25.04.13 21:00 Uhr
 1.697
 

Italien: Facebook bringt Kinderschänder für elf Jahre ins Gefängnis

Die italienischen Behörden haben sich in einem beispiellosen Fall an Facebook gewandt, um den Kinderschänder Gianluca M. (50) dingfest zu machen. Der amerikanische IT-Gigant lieferte den Italienern prompt Chatprotokolle vom Täter und 400 Mädchen. Gianluca M. muss nun elf Jahre ins Gefängnis.

Dieser Fall könnte auch in Deutschland die Verbrecherjagd revolutionieren. Facebook wollte nicht bestätigen, dass auch deutsche Behörden bei ihnen regelmäßig offiziell anfragen.

Fakt ist aber, dass deutsche Polizeibehörden seit langem mit viel Erfolg Facebook-Seiten betreiben. Allein die Polizei Hannover konnte seit dem 1. März dank Hinweisen von Facebook-Nutzern 25 Fälle lösen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Italien, Facebook, Gefängnis, Kinderschänder
Quelle: www.bild.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Syrien: Islamischer Staat (IS) nimmt wichtige Gasfelder ein
Justiz: Immer mehr islamistische Straftäter in deutschen Gefängnissen
Bulgarien: Zugunglück - Gastanks explodiert, mindestens vier Tote

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
25.04.2013 22:04 Uhr von HumancentiPad
 
+5 | -3
 
ANZEIGEN
Kinderschänder dahin wo er hingehört, gut so!
Kommentar ansehen
25.04.2013 22:07 Uhr von neinOMG
 
+2 | -5
 
ANZEIGEN
Super, schade das die Deutschen Behörden nicht dazu im Stande sind.
Kommentar ansehen
25.04.2013 23:11 Uhr von Andy81DD
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
@neinOMG

woher willst du wissen!? Schon mal daran gedacht, dass die Ermittlungsbehörden versuchen das lieber für sch zu behalten, damit sie weiterhin diese Quellen nutzen können?

Wenn das an die große Glocke gehängt wird, muss man viel auffwendiger suchen und ermitteln wie in diesem Fall.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Falschnachricht bei Facebook: Grünen-Politikerin Künast stellt Strafanzeige
Cyber-Kriminalität: Deutsche fürchten Identitätsklau beim Onlineshopping
Syrien: Islamischer Staat (IS) nimmt wichtige Gasfelder ein


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?