24.04.13 21:21 Uhr
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Schweiz verschärft Einwanderungsbestimmungen für EU-Bürger

Die Alpenrepublik Schweiz hat nun ihre Einreisebestimmungen angepasst. Ursprünglich sollten davon nur acht osteuropäische Staaten betroffen sein, doch nun hat sich das Land dazu entschieden, die Zuwanderungsbestimmungen für sämtliche EU-Bürger zu verschärfen.

Die nun beschlossene Regelung soll für mindestens ein Jahr gültig sein. Auch deutsche potentielle Einwanderer sind hiervon künftig betroffen. Insgesamt gesehen soll die Zuwanderung auf rund 56.000 Personen begrenzt werden.

Die Regierung erklärte, die Zuwanderung im eigenen Land "wirtschafts- und gesellschaftsverträglich" gestalten zu wollen. Nach Ansicht der EU bewege sich die Schweiz mit diesem Vorstoß auf dünnem Eis, da sie somit gegen verschiedene Abkommen verstoßen würde.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Schweiz, Zuwanderung, Verschärfung, Bestimmung
Quelle: www.tagesspiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2013 21:25 Uhr von Crawlerbot
 
+36 | -10
 
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So macht man es Richtig.

Nicht so wie in Deutschland wo alle Ziggis ab 2014 hier her kommen und Hartz4 kriegen für nichts.

Und nebenbei noch Einbrechen oder Autos klauen,

[ nachträglich editiert von Crawlerbot ]
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24.04.2013 21:28 Uhr von Samsara
 
+11 | -3
 
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In erster Linie sind ja doch die (noch) Nicht-EU-Bürger das Problem.
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24.04.2013 21:37 Uhr von Katzee
 
+20 | -3
 
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Kanada macht das schon seit Jahren so. Da regt sich niemand über die Einwanderungsregeln auf. Jedes Land sollte nur soviele Neubürger aufnehmen, wie in die Bevölkerung integriert werden können und auch nur solche, die das Land auch gebrauchen kann.
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24.04.2013 21:41 Uhr von ZzaiH
 
+8 | -4
 
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tja da kann man sehen, was passiert, wenn die bürger tatsächlich an den politischen entscheidungen teilnehmen und die politiker tatsächlich FÜR die eigenen bürgern da sind...

hoffentlich wird davon nicht in unseren leitmedien berichtet - sonst will das wahlvieh das nachher hier auch noch - demokratie und so...
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24.04.2013 21:47 Uhr von Bildungsminister
 
+15 | -4
 
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Das Problem ist, dass eine konservative Einwanderungspolitik gleich als Rechtsruck verstanden wird. Und damit haben die Deutschen ja so oder so Problem, so abstrus das auch sein mag. Aus den falschen Motiven heraus wird da einfach alles beim Alten belassen.

Ich kenne das ebenfalls ähnlich wie in Kanada aus Australien, oder Neuseeland. Dort herrschen knallharte Vorgaben. Man muss eine Anstellung haben, mit welcher keinem Einheimischen Arbeit weggenommen werden darf. Sprich es muss nachgewiesen werden, dass diese nicht mit einheimischen Fachkräften besetzt werden kann. Es müssen ausreichende Sprachkenntnisse, ein bestimmter Bildungsgrad, und eine entsprechende Ausbildung vorhanden sein.

In anderen Ländern ist es auch oft so, dass es für z.B. zwei Jahre keinen Anspruch auf Sozialleistungen gibt.

Ich verstehe nicht, warum das hier nicht möglich ist. Und ich spreche hier nun nicht von Flüchtlingen. Das ist ein ganz anderes Thema, und da soll es durchaus auch Lösungen geben. Ich spreche hier von Migranten, also Leute, die aus ihrer Heimat migrieren wollen.

Ich habe selbst schon in einigen Ländern gelebt, z.B. England, Schweden, Frankreich, Neuseeland, usw. Nirgendwo wird man so einfach eingelassen wie in Deutschland. Und nirgendwo wird man danach vor allem so allein gelassen wie bei uns. Hier reisen die Leute ein und werden dann mehr oder minder sich selbst überlassen. Das funktioniert anderswo deutlich besser.

Aber nun gut. Wenn man hier etwas ändern würde, dann würde das direkt negativ bewertet werden. Weswegen es einfach nicht umsetzbar ist. Obwohl es weder gegen irgend wen ist, und es würde uns allen helfen. Auch jenen Leuten die dann wirklich zu uns migrieren. Weil man diese viel besser integrieren könnte, indem man sich wirklich um sie kümmert.
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25.04.2013 09:07 Uhr von jens3001
 
+4 | -0
 
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Absolut richtig gemacht.

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