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Falsche Vergewaltigungsanschuldigung: Angeklagte beharrt auf Vorwurf (Update)

Der Fall eines Lehrers, der fünf Jahre unschuldig im Gefängnis saß, weil ihn eine Kollegin beschuldigte, sie vergewaltigt zu haben, ging durch die Presse. Mittlerweile starb der Mann und die Frau steht nun wegen Falschaussage vor Gericht (ShortNews berichtete).

Doch trotz der Beweise, dass Heidi K. gelogen hat, beharrt sie vor Gericht weiter auf ihren Vorwürfen.

Die 48-Jährige will vor Gericht ihre Seite darstellen, "denn jede Medaille hat zwei Seiten", wie sie erklärte.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Vergewaltigung, Vorwurf, Lüge, Darmstadt
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2013 17:32 Uhr von Katzee
 
+10 | -0
 
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"Die 48-Jährige will vor Gericht ihre Seite darstellen"

Hat sie das beim ersten Prozess noch nicht getan?
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25.04.2013 18:36 Uhr von LhJ
 
+2 | -0
 
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Naja... ist ja wohl logisch. Was soll sie sonst sagen? "Ja okay, ich hab gelogen und nun hat der Typ die letzten 5 Jahre im Knast verbracht und ist tot... shit happens, right?"
Natürlich muss sie bei ihrer Version bleiben. Allein schon weil sie eine vereidigte Aussage gemacht hat.
Die Alte soll in der Hölle schmoren.
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26.04.2013 07:39 Uhr von Katzee
 
+1 | -0
 
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Gestern wurde in den Nachrichten gesagt, dass die Frau in früheren Anstellungen bereits mehrfach fälschlicherweise Männer der Vergewaltigung beschuldigt hat, die Staatsanwaltschaft während des ersten Verfahrens aber ihre Vergangenheit nicht durchleuchtet hatte. Hoffentlich wird sie nun wegen "indirekter Freiheitsberaubung" verurteilt. Wegen falscher Beschuldigung und Falschaussage kann sie nicht mehr angeklagt werden, da diese Sachen bereits verjährt sind.
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26.04.2013 10:20 Uhr von erw
 
+1 | -0
 
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wenn sie den mann unverschuldet ins gefängnis brachte, hoffe ich, dass der richter erschwerend berücksichtigt, dass der mann wohlmöglich wegen erhöhtem stress einem infarkt erlag...

falsche anschuldigungen in richtung vergewaltigung gehören bekämpft. das hilft der rechtsstaatlichkeit und gibt den nötigen respekt einem thema zurück, worunter viele frauen gelitten haben, leiden oder leiden werden.

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