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Die Grünen: Kuriose Änderungsanträge für das Wahlprogramm

Bei den Grünen sind zum Wahlprogrammsparteitag insgesamt 2.600 Änderungsanträge eingegangen. Davon sind einige wirklich kurios.

So fordert Karl Bär vom Kreisverband Miesbach, dass man die Wähler und Wählerinnen im Wahlprogramm-Entwurf duzen sollte. Der Kreisverband Vorpommern-Greifswald will die Formulierung "es braucht" aus dem Programm entfernen und zum Beispiel durch "das setzt voraus" ersetzen.

Die Grüne Jugend will Nutzhanf und Mohn für Agrarbetriebe liberalisieren, weil beide Pflanzen ein hohes wirtschaftliches Potenzial hätten. Der Kreisverband Osnabrück-Stadt will ein Inhaltsverzeichnis in das Programm einfügen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Die Grünen, Änderung, Antrag, Wahlprogramm
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2013 22:04 Uhr von ZzaiH
 
+8 | -3
 
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in deutschland muss milch und honig fließen, wenn man sich in einem wahljahr um so einen müll kümmert...
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24.04.2013 23:32 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+6 | -0
 
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Liberalisierung von Nutzhanf ist ja wohl ausnahmsweise mal kein Schwachsinn. Die Vorteile kann man bei Google suchen, kb grad das hier aufzulisten :D


Den kann auch niemand rauchen, keine Sorge..


Bleiben trotzdem die Grünen Totalitaristen
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25.04.2013 06:44 Uhr von visnoctis
 
+2 | -1
 
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ich habe nichts gelesen, daß den ausdruck "kurios" verdient

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