brenzlige Fragen, werden dabei nie gestellt. Es geht nur um die Show und die Quote. Aber man sollte nicht so tun, als ginge es da um Politik, oder dass da irgendwer mit einem Mehrgewinn bei aus geht.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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26.04.2013 08:19 Uhr von schildzilla
 
+3 | -3
 
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da hast du absolut recht. gerade jetzt sind (ab)wahlen sehr wichtig.
wenn ich mir die Regierung die letzten Jahre so angucke, haben die uns eigentlich nur ständig durch den Kakao gezogen und ihre Lobbyfreundlichen Gesetze mit schleife verziert, aber nichts gutes gemacht.

ein Wechsel durch Wahlen ist daher nun umso wichtiger, sonst ist Deutschland völlig am Ende.

ZDF mag doch Pro 7 nur nicht, weil sie Zuschauer abstauben, die dem ZDF die Werbeeinnahmen wegnehmen, mit denen die Intendanten ihre Gehälter noch mehr künstlich aufbessern.

ausserdem weil sie als einziger privater Fernsehsender den Menschen erklärt haben, dass der neue rundfunkbeitrag möglicherweise gegen das Grundgesetz verstösst und eine Klage nicht ganz aussichtslos ist.

die öffentlich rechtlichen verlieren durch raab viel politischen Einfluss, den sie ja brauchen, damit alle Parteien ihnen immer mehr und mehr Zugeständnisse in Form von Geldern und Gesetzen machen.

stellt euch nur vor, eine kleinpartei wie die schon oft von den öffentlich rechtlichen diffamierte AfD kommt in den Bundestag. das schmeckt den öffentlich rechtlichen dann sicher nicht, darum berichten sie zur Zeit gezielt gegen solche Parteien.

neutrale Berichterstattung muss deshalb her!
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26.04.2013 08:36 Uhr von schildzilla
 
+5 | -3
 
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Bildungsminister: die öffentlich rechtlichen haben scheinbar nicht die Fähigkeit ein politisches Gespräch zu führen.
ich möchte nur an das Interview von Schöneborn und Putin erinnern.
Schöneborn hat unterschwellig versucht Putin durch den Kakao zu ziehen und Putin hat Schöneborn dann total fertig gemacht, weil dieser total inkompetent und über nichts aufgeklärt war.

Ich mag raab selbst nicht (mehr) und ja es geht um Quoten. aber was kann raab schon schlechter machen als die öffentlich rechtlichen? (siehe Beispiel).
Nicht jeder der sich gerne raab statt ZDF anguckt, dem muss deshalb nicht gleich nicht mehr zu helfen sein.
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26.04.2013 08:38 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -1
 
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Wenn ich schon Kanzlerduell lese, kommt selbstverständlich das Gefühl auf in einer Show zu sein und gerade wenn Raab diese führt.
Jeder kennt ihn und jeder verbindet ihn mit Schlag den Raab, WokWM, TV total usw. Alles Unterhaltungsshows.
Durch seine Politsendung kam er nicht groß weiter, drum denk ich, dass es durch das Kanzlerduell nicht besser wird.

Hier gehts wirklich um eine seriöse und fundierte aufgabenstellung als Moderator.
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26.04.2013 08:47 Uhr von Karl-Paul-Otto
 
+0 | -2
 
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Zu so einer Veranstaltung gehören abgesehen von den Parteien auch noch die Veranstalter, man kann wohl davon ausgehen, dass keiner der Kandidaten darauf erpicht ist sich hier durch den Kakao ziehen zu lassen, hier geht es nicht darum sich selbst zu produzieren sondern die Kandidaten "abzuleuchten". Und solange Herr Raab nicht selbst als Kandidat daran teilnimmt ist noch nicht alles hoffnungslos verloren. ;)
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26.04.2013 08:56 Uhr von Bildungsminister
 
+3 | -0
 
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Ich glaube, ihr habt allesamt keine Ahnung wie solche Veranstaltungen laufen. Sonst würdet ihr euch nicht so die Blöße geben.

Nur mal zur Aufklärung - Vor diesem Kanzlerduell finden mehrere Gespräche zwischen Vertretern der Kandidaten und den beteiligten Medienvertretern statt. In diesen Gesprächen werden haarklein die Themen und die gestellten Fragen besprochen. Im Anschluss werden diese Übereinkommen dann vertraglich fest gehalten, und es gibt mitunter hohe Strafandrohungen, wenn sich nicht an die erarbeiteten Vorgaben gehalten wird.

Da wird nichts, aber auch wirklich gar nichts dem Zufall überlassen. Jede Frage ist im Vorfeld besprochen, und die Kandidaten haben lange vorher Zeit sich auf die erörterten Themengebiete vorzubereiten.

Wer also nun unglaublich tiefgreifenden, investigativen Journalismus erwartet, nur weil Raab dabei ist, der macht sich schlicht Illusionen darüber wie solche Veranstaltungen ablaufen. Die zu stellenden Fragen werden im Vorfeld zwischen den Moderatoren aufgeteilt, und danach werden sie dann nach Skript abgefragt. Da ist überhaupt kein Platz für individuelle Fragen.

Aber gut, ihr sollte meinetwegen bei euren Annahmen bleiben. Offenbar scheint die Illusion, die man uns bei diesem Brot und Spiele verkaufen will, ja durchaus bei dem ein oder anderen zu ziehen. Damit wurde ja immerhin ein Zeil erreicht. Schade und ein wenig ernüchternd, dass es wirklich Menschen gibt, die das für voll nehmen, und für "Politik" halten. Es erklärt aber auch so manche Äußerungen und Haltung.

Wie gesagt, ich will euch eure Show gar nicht vermiesen. Wenn es euch gefällt, und ihr Spaß für einen Abend habt, dann ist das doch immerhin etwas!
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26.04.2013 09:05 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -1
 
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Und deswegen schaue ich kein Kanzlerduell - ist ja wie scripted reality. Ein "Duell" wäre für mich etwas anderes, unbequemeres.
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26.04.2013 09:17 Uhr von TendenzRot
 
+1 | -0
 
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@schildzilla

Glaubst du den Käse wirklich, den du da schreibst? Das ist ja haarsträubend. Zum Beispiel das hier:

"Die öffentlich rechtlichen verlieren durch raab viel politischen Einfluss"

Ja, nee, klar.
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26.04.2013 09:58 Uhr von Hallominator
 
+1 | -2
 
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Also ich werde mir Raabs Kanzlerduell ansehen, gerade weil ich hoffe, dass er nicht so "kompetent" ist, wie der ZDF das gerne hätte. Ich bin immer dafür gewesen, dass es mehr als ein solches Duell gibt und wer letztes Mal das Duell Merkel/Steinmeier gesehen hat, wurde einfach nur eingeschläfert.
Ich erhoffe mir von Raab eine etwas lockerere Stimmung und gewissermaßen auch etwas andere Themen, da ich nicht das gleiche Duell mehrmals sehen möchte.
Es ist ein Schritt nach vorne, ob Raab nun der richtige für den Posten ist oder nicht.

Da kann man auch gleich beobachten, wie sich unsere Kanzlerkandidaten damit herumschlagen, falls was peinliches passieren sollte oder ein unangenehmes Thema angeschnitten wird. (Bitte lasst es geschehen.^^)

[ nachträglich editiert von Hallominator ]
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26.04.2013 09:59 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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Genau das ist es doch aber. Die sollen sich Fragen stellen lassen, die nicht von Politwissenschaftlern vorformuliert dahingeschmissen werden und auf die sie dann Standard-Antworten geben können.
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26.04.2013 10:10 Uhr von Bildungsminister
 
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@ Borgir

Das wird aber niemals passieren. Diese Kanzlerduelle sind einzig und allein zu dem Zweck eingeführt worden um Wahlkampfwerbung zu machen. Keiner der Teilnehmer würde je zustimmen dort mitzumachen, wenn die Fragen offen wären, und sie vor allem unangenehm werden könnten. Leider ist das einfach so.

Der Konzens zwischen Medienanstallt und Kandidaten ist der, dass die Kandidaten Werbung machen können, und die Medien dadurch Quote machen. Das ist mehr eine Symbiose, als ein Gegeneinander. Und auch ein Raab würde dort nie mitmachen dürfen, wenn er sich diesen Regeln nicht unterwirft.

Ich verstehe aber auch nicht, warum manche Leute Raab als den Erlöser sehen. Mal von seiner Art und Kompetenz abgesehen, ist Raab Geschäftsmann, der vor allem mit Brainpool Geld machen will. Das ist weder ein Gutmensch, noch hat er ein Interesse daran die Wahrheit, wie auch immer die aussehen mag, heraus zu finden. Und schon gar nicht wird es sich Raab mit der politischen Kaste verscherzen, indem er sie vor einem Millionenpublikum vorführt. Das wird nicht passieren.
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26.04.2013 10:25 Uhr von p-o-d
 
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@Bildungsminister

Die ganze Frühstückspause frage ich mich schon, warum du im ersten Beitrag so gegen Raab im Speziellen wetterst bzw. gegen dessen Teilnahme bist, wo du doch weißt wie der Hase bei so einem geskripteten "Duell" läuft und dass die Hanseln, die die Fragen stellen, austauschbar sind.

Ob es am Ende um die Person Raab geht oder nicht ist doch schlussendlich egal, weil die sogenannten Inhalte idR. ohnehin nur pauschales, maximal an der Oberfläche kratzendes, Geschwafel sind und bleiben, egal wer da moderiert... Was du ja auch so siehst o_O

Ich sehe das ganze, sogenannte "Duell" auch eher kritisch, aber meine persönliche Meinung passte besser an´s Ende dieses Beitrages. Jetzt möchte ich aber erst einmal spaßeshalber den Überoptimisten für Sie spielen, Herr Bildungsminister! :-)

Also, wenn wir mal eine Runde ganz optimistisch wären (ja, ich wiederhole mich ;P), könnte sich der Raab die angedrohten, empfindlichen Strafen bei "Investigativem Journalismus" vielleicht sogar leisten und würde je nach Art der Vertragsstrafe, diese für den entstehenden Effekt, in Kauf nehmen! Und selbst wenn er rein des Klamauks halber nur einige harmlose Sticheleien einbauen würde, die die Politiker auch nur kurz in Verlegenheit brächten, wäre das im Endeffekt vorteilhaft: jeder Riss in der akkurat nach psychologischen Gesichtspunkten aufgebauten Fassade der Politiker, sowohl was vorbereiteten Text als auch Modulation, Gestik, Mimik usw. angeht, hielte auch den einfacher gestrickten Zuschauern vor Augen, dass sie von den "Duellanten" da vorne eigentlich nur verarscht werden.

Und selbst wenn ich etwas pessimistischer bis realistisch ran gehe wie du, und davon ausgehe, dass absolut jede Kleinigkeit des Duells selbst durchgeplant ist und auch streng nach Skript ablaufen wird, bleibt mit Raab als Besetzung doch zumindest der von KlickKlaus angesprochene Effekt, dass einige wie er sagt "der Jüngeren" - ich will´s mal eher pauschal auf "Mitglieder der politikverdrossenen Medien-, und Spaßgesellschaft" ohne Alterseingrenzung ausweiten (oder einfach: Raab-Fans ^^), die sonst überhaupt nicht zusehen würden - dieses Schauspiel mitverfolgen werden und somit einen Einblick in das Politiker-Blabla erhalten, das ihnen ohne Herrn Raab mangels Interesse normalerweise verwehrt bliebe.


Auf jeden Fall werde ich mir den Dreck sicher nicht bei Ausstrahlung ansehen, aber bin gespannt, welche Auswirkungen und Reaktionen ein Stefan Raab als Viertel-Moderator tatsächlich gehabt und hervorgerufen haben wird. Vielleicht macht das dann im Nachhinein doch einige Szenen sehenswert, vielleicht nicht. Eigentlich betrachte ich es nur als das was es ist: ein Theater. Zumal diese Promitalkshow und damit zusammenhängenden Umfragen etc. noch weniger Auswirkungen auf mein Leben hat, als es auch in Deutschland schon der Fall war...

Ich für meinen Teil gebe mich also reinen Gewissens mit der Unterhaltung zufrieden und harre der Dinge, die sich in dieser Angelegenheit noch ergeben ;-)

[ nachträglich editiert von p-o-d ]
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26.04.2013 10:38 Uhr von Bildungsminister
 
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"Die ganze Frühstückspause frage ich mich schon, warum du im ersten Beitrag so gegen Raab im Speziellen wetterst ..."

Ich hoffe es hat das Frühstück nicht zu sehr vermiest. ;)

Da sind grundsätzlich zwei Dinge zusammen gekommen, die eventuell in meinem ersten Beitrag nicht genug differenziert wurden. Das eine ist, dass ich absolut kein Fan oder Freund von Raab bin, und ich glaube, dass die Leute sich was ihn angeht Illusionen machen. Das ist aber eine rein persönliche Geschichte, und hätte insgesamt nichts mit dem Duell zu tun.

Das andere ist natürlich, wie schon erklärt und erkannt, dass ich wenig von diesen Duellen selbst halte. Um das klar zu stellen, ich würde mich freuen, wenn es ein Konzept gibt oder gebe, wo die Fragen eben nicht vordefiniert sind. Noch viel mehr, würde es mich freuen, wenn die Fragen direkt von Wählern, und nicht von Journalisten kommen.

Ich habe diese Hoffnung aber schon begraben. Ich akzeptiere aber natürlich, dass es Leute gibt, die eben diese Hoffnung noch nicht aufgegeben haben. Das ist vollkommen in Ordnung, und eventuell werde ich am Ende des Tages noch eines Besseren belehrt. Wer weiß.

Insgesamt bin ich mir, was den Effekt des Herrn Raab anbelangt nicht ganz sicher. Ich bin insgesamt der Meinung, dass man entweder ein Interesse an Politik hat, und damit meine ich nicht Parolen und Polemik, oder man hat es eben nicht. Das ist auch in Ordnung. Aber ich glaube nicht, dass ein Herr Raab an dieser Einstellung etwas ändern wird. Wenn überhaupt werden die Leute wegen der Sensation einschalten, aber ob sie dabei etwas in politischem Sinne mitnehmen - ich wage es zumindest zu bezweifeln.

Wie gesagt. Man wird es sehen. Ich glaube persönlich nicht, dass es etwas ändern wird, aber vllt. täusche ich mich auch.
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26.04.2013 11:43 Uhr von sicness66
 
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Hahaha der Frey. Der CDU-Fritze hat nur Schiss, das Raab aus seiner Rolle fällt und mal bürgernahe Fragen stellt. Am liebsten hätte ich da jemanden Marke Somuncu oder Dieter Hildebrandt sitzen.
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26.04.2013 12:01 Uhr von V3ritas
 
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Iich finde Raab passt wie die Faust aufs Auge...ein Kasper moderiert eine Kasperleveranstaltung, mit Clowns die den Zirkusbesuchern unlustige Witze erzählen.
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26.04.2013 12:19 Uhr von Der_Abt
 
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Name in der Überschrift falsch geschrieben.
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26.04.2013 13:52 Uhr von derSchmu2.0
 
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Leute die sich durch Hilfe vom Staat finanzieren lassen und den Objektiven mimen, was nachweislich nicht stimmt, sollten besser mal die Klappe halten, wenn es um Politshows geht.
Da ist der Raab ja noch parteiloser...
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27.04.2013 11:55 Uhr von Enny
 
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"ob Raab auch Politik kann" - Raab kann das auch nicht.
Er glaubt nur das er etwas kann. Er ist in keinster weise kompetent, und schon gar nicht in der Politik.
Er ist nur ein Möchtegern.

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