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Mordfall Peggy: Gustl Mollath versteht Psychatriegenossen und Tatverdächtigen

Der Psychatrieinsasse Gustl Mollath ist wegen seines eigenen Falles derzeit in den Medien, weil er gegen seinen Willen und vermutlich zu Unrecht dort einsitzt. Man wirft ihm wegen der Aufdeckung eines Schwarzgeldskandals Paranoia vor (ShortNews berichtete).

Nun äußerte er sich zu einem anderen prominenten Fall, denn sein Psychatriegenosse in Bayreuth ist Ulvi K., dem vorgeworfen wird, die kleine Peggy ermordet und deren Leiche versteckt zu haben. Mollath bezweifelt dies stark.

Laut Mollath ist der geistig zurückgebliebene Tatverdächtige "unterwegs wie ein kleiner Bub". Keiner in der Psychatrie traut ihm ein so raffiniertes und durchdachtes Verbrechen zu und es gibt tatsächlich auch im Fall Ulvi K. erhebliche Zweifel, dass er der Mörder ist.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mordfall, Gustl Mollath, Peggy Knobloch
Quelle: www.sueddeutsche.de

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24.04.2013 12:36 Uhr von