25.04.13 06:18 Uhr
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Hirnschrittmacher als letzte Chance bei Depressionen

In dem Artikel geht es um einen Mann, der von einem Hörsturz über einen Burn-out in tiefe Depressionen fällt und immer wieder Suizid-Gedanken hat. Zig Therapeuten und Psychiater wurden besucht und fast alle Anti-Depressiva ausprobiert. Doch alles ohne Erfolg, schließlich galt er als austherapiert.

Selbst die letzte Behandlungsmethode der aktuellen Schulmedizin, die Elektro-Krampf-Therapie versagte. Bei dieser Behandlung werden dem Hirn des Patienten unter Vollnarkose Stromschläge verpasst. Eine Nebenwirkung ist der Verlust des Gedächtnisses.

Doch nichts hatte geholfen und die letzten 15 Jahre sind wie ausgelöscht. Nun scheint eine neue Therapieform Hilfe zu versprechen, der Hirnschrittmacher. Dabei werden dem Patienten Elektroden ins Gehirn eingesetzt und ein Chip am Schulterbein steuert die Stimulationen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gehirn, Chance, Depression, Schrittmacher
Quelle: www.stern.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2013 06:22 Uhr von Marknesium
 
+5 | -1
 
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Finde ich voll schlimm einfach mal so 15 jahre zu vergessen.
Einfach weg....

Vorsicht witz:

Vll sollte er das solange machen bis er vergisst warum er depressiv wurde, bzw burn-out oder Hörsturz xD
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25.04.2013 07:57 Uhr von sqixx
 
+7 | -1
 
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Dass überhaupt noch die Elektro-Krampf-Therapie angewendet wird... Einfach pervers. Die Schulmedizin weiß so gut wie gar nichts über die Funktion der menschlichen Psyche und schiebt alles auf ein chemisches Ungleichgewicht, welches sich bisher nicht hat nachweisen lassen.

Trotzdem pumpen wir einfach mal Unmengen an Psychopharmaka in die Menschen. Mal gucken was passiert.

Lobotomie galt ja auch mal als Wunder"mittel"...
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25.04.2013 08:00 Uhr von CurseD
 
+4 | -7
 
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Ich würde sagen, der Junge hätte sich mal ´ne ordentliche Tüte dampfen müssen!
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25.04.2013 08:49 Uhr von perMagna
 
+2 | -5
 
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@ sqixx
Echt? Welch kühne Behauptung. Welch ein Unsinn.
Es gibt ne Menge Leute, die mit den Smiley-Pillen sehr gut fahren. Und dass chemische Prozesse die Gefühlswelt beeinflussen, kannst du doch an dir selbst nachweisen, indem du einfach ne Pulle Bier trinkst. Somit kann sich eigentlich jeder denken, dass bei depressiven durchaus ein chemisches Ungleichgewicht herrscht. Selbst schwer depressive sehen die Welt nach ner Tavor auch nicht mehr so schwarz. Es ist nur keine Lösung, jeden Tag Drogen zu futtern.
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25.04.2013 09:01 Uhr von sqixx
 
+6 | -0
 
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Das ist einfach nur eine Bekämpfung der Symptome, nicht der Ursache. Ich habe auch nie behauptet, dass chemische Prozesse nicht die Gefühlswelt beeinflussen.

Ich habe gesagt, dass Psychiater und Psychologen behaupten, dass es im Gehirn ein chemisches Ungleichgewicht gibt, welche die Ursache für diverse psychische Erkrankungen ist. Dies ist aber bisher nicht bewiesen.

Wenn du Diabetes hast, kannst du das "messen" lassen. Es ist im Körper nachweisbar. Wie auch HIV oder Krebs oder was weiß ich.

Aber wenn man ein z.B. ein Blutbild von einem Schizophrenen und einem gesunden vergleicht, gibt es da keine Unterschiede. Psychische Krankheiten lassen sich nicht nachweisen. Darum kann theoretisch jeder zum Arzt gehen und sagen, ich höre Stimmen. "Messen" kann der Arzt es nicht.

Das ist eben das Problem, man weiß nicht woher es kommt, wie es entsteht usw. Alles nur Vermutungen. Und es ist aktuell die einfachste Methode die Personen "ruhig" zu stellen.

Und klar, wenn ich mit "Drogen" vollgepumpt werde, geht es mir "besser", solange ich sie weiter nehme.. Und genau das ist ja das Problem.
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25.04.2013 09:06 Uhr von ProHunter
 
+8 | -0
 
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Bin ich der einzige der es Interessant findet dass es ne Methode gibt um das gedächtnis eines Menschen auszulöschen O.o
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25.04.2013 14:19 Uhr von Neroll
 
+1 | -0
 
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mal kurz oT: Bin ich eigentlich der einzige, der bei dem Wort "Hirnschritmacher" zuerst gedacht hat: "Mensch, endlich mal was für die Jungs und Mädels in der Regierung"?

Aber zum Thema: Im Prinzip ist das Dingens also genau das, was sie bei ihm schon unter Vollnarkose gemacht haben. Nur mit weniger Saft und zielgerichteter.
Und da das Gehrin ja mit elektronischen Impulsen arbeitet, könnte es dem armen Kerl ja vielleicht was bringen.

@ Marknesium: Wobei dein Vorschlag auch was hat - so als letzte Alternative - Wobei, eigentlich als vorletzte, die letzte wäre die Behandlung mit Starkstrom. Dann hätte er auch keine Depris mehr. ;)
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25.04.2013 14:54 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -0
 
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Bekommt man bestimmt von der Regierung bald kostenlos verpasst.

Jeder der schlechte Gedanken hat, bekommt Stromschläge, damit man wieder lacht
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25.04.2013 15:53 Uhr von RazonT
 
+0 | -0
 
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Er wurde geblitzdingst!

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