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Ex-US-Präsident George W. Bush - Irak-Krieg war die richtige Entscheidung

Der frühere US-Präsident George W. Bush findet seinen Entscheidung zum Irak-Krieg, auch nach zehn Jahren, immer noch für richtig.

Zum Sender "ABC News" sagte er: "Ich bin im Reinen mit dem Entscheidungsprozess. Ich denke die Beseitigung von Saddam Hussein war die richtige Entscheidung nicht nur für unsere Sicherheit, sondern auch um den Leuten die Chance zu geben, in einer freien Gesellschaft zu leben."

Bisher starben im Irak knapp 4.500 Soldaten, bei den Einheimischen sind es zirka 10.000, die ums Leben kamen.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Irak, Krieg, George W. Bush, Entscheidung, US-Präsident
Quelle: www.focus.de
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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2013 08:24 Uhr von Komikerr
 
+11 | -0
 
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Ja.... die Leute entscheiden sich nun frei, sich in die Luft zu jagen oder andere in die Luft zu jagen
Alleine letzte Woche haben dazu 56 Personen die Chance genutzt
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25.04.2013 09:01 Uhr von Vomito
 
+12 | -2
 
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Bush = riesen Ars...ch !

[ nachträglich editiert von Vomito ]
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25.04.2013 09:14 Uhr von jens3001
 
+14 | -0
 
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Nach dem 1. Irak-Krieg war Hussein ein gebrochener Mann.

Sicher kein toleranter und friedlicher Diktator aber international ohne Bedeutung.

Innenpolitisch hat er die verschiedenen Stämme und Religionen halbwegs zusammengehalten.
Jetzt wo er weg ist rennen da alle gegen einander an und wirkliche Terroristen haben perfekten Nährboden.

Danke Herr Bush!
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25.04.2013 10:55 Uhr von Herribert_King
 
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25.04.2013 09:14 Uhr von jens3001

Du meinst mit "zusammengehalten": Die Kurden im Nordirak vergast?! Oder wie jetzt?!
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25.04.2013 11:05 Uhr von DerMaus
 
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Der Wichser soll seinen kreigstreiberischen Arsch nochmal nach Europa karren, dann schleifen wir ihn gemeinsam vors Kriegsverbrechertribunal in Den Haag!
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25.04.2013 11:12 Uhr von ROBKAYE
 
+5 | -1
 
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Selbstverständlich war sie die richtige Entscheidung...für die Faschisten der Bush-Administration und der kommunistischen Nachfolgeadministration unter Obama in Washington...für den Rest der Welt, für die eigenen US-Soldaten, für hunderttausende "Kollateralschäden", die Kinder die durch die von der NATO eingesetzten Uranmunition verstrahlte Ungebung zu Hauf mit Missbildungen zur Welt kommen, war das eine tödliche Fehlentscheidung...

Dieser kleine feige Lutscher Bush hat tausende Menschen für den Ausbau einer kranken "Weltmachts-Agenda" und der Idee der "Neuen Weltordnung" geopfert. Der Angriff auf den Irak beruhte auf zwei Lügen: 1. Saddam hat Massenvernichtungswaffen = LÜGE , 2. Saddam hat an 9/11 maßgeblich mitgewirkt = LÜGE...

Man sollte den Typen und seinem Nachfolger, sowie dem Rest der Washingtoner Marionetten Säcke über den Kopf ziehen, zwei Stunden Waterboarden, anschließend allen ein Schild um den Hals hängen auf dem "I hate muslims" steht und sie dann allesamt, nur mit Unterhosen bekleidet, mitten auf dem Marktplatz von Islamabad aussetzen.

Das hätten sie verdient!

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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25.04.2013 11:48 Uhr von prowly
 
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@ROBKAYE

Dreh nicht gleich durch. Dass aufgrund einer Lüge Krieg begonnen wurde ist traurig, ja. Allerdings haben die Amerikaner auch das Giftgas als "Massenvernichtungswaffe" angeschaut und von dem gab es mehr als genug. Dies wurden sogar gegen die Bevölkerung eingesetzt. Bis heute ist nicht geklärt, wie viele dadurch sterben mussten. Schätzungen zufolge um die 100´000 wenn nicht noch mehr.

Saddam Hussein war auch kein heiliger. Eigentlich hätten vor der USA die UNO da mal auf den Tisch klopfen müssen. Da die UNO aber eh nicht funktioniert und nicht handelt ist es nur richtig einen solchen Diktator zu stürzen.

Glaub mir das Leben im Irak war vor der USA auch nicht besser.
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25.04.2013 12:14 Uhr von ROBKAYE
 
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@prowly

Also hat der ganze Krieg nichts genutzt... jedoch sind dabei mehr als hunderttausend Menschen drauf gegangen, und die strahlenden Auswirkungen der NATO-Munition werden das Land und seine Bevölkerung die nächsten hunderttausend Jahre langsam aber sicher ausrotten und unendliches Leid verursachen...

In so einem Fall gibt es nichts, aber auch gar nichts zu verharmlosen!

Zudem solltest man schon die Fakten auf den Tische legen, wenn es um "Saddams" Giftgas geht...

"Der Irak wurde seit 1975 mit Lieferungen von technischem Gerät und Know-how von 50 internationalen Firmen, darunter 24 aus den USA, versorgt, die das ganze Spektrum von atomaren, biologischen und chemischen Kampfstoffen sowie Raketentechnologie umfasste."

Ohne die Hilfe der NATO-Staaten, hätte Saddam niemals Giftgas produzieren können...

Gleiches gilt für Nordkorea... Das Know-how und die Technik für die dortigen Atomanlagen und das technische Equipment dazu, bekam Nordkorea von den USA.

Erst verkauft man den Diktatoren dieser Welt Massenvernichtungswaffen und anschließend benutzt man die daraus hervorgegangene Gefahr als Kriegsgrund gegen den ehemaligen "Handelspartner"... diese Doppelmoral ist abartig.
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25.04.2013 12:24 Uhr von dieterzi
 
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der Schorschi, der arme Intelligenzversager. Was bleibt ihm denn auch als weiterhin seinen geistigen Dünnsch... zu verbreiten...
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25.04.2013 12:38 Uhr von Perisecor
 
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@ jens3001

"Innenpolitisch hat er die verschiedenen Stämme und Religionen halbwegs zusammengehalten."

Mit Giftgas, Luftangriffen (wurden dann ja eingedämmt) und Massakern kann jeder andere unterdrücken. Du stellst das aber gerade so hin, als ob das überhaupt keine schlimme Sache wäre.




@ comic1

Die meisten Opfer in diesen hochgerechneten Zahlen starben eben nicht durch den Krieg an sich, sondern durch (angeblich dadurch hervorgerufene) Folgeerscheinungen wie schlechte medizinische und nahrungsmitteltechnische Versorgung.

Dass die auch vorher schon mies war, wird dort natürlich nicht erwähnt.


Dazu kommt dann eine weitere große Zahl X - nämlich die Getöteten durch alle (!) Beteiligten. In Afghanistan sind das nach UN-Recherchen etwa 90% durch Taliban, IBU und Co. Die restlichen 10% teilt sich ISAF mit den afghanischen Sicherheitskräften.
In Irak sieht das Ganze nicht anders aus, auch dort sterben die meisten Leute - wie unter Hussein - durch den Kampf gegeneinander.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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25.04.2013 12:46 Uhr von Perisecor
 
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@ ROBKAYE

Toll, dass du zum Einstieg erstmal deine faschistoiden Phantasien mit uns geteilt hast, die dich auf exakt dieselbe Stufe wie G.W. Bush stellen.



"...die strahlenden Auswirkungen der NATO-Munition..."

Unsinn. Tschetschenien, der mit großem Abstand am meisten durch DU-Munition verstrahlte Landstrich des Planeten, ist auch nicht entvölkert. Im Gegenteil, die Geburtenrate ist höher als in Rest-Russland, die Kindersterblichkeit ist aber auf dem Niveau des gesamten Landes.




"Ohne die Hilfe der NATO-Staaten, hätte Saddam niemals Giftgas produzieren können..."

Unsinn. Er hätte es schwerer gehabt oder sich andere Lieferanten suchen müssen.

Gleichwohl hat aber niemand Saddam Hussein dazu gezwungen, Giftgas zu produzieren und einzusetzen - das war seine ganz eigene Entscheidung, für die niemand sonst verantwortlich gemacht werden kann.




"Also hat der ganze Krieg nichts genutzt... "

Von deinen vielen Fehlschlussfolgerungen ist diese in den Top #3: Die Menschen im Irak haben mittelfristig und langfristig die Möglichkeit, ihr Leben selbst zu gestalten. Das war unter Hussein, der seinen Nachfolger schon vorbereitet hatte, nicht möglich.
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25.04.2013 12:54 Uhr von prowly
 
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@ROBKAYE

Es stimmt schon was du geschrieben hast. Ich will den Krieg auch nicht verharmlosen. Es ist schrecklich was die USA im Irak angerichtet hat, da gebe ich dir vollkommen Recht. Auch betreffend der Aufrüstung des Irakes durch den Westen kann ich dir 100 %ig zustimmen. Solch einem Tyrannen sollte man gar nichts derartiges verkaufen. Trotzdem hat Saddam die Waffen eingesetzt und nicht "wir".

Mit meinem vorherigen Beitrag wollte ich eigentlich nur sagen, dass man Saddam schon vorher für seine Taten hätte bestrafen sollen. Aber wie so oft haben alle nur zugeschaut und nichts unternommen. Für was haben wir die UNO?
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25.04.2013 13:02 Uhr von Perisecor
 
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@ prowly

Als ob nur der Westen den Irak aufgerüstet hat.

Der mit Abstand größte Rüstungslieferant war die UdSSR. Selbst danach kam erst die VR China und Platz #3 teilten sich Frankreich und Brasilien. Platz #4 ging dann wiederum an Ägypten.

Die USA haben lediglich 30 kleine Multi-Mussion-Helikopter ohne Bewaffnung geliefert.


Der größte Exporteur von Chemiewaffen-Equipment war Deutschland, vor allem durch Firma Karl Kolb. Die Substanzen kamen vor allem aus Singapur und den Niederlanden.
http://de.wikipedia.org/...
http://en.wikipedia.org/...


Nur, um das hier nochmal zu verdeutlichen. Aber ROBKAYE hat diese Fakten ja auch in der Vergangenheit schon ignoriert, genauso, wie er es immer macht.
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25.04.2013 13:31 Uhr von prowly
 
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@ Perisecor

Wo habe ich erwähnt, dass *nur* der Westen Waffen bzw. das Know-How geliefert hat?

Wir sollten solch einem dubiosen Kerl nicht einmal eine Wasserpistole verkaufen. Wenn er danach woanders einkaufen geht, schön. Geht uns zwar ein bisschen Geld durch die lappen aber immerhin können wir sagen, dass wir nichts damit zu tun haben. Und ausserdem musste man bei Saddam kein Genie sein um zu merken, dass er diese Waffen irgend einmal gegen Menschen richtet.

Aber es ist halt so. Wir Europäer haben in den letzten 100 Jahren viel viel schlimmes erlebt und viele Menschen sind getötet worden. Wieso verkaufen wir trotzdem Waffen (auch wenn es wenige sind) in diese Gebiete, wenn genau wir am besten wissen sollten, was man alles damit kaputt machen kann? Politiker und Ökonomen sind bestimmt anderer Meinung...

Ich als Schweizer finde es ausserdem eine Schweinerei, dass man von praktisch jedem Despoten, der gestürzt wurde, Konten in unserem Land findet. Dem Volk gehts schlecht, die Frauen werden unterdrückt und wir sitzen auf seinen Millionen. Was soll das?

[ nachträglich editiert von prowly ]
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25.04.2013 13:32 Uhr von grotesK
 
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10.000 Einheimische? Hat das Wildgunman-Schorsch selbst "ausgerechnet"? Verlogen bis ins Grab...

Das hat er mit seiner Kriegshexe Albright aber vorher nicht abgesprochen...die hat schon vor Jahren andere Zahlen genannt...
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25.04.2013 13:38 Uhr von Perisecor
 
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@ prowly

Du nicht. Ich nahm lediglich deinen Kommentar zum Anlass, um das nochmal klarzustellen.


Das Sagen, dass man damit nichts zu tun hat, ernährt aber niemanden. In Deutschland und der Schweiz kann man da drüber stehen - aber in Russland, der VR China, Brasilien etc. nicht. Da gibt es diese Wahlmöglichkeit einfach nicht.
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25.04.2013 14:19 Uhr von prowly
 
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@ Perisecor

Stimmt, darum habe ich von uns (dem Westen) gesprochen. Wir haben die Wahl und sollten uns für "Frieden" entscheiden. Es reicht schon, wenn wir unsere verbündeten, sprich die NATO, ausrüsten. Aber auch diese Waffen werden benutzt...
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25.04.2013 14:50 Uhr von Perisecor
 
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@ prowly

Unsere Verbündeten sind aber nicht nur NATO-Staaten. Gerade in Asien gibt es viele Staaten, die zum Westen gehören, aber (aufgrund der geographischen Lage) nicht in der NATO sind - Japan, Südkorea, Australien, Neuseeland.


Und ja, Waffen werden benutzt. Früher Stöcke und Steine, heute eben Kampfpanzer. So ist der Mensch nunmal.

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