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CSU-Fraktionschef bezahlte seiner Frau 5.500 Euro an Steuergeldern als Gehalt

Der CSU-Fraktionschef Georg Schmid steht derzeit heftig in der Kritik, weil er seine Ehefrau als Privatsekretärin beschäftigte und dieser ein üppiges Gehalt aus öffentlichen Mitteln bezahlte.

Bis zu 5.500 Euro monatlich bezog Schmids Frau, normalerweise bekommen Sekretärinnen die Hälfte dieses Betrages. 23 Jahre bestand das Arbeitsverhältnis, das zwar rechtlich damals noch legal war, politisch nun aber für Wirbel sorgt.

Nun räumte Schmid ein, einen Fehler gemacht zu haben - genauso wie die anderen 17 CSU-Abgeordneten, die ebenfalls Ehepartner anstellten und aus öffentlichen Geldern bezahlten.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Frau, Euro, CSU, Gehalt, Fraktionschef
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2013 13:23 Uhr von Azureon
 
+20 | -1
 
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"Nun räumte Schmid ein, einen Fehler gemacht zu haben"

BLITZMERKER!
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24.04.2013 13:49 Uhr von NoPq
 
+15 | -2
 
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So ein Kasper. Zurücktreten und die Pensionsansprüche von beiden halbieren - das wäre doch mal ein Urteil.
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24.04.2013 13:54 Uhr von Hugo.Broetchen
 
+3 | -16
 
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24.04.2013 13:57 Uhr von machi
 
+4 | -0
 
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...
- genauso wie die anderen 17 CSU-Abgeordneten, die ebenfalls Ehepartner anstellten und aus öffentlichen Geldern bezahlten.
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24.04.2013 14:09 Uhr von fuxxa
 
+20 | -0
 
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Bei der CSU nennt man sowas Familienpolitik
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24.04.2013 14:18 Uhr von sukor74
 
+1 | -2
 
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Und da Reden die Leute vom Kölschen Klüngel? Bayern macht dem auf jeden Fall Konkurrenz. Naja, typisch Bayern.
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24.04.2013 14:25 Uhr von Perisecor
 
+2 | -5
 
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@ NoPq

Warum? Er hat gegen kein Gesetz verstoßen, wenngleich der Posten natürlich moralisch fragwürdig ist.
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24.04.2013 16:25 Uhr von malibubeach
 
+4 | -0
 
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wieso wundert mich das jetzt nicht ?
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24.04.2013 17:08 Uhr von Mister-L
 
+4 | -1
 
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Das sind die die dem kleine Man erklären man darf nicht schwarz arbeiten und ein Mindestlohn ist ganz übel..........


Was für ein Pack.
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24.04.2013 17:52 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -0
 
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Die sollten anstatt Hoeneß mal die werten Politiker Kontrollieren.

Da sitzen die meisten, die unsere Steuergelder veruntreuen.

Sei es Privat, oder ganz legal, wenn sie es ins Ausland verschenken.
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24.04.2013 18:14 Uhr von Domenicus
 
+1 | -0
 
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Ich dachte, das wäre allgemein bekannt.

Abgeordnete erhalten zusätzlich zu den Diäten eine Pauschale für Assistenten und die wird gerne für die Verwandschaft benutzt, vor allem bei Hinterbänklern, wo der Assi nicht viel zu tun hat.

Aber das ist doch nichts Neues, oder?
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24.04.2013 19:44 Uhr von Neu555
 
+1 | -1
 
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Den Posten der Ehefrau geben ist moralisch verwerflich.

Was wäre wenn die erst die Jobs haben und er dann seine Sekretärin heiratet ? Muss die dann den Job aufgeben, wegen Eheschließung ?

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