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CSD lädt CDU aus: Berliner Homosexuellen-Parade will Partei nicht

Der Berliner CSD e. V. hat sich entschlossen, die Partei CDU diesmal von der "Christopher Street Day"-Parade auszuladen.

Die LSU, also die homosexuelle Abteilung der CDU, darf jedoch mit eigenem Wagen bei der Parade mitfahren.

"Man kann Parteien nicht dauernd daran messen, dass sie früher ganz finster waren und es nun etwas weniger sind", so die Begründung von Robert Kastl, Geschäftsführer des Vereins.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Partei, Parade, CSD
Quelle: www.taz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2013 11:47 Uhr von quade34
 
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Richtige Entscheidung, hätte aber auch von der CDU kommen müssen. Das die anderen Parteien eingeladen sind und sich auch noch engagieren ist schon schlimm genug.
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27.04.2013 06:56 Uhr von martin28a
 
+1 | -0
 
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Ich frage mich auch wieso die CDU überhaupt ein Interesse hat dort mitzumachen
Immerhin ist die CDU bei allen Belangen von Homosexuellen sehr feindlich eingestellt, dass sah man jüngst wieder bei der Ablehnung von Konversationstherapien

Eine Partei die in Homosexuellenfragen andauernd vom BVerfG abgekanzelt wird, steht für mich nicht mehr voll auf dem Boden des GG, Kastl hat da auch recht, wenn er meint, dass diese Partei die Verfassung bricht und auf Voßkuhle verweist

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