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Stinkende Tuk-Tuks ade: Diese neuen Roller sollen den Verkehr in Asien revolutionieren

In Asien gehören sie vielfach zum Straßenbild: Die Rede ist von den berühmten Tuk-Tuks. Doch die machen neben Lärm auch eine Menge Dreck. Doch das könnte sich bald ändern.

Denn ein japanisches Unternehmen für E-Roller hat jetzt eine moderne Elektro-Rikscha entwickelt.

Dieses moderne Dreirad soll umgerechnet rund 4.600 Euro kosten und mit einer Akkuladung rund 50 Kilometer weit kommen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Verkehr, Asien, Roller, Rikscha
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2013 07:15 Uhr von face
 
+18 | -0
 
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50 Kilometer... lächerlich für den Taxi betrieb...
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26.04.2013 09:33 Uhr von Lucianus
 
+5 | -0
 
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Zusatz zu face:
Mit 4600 Euro ist das ding 4(!) mal so teuer wie die herkömmlichen Tuk-Tuks.
Das werden sich die allerwenigsten leisten können die in den, in der quelle genannten Ländern eine derartige Dienstleistung anbieten.

Ich sehe also kurzfristig keinerlei Erfolgsaussichten mit dem Teil. In Parks etc. Also Groß-Firmen und/oder Freizeitpark Attraktionen hingegen kann ich eine Zukunft der Teile sehen. (Wo die halt nicht Privat gekauft werden müssen und man genug hat das immer einer Aufgeladen ist)
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26.04.2013 10:30 Uhr von jpanse
 
+0 | -2
 
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Also ich kenn Tuk Tuks aus Äschüpten, aus Asien kenn ich nur den Handelsübliche Roller....In Saigon oder Hanoi fahren davon ungefähr eine Million Stück auf den km²
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26.04.2013 10:50 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -0
 
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Dann muss man ja jetzt nur noch die Stromversorgung mit Milliardenschwerer Unterstützung ausbauen, wenn dann alle ihre Tuk-Tuks laden wollen und das Stromnetz nicht in die Knie gehen soll
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26.04.2013 11:43 Uhr von Daffney
 
+2 | -0
 
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sieht aus wie ein Apple iTuk
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26.04.2013 14:25 Uhr von Soref
 
+1 | -0
 
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Ich kenne die TukTuks nur als Touristenattraktion aus China. (2003)
Da waren wir in einem kleinen Bergdorf und sind (aus heutiger Sicht) sensationsgeil durch ein paar ausgesuchte Reisfelder und kleine Dörfer mit den Dingern gefahren.

Ein Erlebnis zweifellos. Jedoch war ich damals noch zu jung um zu verstehen auf welche Art und Weise da mit der Landbevölkerung Geld generiert wurde nur um den schaulustigen Touristen etwas zu bieten.


@News
Auf mein Beispiel bezogen, glaube ich kaum, dass die Personen die diese TukTuk-Fahrten anbieten genügend Geld haben um sich diese Dinger anzuschaffen.

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