24.04.13 14:46 Uhr
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Wegen der Pläne für Daten-Obergrenzen wird Telekom als "Drosselkom" verspottet

Die Pläne der Deutschen Telekom ab einer bestimmten Datenmenge die Geschwindigkeit zu drosseln (ShortNews berichtete), treffen auf zahlreiche Kritiker. Die Pläne sollen für neue Verträge ab Mai gelten und ab 2016 umgesetzt werden.

Internet-User verspotteten die Deutsche Telekom bei Twitter als "Drosselkom" und der Grünen-Politiker Malte Spitz warnte in einem Artikel in der "Zeit" vor dem "Ende des Internets wie wir es kennen". Die Piratenpartei fordert die Netzneutralität gesetzlich festzuschreiben.

Auf heftige Kritik stoßen die Pläne, die eigenen Streaming-Angebote aus diesem Datenvolumen herauszunehmen, wohingegen die Angebote von iTunes, Amazons Lovefilm oder dem deutschen Anbieter Watchever angerechnet werden.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Daten, Grenze, Spott
Quelle: www.derwesten.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2013 15:06 Uhr von centavo
 
+2 | -0
 
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24.04.2013 15:21 Uhr von Samsara
 
+2 | -21
 
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24.04.2013 15:23 Uhr von rubberduck09
 
+9 | -1
 
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@ Samsara
Und genau für den "Unbedeutenden" Kram habe ich halt 16 MBit/s anstelle von GPRS.
Denn auch damit kann man Mailen, Chatten (halt ohne Video), Informationen austauschen.
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24.04.2013 15:37 Uhr von Samsara
 
+1 | -17
 
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24.04.2013 15:46 Uhr von eternalguilty
 
+4 | -1
 
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Hab letzten Monat 160 GB "verbraucht" mit einer 6k Leitung und das war eigentlich nurn Standartmonat, wenn ich das so bezeichnen darf. In diesem Monat bin ich auch schon bei 120 GB. Wie will man mit 50-75 GB klarkommen? :o
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24.04.2013 15:49 Uhr von jschling
 
+2 | -10
 
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@ rubberduck09
du kannst auch weiterhin surfen soviel du willst - ab 2016 sollst du nur mehr dafür zahlen, wenn die 75GB erreicht sind

ich finde das völlig fair gegenüber den Usern, die ihr Internet "normal" nutzen und im Allgemeinen mit 20-30GB auskommen

man muss halt sehen, dass die Geschwindigkeiten deutlich gestiegen sind (bis 50MBit/s bzw Kabel 150) und weiter ausgebaut werden (DSL zumindest bis 100MBit/s) = neben den Normal-Usern, die vielleicht 5GB mehr brauchen "weils halt Spass macht" und den hirnlosen "ich saug das Netz leer weil ich nix anderes zu tun habe und mein Leben sonst sinnlos wäre"-Usern klafft eine immer grössere Lücke und ich wüsste nicht, warum eklatante Internetnutzung nicht ein paar Euro mehr kosten soll

ich hab bislang in keinem Autohaus jemals ernsthaft einen Käufer gehört, der gesagt hat: ich möchte meinen getunten hochgeschwindigkeits Porsche bitte zum Preis eines 45PS Micras haben

PS: Datenträchtige Internetdienste, also allen vorran Video-Streaminganbieter, können genau so wie Entertain vom Volumenzähler ausgenommen werden, wenn sie als Managed Services laufen und einen Teil dazu zahlen. Wo ist der Fehler, wenn besonders kostenpflichtige, aber auch werbefinanzierte Dienste, welche Parasiten-mässig auf schnellen Interentzugängen aufbauen, in Zukunft einen Teil für den Traffic zahlen ? wollen die wahrscheinlich nicht = es bleibt dann doch beim Enduser exra zu zahlen - aber das ist dann doch nicht das Problem des Internetanbieters

[ nachträglich editiert von jschling ]
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24.04.2013 15:49 Uhr von Samsara
 
+1 | -11
 
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24.04.2013 15:53 Uhr von eternalguilty
 
+5 | -0
 
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Weshalb soll ich wieder draufzahlen? Wofür wurden vor fast schon 10 Jahren Flatrates eingeführt? In fast jedem asiatischen Land haben die bessere Zugänge als wir. Was ist mit den USA? Die haben auch keine Drosselung und deren Netzausbau ist WEITAUS besser als unseres und dort wird sehr viel gestreamt.

Verstehe eigentlich deine Logik nicht. Weshalb bist du so scharf drauf mehr zu zahlen für etwas, was schon eigentlich selbstverständlich sein sollte!
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24.04.2013 16:07 Uhr von Samsara
 
+1 | -6
 
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@eternalguilty
"Weshalb bist du so scharf drauf mehr zu zahlen für etwas, was schon eigentlich selbstverständlich sein sollte! "

Du verstehst mich vollkommen falsch. Auch ich verursache keinen unbedeutenden Traffic, der auch bei mir hauptsächlich durch die "Spielereien" entsteht und nicht durch "wichtige" Sachen wie News lesen oder E-Mails checken. Hier wird großspurig über Netzneutralität gesprochen, doch offenbar haben die meisten eher Angst, dass sie für ihr Hobby - den hobbymäßige Aufenthalt im Netz samt - in Zukunft einfach mehr zahlen müssen. Natürlich wäre ich auch nicht froh, mehr dafür zahlen zu müssen, aber auf der anderen Seite kann ich die Provider sehr gut verstehen.
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24.04.2013 16:21 Uhr von jschling
 
+1 | -2
 
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@ eternalguilty
bitte mal ne Quelle für die Behauptung, dass in vielen asiatischen Ländern der Zugang "besser" (= günstiger, oder schneller, oder beides ???) ist
mit den USA ist nix, die krebsen sehr nah am unteren Ende rum, wenn es um Internet geht
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24.04.2013 18:14 Uhr von Götterspötter
 
+7 | -1
 
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@ Samsara

Und wer bestimmt was genau "lebennotwenig" im Netz ist ???
Eigentlich nämlich gar nichts - weil man kann auch ohne "Internet" leben ....... und das du dich auf SN rumtreibst - bist du jetzt nicht unbedingt ein "Beispiel für den Vorzeige-Trafic-Sparer" !!

Als bitte !! lasse deinen Worten auch Taten folgen und melde dich hier ab und nerv uns nicht mit deinen "Märchen" vom Notwendigen Internet ! ..... oder lebe ab heute mit dem Titel "1st SN-Netz-Fashist" :)

*****
Wenn man eine Flatrate verkauft sollte man diese auch dem Kunden bieten ! ...... Es ist dann nämlich nur eine Volume-Angebot zum Sufen und keine echte DSL-Flat mehr !

Also sollte sich die Telekom aus dem Markt zurückziehen - wenn Sie die Zukunft nicht "stemmen" können und lieber nur noch Telefonanschlüsse verkaufen
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24.04.2013 20:43 Uhr von Samsara
 
+1 | -1
 
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Ach Götterspötter...
Vorausgesetzt du besitzt einen vernüftig denkenden Verstand sollte dir klar sein, dass sich z. B. irgendwelche Katzenvideos auf Youtube anschauen NICHT zu "notwendigen" Sachen im Netz gehört.

Davon ab habe ich ganz deutlich geschrieben dass auch ich kein "Traffic-Sparer" bin, also warum sollte ich mich von meinen Internetanschluss trennen...? Aber ich nehme mit Freude den Titel des "1st SN-Netzfaschisten" an. ^_^

"Wenn man eine Flatrate verkauft sollte man diese auch dem Kunden bieten !"
Ausgenommen natürlich, wenn erwähnt wird, dass das Produkt eine Drosselung enthält. Das Wort "Internet-Flatrate" ist imho nur ein Schlagwort, einzig und allein das was tatsächlich der Vertrag beinhaltet ist ausschlaggebend.
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25.04.2013 07:59 Uhr von Niels Bohr
 
+0 | -0
 
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Also das was die T-Kom da macht ist der letzte Dreck.
Entweder, die sind in der Lage ein "Flatrate" anzubieten oder nicht.
Meiner Meinung nach ist das was die T-Kom da macht ein Rückschritt um mindestens 7-10 Jahre. Damals gab es auch nur die Volumen-Verträge.
Heute allerdings wird man doch von allen Softwareschmieden fast dazu genötigt, alles auf die Cloud zu laden.
Bestes Beispiel ist doch Windows 8. Um das voll nutzen zu können und die Vorteile voll auszuschöpfen braucht man doch einen dauernden I-Net-Kontakt....alles wird im Hintergrund hochgeladen und steht beim Zweitrechner dann auch direkt wieder zur Verfügung. Dieser Trend wird sich fortsetzen!
Meine "Durchschnittsmonate" belaufen sich momentan auf 80 - 100 GB...und ich bin keiner von denen, die nur downloaden.
Nur jetzt ein Beispiel:
Hab seit 3 Wochen einen neuen Laptop...das ging dann wie folgt:
Auspacken...Anmachen...Windows sagt es sind knapp 200 wichtige Updates da (>4 GB)....Neustarten...Treiberupdates sind da (>2 GB)....Crysis 2 installieren....Update und Patches runterladen (>3GB)....Office 2010 installieren...Windows Update: Aktualisierungen sind da....usw.

Nachdem ich meinen Läppi dann fertig hatte waren mal eben schnell jenseits von 10 GB weg und das an einem Tag!

Jetzt hast du dann noch 2 Kids im Alter von 13 und 15 und schon bist du mit 75 GB am Arsch.
Leider haben wir demnächst keine andere Wahl als erstmal ein Jahr wieder zur T-Kom zu gehen und sehe dem schon mit Schrecken entgegen.

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