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China: Frau droht Todesstrafe, weil sie Mann die Genitalien zerquetschte

Eine 41-jährige chinesische Frau aus Haikou City, könnte womöglich zum Tode verurteilt werden. Sie kniff einem Mann so fest in den Genitalbereich, dass dieser nicht überlebte.

Die zwei stritten sich 2012 um den Parkplatz für ein Fahrrad. Daraufhin griff die Frau den Mann zwischen die Beine und schrie, dass sie ihn zu Tode kneifen würde, der Mann würde nie mehr Kinder bekommen.

Das Opfer erlitt einen Schock. Die Frau rief zwar noch Ehemann und Bruder zur Hilfe, aber der Mann verstarb, ehe Rettungskräfte vor Ort waren. Eine Jury muss nun über das Schicksal der Frau urteilen. Sie ist wegen eines "außergewöhnlich grausamen Mordes" angeklagt.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Frau, China, Todesstrafe
Quelle: www.nydailynews.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2013 18:21 Uhr von rubberduck09
 
+4 | -4
 
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Jeder Mann kann die Grausamkeit wohl nachfühlen...

Zu Tode eiergequetscht zu werden ist sicher eine der brutalsten Methoden umgebracht zu werden.

Aber die Todesstrafe?
Naja - China - zivilisiert ist was anderes.

Das Auge-um-Auge Prinzip würde jetzt eher "Kaktussen" oder derartiges vorsehen...
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25.04.2013 19:55 Uhr von Brain.exe
 
+2 | -1
 
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Man kann von der Todesstrafe halten was man will aber vorsätzlicher angekündigter Mord hat nichts anderes verdient. Wer sowas fertig bringt hat keine Menschenrechte mehr verdient.

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