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Hirnschrittmacher als letzte Chance bei Depressionen

In dem Artikel geht es um einen Mann, der von einem Hörsturz über einen Burn-out in tiefe Depressionen fällt und immer wieder Suizid-Gedanken hat. Zig Therapeuten und Psychiater wurden besucht und fast alle Anti-Depressiva ausprobiert. Doch alles ohne Erfolg, schließlich galt er als austherapiert.

Selbst die letzte Behandlungsmethode der aktuellen Schulmedizin, die Elektro-Krampf-Therapie versagte. Bei dieser Behandlung werden dem Hirn des Patienten unter Vollnarkose Stromschläge verpasst. Eine Nebenwirkung ist der Verlust des Gedächtnisses.

Doch nichts hatte geholfen und die letzten 15 Jahre sind wie ausgelöscht. Nun scheint eine neue Therapieform Hilfe zu versprechen, der Hirnschrittmacher. Dabei werden dem Patienten Elektroden ins Gehirn eingesetzt und ein Chip am Schulterbein steuert die Stimulationen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gehirn, Chance, Depression, Schrittmacher
Quelle: www.stern.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2013 06:22 Uhr von Marknesium
 
+5 | -1
 
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Finde ich voll schlimm einfach mal so 15 jahre zu vergessen.
Einfach weg....

Vorsicht witz:

Vll sollte er das solange machen bis er vergisst warum er depressiv wurde, bzw burn-out oder Hörsturz xD
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25.04.2013 07:57 Uhr von sqixx
 
+7 | -1
 
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Dass überhaupt noch die Elektro-Krampf-Therapie angewendet wird... Einfach pervers. Die Schulmedizin weiß so gut wie gar nichts über die Funktion der menschlichen Psyche und schiebt alles auf ein chemisches Ungleichgewicht, welches sich bisher nicht hat nachweisen lassen.

Trotzdem pumpen wir einfach mal Unmengen an Psychopharmaka in die Menschen. Mal gucken was passiert.

Lobotomie galt ja auch mal als Wunder"mittel"...
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25.04.2013 08:00 Uhr von CurseD
 
+4 | -7
 
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Ich würde sagen, der Junge hätte sich mal ´ne ordentliche Tüte dampfen müssen!
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25.04.2013 08:49 Uhr von perMagna
 
+2 | -5
 
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@ sqixx
Echt? Welch kühne Behauptung. Welch ein Unsinn.
Es gibt ne Menge Leute, die mit den Smiley-Pillen sehr gut fahren. Und dass chemische Prozesse die Gefühlswelt beeinflussen, kannst du doch an dir selbst nachweisen, indem du einfach ne Pulle Bier trinkst. Somit kann sich eigentlich jeder denken, dass bei depressiven durchaus ein chemisches Ungleichgewicht herrscht. Selbst schwer depressive sehen die Welt nach ner Tavor auch nicht mehr so schwarz. Es ist nur keine Lösung, jeden Tag Drogen zu futtern.
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25.04.2013 09:01 Uhr von sqixx