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Familienministerin Schröder erhält durch ihre eine Amtsperiode 46.000 Euro Rente

Familienministerin Kristina Schröder will sich bei einem Wahlsieg der CDU nicht mehr für ein Ministeramt zur Verfügung stellen (ShortNews berichtete).

Seit Juni 2011 ist sie Mutter einer kleinen Tochter und will nun mehr Zeit mit der Familie verbringen.

Laut dem Bund der Steuerzahler steht der Ministerin alleine durch ihre vierjährige Amtszeit bei Renteneintritt eine Pension von 3.865 Euro im Monat zu. Dies sind 46.380 Euro im Jahr.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Jahr, Rente, Kristina Schröder, Familienminister
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2013 19:06 Uhr von Borgir
 
+7 | -3
 
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Das steht jedem Minister zu. Also nicht nur auf ihr rumhacken.
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24.04.2013 19:10 Uhr von ZzaiH
 
+7 | -0
 
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wow nach 4 jahren ausgesorgt...
bekommt sogar mehr als der durchschnittsarbeiter nach 45jahren - aber naja immerhin war man ja leistungsträger...
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24.04.2013 19:12 Uhr von Bildungsminister
 
+4 | -0
 
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Bekanntlich ist es auch nur in solchen Kreisen, also (Bundes)Minister, Vorstände, Manager, möglich, dass diese ihr Gehalt, bzw. ihre Diäten selbst bestimmen. Nirgendwo sonst ist das in dieser Form möglich. Mal von Firmenchefs abgesehen, aber da ist das Maß schon durch die Einnahmen reguliert.

Man würde ja meinen, dass es einer Änderung bedarf, so dass z.B. eine unabhängige Institution das Gehalt der Minister bestimmt, aber dazu müssten die Minister selbst einer Änderung zustimmen, was sie wohl kaum tun werden.

Dennoch muss man natürlich bei aller Kritik auch anmerken, dass in der freien Wirtschaft in vergleichbaren Spitzenpositionen deutlich mehr Geld fließt. Nicht ohne Grund haben wir so viele unfähige Politiker. Spitzenkräfte werden sich Politik niemals antun, allein wegen der vergleichbar mickrigen Bezahlung.

Nun gut, soll sie damit glücklich werden. Als Politikerin hat sie nicht wirklich viel bewegt oder erreicht. Die Kernthemen, wie Kinderbetreuung von Kleinkindern, der KITA-Ausbau, und vieles mehr, liegen genauso brach, wie vor ihrem Antritt. Nach Leistung wird sie also kaum bezahlt werden.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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24.04.2013 19:49 Uhr von Danymator
 
+3 | -0
 
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24.04.2013 20:01 Uhr von Spielberg1
 
+2 | -0
 
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Das bekommen Ex-Versagerminister wie z.B. Hans Eichel oder Rudolf Scharping etc. doch schon lange. Was ist jetzt im Fall Schröder so anders oder besonders? Das Versorgungssystem für Ex-Minister ist pervers, aber das gilt völlig unabhängig von Frau Schröder. Für mich ist das nur pure Stimmungsmache, eine sinnlose Meldung die altbekanntes wiedergibt.
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24.04.2013 22:53 Uhr von Phyra
 
+2 | -0
 
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die liebe shortnews community sieht mal wieder nur eine seite der medaillie, wie immer.
bei der einfuehrung dieser renten ist man, zu recht, davon ausgegangen, dass auch politiker nur menschen sind.
Um diese moeglichst von der versuchung der korruption fern zu halten, muss man dafuer sorgen, dass sie auch nach beendigung ihrer politischen laufbahn genuegend geld fuer das restliche leben vorhanden ist, da sonst die versuchung der korruption auch fuer eigentlich bodenstaendige politiker um einiges hoeher waere.
Es mag vielleicht ein schlechter weg sein um die leute von korruption fern zu halten, aber der großteil der menschen ist nunmal geistig und moralisch schwach, da hilft kein wunschdenken vom idealen politiker.

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