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Telekom-Flatrate-Bremse: Nun mischt sich die Regierung ein

Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) schrieb aufgrund der geplanten Flatrate-Bremse nun an den Telekom-Chef René Obermann.

In dem Brief äußert Rösler unter anderem, er sei "über die von Ihrem Unternehmen angekündigten Änderungen in den Tarifstrukturen für die Internetnutzung besorgt". Man werde die eventuell unterschiedliche Behandlung der Dienste beobachten.

Kritik kommt auch von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU), sie ist der Meinung, dass begrenzte Flatrates nicht verbraucherfreundlich wären.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Telekom, Bundesregierung, Flatrate, Philipp Rösler, Bremse
Quelle: www.spiegel.de
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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2013 19:26 Uhr von keineahnung13
 
+46 | -3
 
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ist auch eine Frechheit^^ sollst Cloud Inetradio Streaming und co nutzen aber dann drosseln wollen... oder kaufst Software online nur noch^^ haste Drossel drin... und so weiter...

Braucht keiner sagen das würde nur die illegalen sauger betreffen...
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24.04.2013 19:40 Uhr von SyXxPaC01
 
+37 | -5
 
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Klar das die sich melden, sind ja bald wahlen
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24.04.2013 20:03 Uhr von jschling
 
+14 | -9
 
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da bin ich nun aber schwer einbedruckt: keine 2 Tage reichen Frau Verbraucherminister um festzustellen, dass das nicht verbraucherfreundlich ist. RESPEKT !

und der Rösler muss sich mal keine Sorgen machen: Datenverbindungen nach Vietnam sind sowas von zügig, da erreicht er das Limit niemals
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24.04.2013 20:14 Uhr von Floppy77
 
+7 | -2
 
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@Gothminister
"Wer kann sollte zum nächstmöglichen Zeitpunkt kündigen! Das ist das einzige Signal was dieser Saftladen verstehen wird."

Das juckt die herzlich wenig, die verdienen trotzdem, weil der neue Provider seine Kapazitäten auch bei der Telekom kaufen muss. Dafür sparen sie dann am Support eine Menge ein.
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24.04.2013 20:23 Uhr von Jaqulz
 
+11 | -1
 
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Die anderen Anbieter haben alle verneint als sie gefragt wurden ob sie so etwas auch planen. Tun wir einfach mal so als gäbe es keinen Lügen und glauben es , dann wird die Telekom wohl recht schnell Pleite gehen. Eine grandiose Idee die die da hatten.
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24.04.2013 20:25 Uhr von Humpelstilzchen
 
+13 | -2
 
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Ist das wahr? Die Politik mischt sich ein? Der Hammer! Dann werden jetzt wohl wahrlich Berge versetzt werden! Aktenberge!
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24.04.2013 20:33 Uhr von AlfredS
 
+6 | -0
 
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So viel Einsatz würde ich mir mal bei den LTE-Tarifen wünschen.
Die gibt es nur mit Drosselung - auch bei Vodafone - und das bereits ab 10 GB (je nach Tarif). Dazu sagt kein Politiker was.
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24.04.2013 20:57 Uhr von Hase25
 
+4 | -0
 
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@Gothminister
"Wer kann sollte zum nächstmöglichen Zeitpunkt kündigen! Das ist das einzige Signal was dieser Saftladen verstehen wird."

jetzt kündigen würde ich nicht, da man ein gesondertes kündigungsrecht besteht, wenn ein bestehender laufender Vertrag geändert wird.

Bei Mobilen Internetanschlüssen ist es klar, das eine Bremse dabei ist. Ich selbst hab mobiles I-Net, allerdings hab ich keine Geschwindigkeitsbegrenzung drin, aber dafür zahl ich ordentlich, wenn ich die freie Datenmenge überschreite. Bei welchen mit Geschwindigkeitsbremse, ist es unbegrenzt, dafür dann langsam.

Wie gesagt, wer jetzt einen Vertrag hat, sollte warten, ob eine änderung kommt. Falls eine kommt, kann man seinen Vertrag sofort ohne Kündigungsfrist kündigen.
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24.04.2013 21:15 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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Es gibt da die großen Hämmer genannt TKG und GWB, mit denen die Politik, zumindest solange die Telekom internen (Entertain-) Traffic ausnimmt, mal so richtig draufhauen könnte, und sogar müsste.
Ich wette darauf, dass das nicht passiert...
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24.04.2013 21:57 Uhr von DigitalKeeper
 
+4 | -0
 
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Da gibts doch nix zu meckern -> Anbieter wechseln fertich!
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24.04.2013 22:01 Uhr von opa2012
 
+5 | -0
 
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Fipsi und die ILSE melden sich zu Wort.
Und??? - Heisse Luft und nur der Telekom nicht zu nahe treten.
Fipsi/Ilse müssen ihre neuen Arbeitgeber schützen!!!
Zum Glück trifft es keine bestehenden Verträge. - Noch nicht!

[ nachträglich editiert von opa2012 ]
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24.04.2013 22:37 Uhr von Adam_R.
 
+2 | -0
 
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Nichts wie raus aus dem rosa Pennerverein.
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24.04.2013 22:49 Uhr von Phyra
 
+3 | -1
 
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"Kritik kommt auch von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU), sie ist der Meinung, dass begrenzte Flatrates nicht verbraucherfreundlich wären. "

genau! also weg mit der volumendrosselung bei "mobilen - flatrates"

[ nachträglich editiert von Phyra ]
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25.04.2013 00:10 Uhr von Pelle_Pelle
 
+5 | -0
 
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´´begrenzte Flatrate´´ ist keine FLATRATE !!!
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25.04.2013 00:27 Uhr von Gang.de
 
+2 | -0
 
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Zitat tesla2012
Oh hat jetzt bekommt die Drosselkom wohl Ärge, ham die etwa die Schmiergelder nicht rechtzeitig bezahlt.

aber hallo Sonderschüler Roßler kümmert sich darum. Wir stecken tiefer in der Sch.... als das was uns die Telekom da um die Ohren hauen will.(Ich bin auch dagegen)
Hier hat sich Rößler auch eingemischt

http://www.zeit.de/...

und wie Rößler schon sagte Dummheit kann man nicht verbieten
https://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von Gang.de ]
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25.04.2013 00:45 Uhr von Section-01
 
+6 | -0
 
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„Kritik kommt auch von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU), sie ist der Meinung, dass begrenzte Flatrates nicht verbraucherfreundlich wären.“

Schade, ein(e) wirklich kompetente(r) Bundesverbraucherminister(in) wüsste dieses wohl zu verhindern.

[ nachträglich editiert von Section-01 ]
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25.04.2013 08:39 Uhr von perMagna
 
+1 | -0
 
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Es war so klar, die Flatrate wurde so tief in den Köpfen der Menschen verankert, dass man sie schon fast als Grundgebühr bezeichnen kann. Wenn man dann eine tatsächliche Flatrate haben will, muss man draufzahlen!
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25.04.2013 09:09 Uhr von Omega-Red
 
+0 | -0
 
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shadow#

Ein gutes Beispiel ist hier wieder bei den Funktarifen zu sehen.
Das Volumen wird z.B. bei Spotify nicht abgezogen...

Aber wie war das? Ein großer Teil der Telekom gehört dem Staat. 30% waren das IMO.

[ nachträglich editiert von Omega-Red ]
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25.04.2013 09:25 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -2
 
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@opa2012 hat es wohl als einer der wenigen begriffen "Zum Glück trifft es keine bestehenden Verträge. - Noch nicht!"

All die Armen die hier blindgläubig den Parolen glauben "sofort kündigen" und dies tun. Durch Kündigung begibt sich jeder bei einem neuen Anbieter in dessen neue AGB und ich bin sicher, auch da steckt bereits ein Passus drin, der Drosselung irgendwann ohne Änderung der AGB erlauben wird.

Also los - kündigt alle um zu denken "So, jetzt hab ich es der Telekom aber gegeben"
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25.04.2013 10:08 Uhr von anmen
 
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ich wette gleich nach Einführung kann man von der normalen zur Premium-Flat wechseln und auch davon wird es wieder zig verschiede Versionen geben
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25.04.2013 12:29 Uhr von dieterzi
 
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klar schreien hier Roslerbub und Aignerheide, es ist Wahlkampf. Ob es für die Bürger teurer wird ist eigentlich völlig egal...
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26.04.2013 02:58 Uhr von iMike
 
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Rösler würde sich mehr freuen, wenn die Telekom die Preise verdoppeln würde
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26.04.2013 12:35 Uhr von jens3001
 
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Suffkopp:

"All die Armen die hier blindgläubig den Parolen glauben "sofort kündigen" und dies tun. Durch Kündigung begibt sich jeder bei einem neuen Anbieter in dessen neue AGB und ich bin sicher, auch da steckt bereits ein Passus drin, der Drosselung irgendwann ohne Änderung der AGB erlauben wird."


Also erstmal geht es um den Initiator der Drosselung - die Telekom.
Wenn diese Millionen an Kunden deswegen verliert wird sie es sich überlegen ob sie das wirklich macht.
Denn diese wieder zurückzugewinnen wird verdammt schwer. Die ex-Kunden sind dann nämlich durch Verträge an andere gebunden.
Und andere Firmen werden sich darum reissen die neuen Kunden zu ergattern - mit Lockangeboten.
Und diese werden dann einen Teufel tun die Kunden wieder loszulassen.

Da die meisten anderen Provider auf das Netz der T-Kom zurückgreifen werden diese die Schuld an der Drosselung auch dieser in die Schuhe schieben.

So oder so bleibt die T-Kom damit die Gearschte und Verliererin.

Selbst wenn dein / unser neuer Provider dann auch drosselt.
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27.04.2013 19:46 Uhr von Monika3
 
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Mal eine andere Art von Wahlkampf, denn ansonsten geht das Rösler wahrscheinlich am Ar... vorbei!
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05.05.2013 04:45 Uhr von mr.boerse
 
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Ich komme jetzt mal mit ner Theorie um die Ecke. Mir kommt die ganze Geschichte ziemlich kurios vor. Mir scheints als würde die Telekom mit diesem Thema Werbung für sich zu machen. Guckt doch selber, überall alles voll mit Telekom. Warum werde ich das Gefühl nicht los das dies reine PR ist? Erst drohen, holala machen, alle regen sich auf, alle gucken auf die Telekom, alle bitten darum es nicht zu tun usw....Telekom sagt später "Ach wir haben euch alle lieb wir können sowas nicht tun" Schwupp alle lieben wieder die Telekom und jeder will hin, versteht ihr worauf ich hinaus will? Sowas nennt man Negativ-PR mit Risiko zum Erfolg. Die wissen selber das die das niemals durchbekommen, das wussten die von Anfang an. Das wussten wir von Anfang an!

[ nachträglich editiert von mr.boerse ]

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