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Kuba: Gesünder leben durch die Wirtschaftskrise

Auf Kuba hat die Diabetes-Rate aufgrund der Wirtschaftskrise abgenommen. Dies regt einige Politiker in EU-Ländern zu Überlegungen an, wie man die Wirtschaftskrise in der EU für die Gesundheitspolitik nutzen kann.

Der Zusammenbruch des Kommunismus in der Sowjetunion hat in Kuba dazu geführt, dass die Bevölkerung Kubas seitdem seltener an Diabetes erkrankte. Dies wurde anhand von Langzeitstudien belegt.

Nachdem der Handel mit der Sowjetunion weggebrochen war, musste man aufgrund des Mangels von unter anderem Erdöl und Nahrung gesünder leben, beispielsweise Rad fahren und weniger essen. Die Aussage, eine Wirtschaftskrise sei gesundheitlich grundsätzlich positiv, sei jedoch nicht zutreffend.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Kuba, Wirtschaftskrise, Diabetes
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2013 17:02 Uhr von perMagna
 
+10 | -0
 
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Perfekt, ich habe die Lösung. Wir führen einfach 95% EU-Steuer ein. Dann müssen wir auch Rad fahren und weniger Essen. Nur das Beste für das Volk!
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25.04.2013 21:30 Uhr von froschkotze
 
+5 | -0
 
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Kuba ist eines der schönsten Länder auf der Erde. Selbst Curacau oder die Bahamas können Kuba nicht übertreffen.
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26.04.2013 11:39 Uhr von quade34
 
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Ich kenne den Mangel aus dem Krieg und danach. Ob das unbedingt gesundheitsfördernd war, wage ich zu bezweifeln.

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