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Künstler verbindet die Welt des Sports mit der Symbolik der Ureinwohner Kanadas

Im Kunstverein Hannover zeigt der kanadische Künstler Brian Jungen seine Skulpturen, bei denen er Kultobjekte des Sports mit der Symbolik der Ureinwohner Kanadas verbindet. Bei seiner Kunst werden Baseball-Handschuhe zur Rüstung und Turnschuhe zu Indianer-Masken.

Der Sohn eines Schweizers und einer Ureinwohnerin der Dane-Zaa will Sportartikel mit indigenen Kultur-Aspekten verbinden. Seine Objekte haben immer eine konkrete Bedeutung. So symbolisiert ein Totenpfahl aus Golftaschen den Konflikt, als ein Golfplatz auf Mohawk-Gebiet vergrößert werden sollte.

Diese "Prototypes of New Understanding" werden als das Eigenwilligste und Einprägsamste bezeichnet, was die moderne Kunstszene der letzten Jahre hervorgebracht hat. Die Ausstellung läuft vom 20. April bis zum 16. Juni 2013 im Kunstverein Hannover.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Welt, Ausstellung, Hannover, Künstler, Jungen, Ureinwohner, Symbolik
Quelle: www.spiegel.de

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