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Großbritannien: Geschäftsmann verkaufte Bombendetektor-Attrappen in den Irak

Der britische Geschäftsmann Jim McCormick verdiente Millionen mit dem Verkauf von falschen Bomben-Detektoren.

Der 57-Jährige wurde von einem Gericht deshalb für schuldig befunden. Die Attrappen wurden in den Irak verkauft und kosteten womögliche hunderten von Zivilisten das Leben, da wegen ihnen Autobomben nicht entdeckt wurden.

McCormick drohen acht Jahre Haft für seinen Betrug. Seine Detektoren waren im Prinzip nichts anderes wie ein einfacher Golfball-Finder, den er umgebaut und anders etikettiert hatte.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Großbritannien, Irak, Bombe, Betrug, Geschäftsmann
Quelle: www.guardian.co.uk

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2013 12:40 Uhr von Herr-Heptamer
 
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Es gibt bestimmt ein paar feine Minenfelder auf der Welt, wo er jetzt ein bissl arbeiten könnte - als Sucher.
Nur so als Anregung.
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24.04.2013 13:22 Uhr von Pink_Lady
 
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Acht Jahre?
Dafür dass er wissentlich nicht funktionierende Detektoren in Kriegsgebiete verkauft?

Wie wärs mit lebenslänglich?

Aber naja, mit Menschenleben spielen wird ja
von der Justitz bekanntermaßen nicht so hart bestraft, im gegensatz zu anderen Vergehen.
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24.04.2013 13:34 Uhr von Truth_Hurts
 
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dann sollten die Hinterbliebenen der Opfer ihn vor Gericht zerren. Und damit es richtig wehtut am besten in den USA.
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24.04.2013 15:51 Uhr von CS83
 
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Gute Geschäftsidee! Der hatte mit Sicherheit keine einzige Reklamation.
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25.04.2013 14:57 Uhr von Thomas-27
 
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Und welcher Depp kauft so ein Zeug ohne es zu testen?

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