24.04.13 13:23 Uhr
 394
 

Indien: Baby direkt nach Geburt auf Facebook zum Verkauf angeboten

In der nordindischen Stadt Ludhiana wurde einer Mutter angeblich direkt nach der Geburt ihr Kind vom Krankenhaus weggenommen.

Man hat der Frau erzählt, das Kind sei eine Totgeburt. In Wirklichkeit wurde das Kind für umgerechnet 640 Euro vom Großvater an eine Krankenschwester verkauft.

Danach wurde das Neugeborene bei Facebook zum Verkauf angeboten. Ein Geschäftsmann bot wohl 11.000 Euro für das Kind. Der Großvater und der willige Käufer wurde mittlerweile verhaftet, dies sei jedoch nur die "Spitze des Eisbergs" einer Kinderhändlerbande, so die Polizei.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Facebook, Verkauf, Baby, Indien, Geburt
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Freiburg: Frauenmord-Verdächtiger ist 17 Jähriger Afghane
Joker Verschwörungstheorien spielen dem IS in die Hand
Der Osten hetzt gegen Flüchtlinge, meint aber die Deutschen.

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.04.2013 14:20 Uhr von gossip
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Nur interessenhalber:
Ich dachte, in Indien sind Jungs hoch im Kurs.

Warum werden die Mädchen denn "verkauft"? Prostitution, Zwangsarbeit? Bitte aufklären
Kommentar ansehen
24.04.2013 14:24 Uhr von HanzAyger
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
Indien kann man doch nur noch hassen -.- notgeile, rückständige Männer die Frauen vergewaltigen, Großväter und Kliniken die Kinder verkaufen. Die Menschheit ist einfach dazu bestimmt zu verdummen und auszusterben...
Kommentar ansehen
24.04.2013 14:39 Uhr von Tripmeister
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@HanzAyger: Nur weil man in den Nachrichten häufig Berichte über Verbrechen (vergewaltigungen etc.) in Indien hört, bedeutet nicht, dass das ganze Land nur aus Triebtätern besteht, seit der Vergewaltigung vor einiger Zeit, die weltweit für Aufsehen gesorgt hat, sind solche Nachrichten anscheinend "in". Schließlich hat man davor kaum Berichte über derartige Verbrechen in Indien gesehen, was aber auch nich bedeutet, dass es die dort nicht gab.
Kommentar ansehen
24.04.2013 16:37 Uhr von gugge01
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
11000 Euro ist ein Spitzenpreis!

Die Organhändler in Kalkutta zahlen für gesunde 5-6 jährige Exemplare m/w zum ausweiten nur ca. 5000 Euro.

Dieses Pack kommt am hellen Tag in die Kinderheime und wedelt mit den Geldbündeln.

Das wurde mir aus erster Hand von einem vertrauenswürdigen Leiter einer Kinderhilfsorganisation 2011 geschildert.
Kommentar ansehen
25.04.2013 10:41 Uhr von HanzAyger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Tripmeister: Es ist schon auffällig, dass Meldungen über Vergewaltigungen in Indien momentan angesagt sind, da gebe ich dir vollkommen Recht. Ich finde es nur Schade, dass so ein traditionsreiches Land, das man gerne bereisen möchte, die Stellung der Frau so dermaßen ausnutzt. Frauen sind in Indien bewiesenermaßen weniger Wert als die Kühe die in diesem Land leben! Das erzählen sogar die Ältestenräte und Oberhäupter in jeder Dokumentation über das Land. Ich meine nur, dass so etwas nicht sein kann in der größten Demokratie der Welt!!

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Freiburg: Frauenmord-Verdächtiger ist 17 Jähriger Afghane
The Last of Us 2 - Fortsetzung des Kult-Spiels kommt
Busenwunder Bettie Ballhaus: Nackter Adventskalender im Netz


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?